Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
31. Dezember 2018 - 17:56

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. Dezember 2018

Neusiedl am See (Burgenland): Rumäne entsorgt Benzin in Kanal
Am 31. Dezember gegen 7.30 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge an einer Tankstelle im Bezirk Neusiedl am See einen rumänischen Fahrzeuglenker, welcher mehrmals mit einem Behälter eine Flüssigkeit aus seinem PKW in den naheliegenden Kanal leerte. Daraufhin verständigte dieser die Polizei. Die Polizisten nahmen wahr, dass Treibstoff in den Kanal gegossen wurde. Der rumänische Lenker gab an, dass er versehentlich Benzin statt Diesel getankt hätte und er keine andere Möglichkeit sah, als das Benzin im Kanal zu entsorgen. Die Feuerwehr stellte fest, dass der Kanal in ein Regenwasserauffangbecken mündet. Somit war die Gefahr gegeben, dass circa zehn Liter des entsorgten Benzins in das Grundwasser gelangt. Das sofortige Abpumpen des kontaminierten Gewässers wurde veranlasst. Der Rumäne wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Burgenland

30. Dezember 2018

St.Johann/Pongau: Täter aus dem ehemaligen Ostblock?
Nach einem nächtlichen Raubüberfall im Salzburger Land hat die Polizei einen ersten Verdacht auf die mutmaßlichen Täter. Drei Krimienlle aus dem ehemaligen Ostblock sollten den 79-jährigen Altbauern gefesselt und ihm Bargeld geraubt haben. Es wurde ein Auto mit ausländischen Kennzeichen gesehen und das Opfer gab an, dass die drei Männer ihn nicht verstanden. Quelle: Krone Salzburg

Wien: Kroate schießt aus fahrendem Auto
Die Polizei hielt in den späten Abendstunden einen kroatischen Staatsbürger an, der mehrfach mit einer Schreckschusspistole aus einem fahrenden Auto feuerte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurden geringe Mengen an Marihuana sowie die Pistole sichergestellt. Quelle:LPD Wien 

Schwaz/Tirol: Messerstecherei unter Kroaten
Blutüberströmt lag ein Kroate nach einem Dartspiel in einem Tiroler Lokal auf dem Boden, als die Polizei eintraf. Er geriet mit seinem Landsmann in einen Streit, woraufhin der andere ein Messer zückte und den 41-jährigen Mann schwer verletzte. Der 62-jährige Tatverdächtige konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Quelle: Tiroler Tageszeitung

29. Dezember 2018

Klagenfurt und Salzburg: Sozialbetrug durch Pakistaner aufgedeckt
Ein 43jähriger pakistanischer Staatsangehöriger stellte am 3. März einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, obwohl er seit 2005 in Italien einen unbefristeten Aufenthaltstitel besaß. Den Asylantrag stellte er mit gleichem Namen, jedoch mit geändertem Geburtsdatum. Er machte somit wissentlich falsche Angaben vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, stellte einen unbegründeten Asylantrag und ist daher keinesfalls schutzbedürftig in Österreich. Ab Zeitpunkt der Asylantragstellung bis 9. November hatte er unrechtmäßig soziale Leistungen aus der Grundversorgung gemäß § 15a B-VG der Länder Kärnten und Salzburg in Anspruch genommen. Gegen den Pakistaner wurden aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet. Quelle: LPD Kärnten

28. Dezember 2018

Wien: Algerischer Taschendieb festgenommen
Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug wurden im Rahmen einer Zivilstreife auf einen 43-jährigen algerischen Staatsangehörigen aufmerksam. Der Mann wurde wegen zumindest 29 Taschendiebstahlsdelikten gesucht und festgenommen. Quelle: LPD Wien

Matzendorf (Niederösterreich): Wohnhauseinbruch aus dem Jahr 2017 geklärt – Kroate festgenommen
Vorerst unbekannte Täter verübten am 17. Dezember 2017 einen Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus. Dabei wurde Bargeld und Schmuck gestohlen. Es entstand ein Gesamtschaden im mittleren vierstelligen Eurobereich. Aufgrund der ausgezeichneten Tatortarbeit der Polizisten wurde ein 49-jähriger kroatischer Staatsbürger als Beschuldigter zu diesem Einbruch ausgeforscht. Von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt wurde ein EU-Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte wurde am 27. Dezember 2018 von den kroatischen Behörden nach Österreich ausgeliefert und festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich zu diesem Einbruch geständig. Quelle: LPD Niederösterreich

Linz: Einbruchsdiebstahlserie geklärt – zwei Litauer in Haft
Aufgrund umfangreicher Ermittlungen konnten zwei litauischen Staatsangehörigen im Alter von 31 und 38 Jahren insgesamt zwölf Einbruchsdiebstähle, teilweise Versuche, in Tankautomaten und Kraftfahrzeuge mit Diebstahl von Bargeld und Navigations- und Steuergeräten bzw. schwere Diebstähle von Reifen samt Felgen nachgewiesen werden. Die beiden Verdächtigen reisten im Februar über den Grenzübergang Drasenhofen mit einem Pkw mit britischem Kennzeichen nach Österreich ein und hielten sich bis Ende März vorwiegend in den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich und Wien auf, wo sie mehrere Tankautomaten aufbrachen, um an das Bargeld zu gelangen. Außerdem stahlen sie von diversen Neuwägen die Reifen samt Felgen, indem sie diese abmontierten und die Fahrzeuge auf Steinen aufbockten, wodurch diese zum Teil stark beschädigt wurden. Weiters brachen sie in diverse Kraftfahrzeuge ein und entwendeten aus dem Inneren Navigations- bzw. Steuergeräte. Aufgrund der Ermittlungen konnten für die Beschuldigten beim Landesgericht Linz zwei europäische Haftbefehle erwirkt werden. Folglich wurden die zwei Täter nach Verbüßung einer Haftstrafe in Schweden, die sie nach Begehung von Eigentumsdelikten absitzen mussten, am 19. bzw. 20. Dezember nach Österreich ausgeliefert. Der 38-Jährige zeigte sich zu den zur Last gelegten Fakten teilweise geständig, der 31-Jährige bestritt jegliche Beteiligung. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 57.700 Euro. Quelle: LPD Oberösterreich

Salzburg: Wegen Mordes gesuchter Kosovare verhaftet
Am 28. Dezember konnte ein europäischer Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut (Bayern) wegen Verdachts des versuchten Mordes vollzogen werden. Der bereits im Polizeianhaltezentrum Salzburg wegen einer Schubhaft angehaltene 29-jährige Kosovare ist verdächtig, am 21. Dezember seine ehemalige Lebensgefährtin in Landshut mit einer Eisenstange attackiert zu haben. Quelle: LPD Salzburg

Graz (Steiermark): Mutmaßlicher Dieb aus Rumänien festgenommen
Ein 22-jähriger rumänischer Staatsbürger steht im Verdacht, im Zeitraum von 1. Dezember bis 27. Dezember mehrere Kleidungsartikel aus diversen Modegeschäften gestohlen und Ware teilweise beschädigt zu haben. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Der Mann wurde festgenommen. Quelle: LPD Steiermark

27. Dezember 2018

Wien: Überfall auf Kirche mit mehreren Verletzten
Nach einem Überfall auf die Klosterkirche Maria Immaculata in der Anton-Böck-Gasse in Wien Floridsdorf um 17.00 Uhr ist seit Donnerstag Nachmittag ein Großeinsatz der Polizei im Gange. In der Kirche wurden fünf Klosterbrüder von zwei noch unbekannten Räubern, die mit ausländischem Akzent sprachen, überfallen. Die Täter sind flüchtig. Die Rettung war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, da es mehrere Verletzte gab. Lesen Sie mehr dazu im laufend aktualisierten Beitrag.

Wien: "Russische" Jugendbande raubte maskiert und bewaffnet Leute aus - jüngster Täter 13
Fünf Burschen im Alter zwischen 13 und 24 Jahren, die im September und Oktober zwei Raubüberfäll begangen haben sollen, sind festgenommen worden. Sie bedrohten ihre Opfer mit einer Eisenstange und einer Schusswaffe. Bei der ersten Tat der Gruppe am 6. September bedrohten vier mit Sturmhauben maskierte Personen in einem Park in der Rosinagasse in Rudolfsheim-Fünfhaus ihre vier Opfer mit einer Eisenstange und forderten die Herausgabe von Bargeld und Mobiltelefonen. Die Gesamtschadenssumme betrug rund 2.000 Euro. Am späten Abend des 19. Oktober wurde ein Pizzalieferant in der Wolfganggasse in Meidling von zwei Mitgliedern der Bande mit einer Schusswaffe bedroht. Mit Bargeld und seinem Mobiltelefon - einer Beute im Gesamtwert von etwa 500 Euro - ergriffen die Täter die Flucht. Die fünf jungen Männer aus Russland (mutmaßlich Tschetschenen) waren geständig... mehr

Wien: Mutmaßlicher Autoknacker festgenommen
Zeugen verständigten die Polizei, weil sie einen Mann beim Einbruch in ein Auto beobachtet hatten. Eine Polizeistreife war binnen weniger Minuten vor Ort und konnte den 34-jährigen rumänischen Staatsbürger auf frischer Tat betreten und festnehmen. Der Tatverdächtige hatte ein Auto bereits aufgebrochen, beim zweiten Fahrzeug blieb es beim Versuch. Es wurden lediglich ein Serviceheft und einige Münzen, die sich im Aschenbecher eines Fahrzeugs befunden hatten, sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Anzeige auf freiem Fuß. Quelle: LPD Wien

Korneuburg (Niederösterreich): Vier Ladendiebstähle geklärt – Georgier in Haft
Polizisten kontrollierten am 21. Dezember einen Pkw im Stadtgebiet von Korneuburg, der mit vier Männern besetzt war. Ein Zeuge gab an, dass ein Mann ein Sackerl aus dem Fahrzeug geworfen hätte. Die Polizisten fanden dieses Sackerl, in dem sich mehrere verpackte Rasiermesserklingen befanden. Die Männer im Alter von 28, 29, 36 und 45 Jahren, alle georgische Staatsbürger, konnten dazu keine Angaben machen. Da der Verdacht einer Straftat bestand, wurden die vier Personen vorläufig festgenommen. Weiters fanden die Polizisten eine weitere Tasche in einem angrenzenden Garten, die von den Beschuldigten ebenfalls aus dem Fahrzeug geworfen worden war. Im Zuge der Durchsuchung fanden die Polizisten noch weitere Rasierklingen im Fahrzeug. Die Erhebungen ergaben, dass am 13., am 18. und am 21. Dezember in Geschäften in Wien Ladendiebstähle begangen wurden, bei denen Rasierklingen gestohlen worden waren. Der 29-jährige und der 45-jährige georgische Staatsbürger sind verdächtig aber nicht geständig, diese drei Ladendiebstähle in Wien 2. und Wien 21. begangen zu haben. Dabei sollen sie Rasierklingen im Gesamtwert von mehr als 1.000 Euro gestohlen haben. Auch ist der 45-Jährige verdächtig aber nicht geständig, am 7. Mai in Wien 6 gemeinsam mit einem weiteren georgischen Staatsbürger einen Ladendiebstahl begangen zu haben. Dabei wurden die beiden von einer Angestellten betreten. Das Diebesgut im Wert von 600 Euro blieb im Geschäft zurück. Quelle: LPD Niederösterreich

Linz-Land (Oberösterreich): "Südländer" raubten Geldbörse
Zwei unbekannte Täter begaben sich am 27. Dezember in Asten durch die unversperrte Zugangstür zur Rezeption eines Beherbergungsbetriebes. Nachdem die Seniorchefin zufällig von den Privaträumlichkeiten über das Stiegenhaus zur Rezeption ging und die versperrte Verbindungstür aufsperrte, traf sie auf die beiden Täter und sprach diese an, was sie bräuchten bzw. ob sie ein Zimmer benötigen. Die Täter reagierten darauf überhaupt nicht und sprachen auch kein Wort. Plötzlich drängte einer der Täter das Opfer von der Verbindungstür weg, sodass sich der zweite Täter durch die Tür in das Stiegenhaus begeben und dort eine am Fensterbrett abgelegte Geldbörse an sich nehmen konnte. Nachdem die Frau lautstark nach ihrem Gatten und um Hilfe schrie, flüchteten die Täter aus dem Objekt. Täterbeschreibung: circa 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, südländisches Aussehen (augenscheinlich Ausländer), dunkle Haare und dunkel bekleidet, einer der Täter hatte einen gepflegten Bart. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Quelle: LPD Oberösterreich

Bezirk Vöcklabruck (Oberösterreich): Syrer versetzt 19-Jährigem einen Kopfstoß und bedroht ihn mit Mord – Haft
Am 25. Dezember gegen Mitternacht hielten sich fünf Freunde in St. Georgen im Attergau in einem Lokal auf um zu feiern. Als sie gegen 2.30 Uhr an der Bar saßen und Getränke konsumierten, kam ein 21-jähriger syrischer Asylberechtigter aus dem Bezirk Vöcklabruck unerwartet von der Seite und stieß die Getränke sowie einen Aschenbecher von der Bar. Einer der Freunde, ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck, stellte den Verdächtigen zur Rede. Nach kurzem Wortgefecht versetzte der 21-Jährige dem 19-Jährigen völlig unerwartet, einen Kopfstoß, worauf der 19-Jährige stark aus der Nase blutete und starke Schmerzen im Gesichtsbereich verspürte. Anschließend bedrohte der Syrer den 19-Jährigen mit dem Umbringen. Das Opfer wurde verletzt mit der Rettung ins Krankenhaus Vöcklabruck verbracht. Der 21-Jährige, der sich teilweise geständig zeigte, wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Innsbruck: Schutzsuchender Syrer schlug Ehefrau tot und flüchtete durchs Fenster
Nach dem tödlichen Angriff in Innsbruck in der Nacht auf den Stefanitag ist am Donnerstag die Obduktion des 23-jährigen Opfers abgeschlossen worden. Die Obduktion bestätigte, dass keine Tatwaffe verwendet wurde. Körperliche Gewalt habe zum Tod der jungen Frau geführt, so Katja Tersch vom Landeskriminalamt: Die Obduktion bestätigte die Annahme der Ermittler, dass keine Tatwaffe verwendet wurde. Die Einvernahme des 37-jährigen Syrers, der im Verdacht steht, seine 23-jährige Ehefrau in der Nacht auf Dienstag bei einem Streit kurz nach 1.00 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft massiv attackiert und ihr schwerste Kopfverletzungen zugefügt zu haben, sei mittlerweile abgeschlossen. Nach der Tat kletterte der Asylwerber durch das Fenster seines Zimmers auf das Außensims. Dort wurde er nach einem Großeinsatz der Polizei mit Beteiligung des Einsatzkommandos Cobra festgenommen... mehr

Innsbruck (Tirol): Bosnier gibt sich als Mitarbeiter von Schlüsseldienst aus und kassiert ab
Am 25. Dezember gegen 11.35 Uhr war ein 22-jähriger Bosnier in Innsbruck als Schlüsseldienst tätig, obwohl er keine entsprechende Gewerbeberechtigung besitzt. Hierbei öffnete er zwei Türen unfachmännisch und beschädigte diese dabei. Für die Dienstleistung stellte er dem Kunden einen mittleren, dreistelligen Eurobetrag in Rechnung. Quelle: LPD Tirol

26. Dezember 2018

Wien: Festnahme eines Nigerianers
Einer Spezialeinheit der Wiener Polizei gelang zu Weihnachten die Festnahme eines seit längerer Zeit gesuchten Afrikaners. Der 37-jährige Mann aus Nigeria wurde im 3. Bezirk nach einem Hinweis schließlich festgenommen. Er wehrte sich dabei allerdings stark und versetzte einem Beamten einen Tritt. Bei der Durchsuchung fand die Polizei mehrere Kugeln Kokain, die er bereits ausgeschieden hatte. Nach einem Röntgen wurden allerdings weitere Kugeln Kokain im Verdauungstrakt des Afrikaners festgestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Messer in Anti-Terror-Poller gefunden
Was seit einigen Jahren traurigerweise als Schutz vor terroristischen Attacken auf Weihnachtsmärkten dient, wurde nun zu einem Versteck für gefährliche Waffen. In einem solchen Poller vor dem Wiener Prater fand ein aufmerksamer Passant ein scharfes Messer. Er wollte nachsehen, was sich hinter der weihnachtlich geschmückten Holzfassade verbirgt und fand in einer Befestigung ein dort deponiertes Küchenmesser. Zu welchem Zweck wohl...? Quelle: krone.at

25. Dezember 2018

Wien: Nach Schuss-Attentat verhängt Gericht U-Haft über Zeugen
Über jenen 29-Jährigen, der an der Mafia-Fehde mit einem Toten und einem Schwerverletzten mitten in Wien am vergangenen Freitag beteiligt gewesen sein soll, ist am Christtag ebenfalls die Untersuchungshaft verhängt worden. Damit sind bereits drei Männer, die mit dem Mordopfer zu tun hatten, verhaftet worden. Der Mann, der zunächst als Zeuge gegolten hatte, war bereits am Sonntag Nachmittag festgenommen worden. Der Beschuldigte bestreitet nach Angaben seiner Anwältin Heike Sporn eine Beteiligung an dem Attentat. Das brutale Attentat - es fielen zehn Schüsse - gilt als weiterer Höhepunkt im seit Jahren andauernden Bandenkrieg der montenegrinischen Drogen-Mafia, der regelmäßig Todesopfer fordert. Der Ermordete soll seinerseits Mitglied eines der beteiligten Clans gewesen sein und ebenfalls schon getötet haben... mehr

Wien: Türkin stach Ex-Freund bei Streit am Heiligen Abend in den Bauch
Eine Kellnerin hat im Zuge einer Auseinandersetzung am Heiligen Abend am Gersthofer Markt in Wien-Währing mit einem Messer auf ihren Ex-Freund eingestochen. Der Mann erlitt oberflächliche Verletzungen am Bauch und konnte nach der Behandlung im Spital gleich wieder in häusliche Pflege entlassen werden. Die 29-jährige türkische Staatsbürgerin gab an, das Messer aus Angst zur Aussprache mitgenommen zu haben. Die Frau wurde noch an Ort und Stelle festgenommen. Das Paar geriet in der Vergangenheit des öfteren in Streit. Quelle: kurier.at

Wien: Besoffener Bulgare verweigerte Fahrzeugkontrolle - Polizistin verletzt
Polizisten wurden am Heiligen Abend gegen 13.30 Uhr wegen eines aggressiven Fahrzeuglenkers in der Hütteldorfer Straße in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus alarmiert. Die Beamten konnten einen abgestellten Pkw wahrnehmen und kontrollierten den 46-jährigen Insassen. Der bulgarische Staatsangehörige verweigerte im Zuge der Anhaltung die Durchführung eines Alko-Vortests. Als die Beamten den Tatverdächtigen in eine Polizeiinspektion zur Kontrolle des Alkoholgehalts mitnehmen wollten, setzte de einen Widerstand und verletzte eine Polizistin an der Hand. Er wurde vorläufig festgenommen. In der Vernehmung gab der Tatverdächtige an, dass er betrunken in seinem Auto Musik gehört hätte. Der Bulgare wurde mehrfach auf freiem Fuß angezeigt. Quelle. LPD Wien

Linz: Gleich zwei brutale Raubüberfälle am Heiligen Abend
In Linz haben fünf Jugendliche am Heiligen Abend versucht, einen 15-jährigen Burschen auszurauben. Die Täter umstellten den Teenager und drohten ihm Schläge an, wenn er seine Geldtasche nicht hergebe. Der 15-Jährige händigte ihnen sein Portemonnaie aus. Als die Täter sahen, dass der Bursch gar kein Geld hatte, flüchteten sie. Nur wenige Minuten später konnte eine Polizeistreife die jungen Räuber fassen. Vier von ihnen im Alter von 14 und 15 Jahren wurden festgenommen. Der fünfte Komplice ist erst 13 und noch nicht strafmündig. Und in der Linzer Schillerstraße ist ein 42-jähriger Mann nach dem Geldabheben von mehreren Tätern zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Laut Opfer habe es sich um ausländische Männer gehandelt, sie konnten bis jetzt noch nicht gefasst werden. Das Opfer musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital gebracht werden... mehr

Gnas (Steiermark): Polizei schnappte europaweit gesuchten Senior-Serieneinbrecher
Einen europaweit gesuchten Einbrecher hat die steirische Polizei am Heiligen Abend in Gnas (Bezirk Südoststeiermark) festgenommen. Der Ungar soll zahlreiche Einbrüche in Hartberg-Fürstenfeld und der Südoststeiermark begangen haben. Am Nachmittag war der 67-Jährige einem Zeugen auf einem Firmengelände aufgefallen und verdächtig erschienen - denn erst einige Tage zuvor war hier eingebrochen worden. Als die Beamten eintrafen, war der Ungar noch da. Seit Juli hatte er auch zahlreiche Einbrüche in Firmen, Kindergärten, Schulen und Gartenhütten begangen, wie er gegenüber der Polizei gestand... mehr

Salzburg: Nafris bestahlen Touristin in Supermarkt - Videoaufnahme wurde ihnen zum Verhängnis
Eine 36-jährige Touristin aus Singapur wurde am heutigen Christtag gegen 12.20 Uhr im Spar Markt am Salzburger Hauptbahnhof durch vorerst unbekannte Täter bestohlen, indem ihr das Mobiltelefon aus einer Jackentasche gezogen wurde. Durch die Videoaufzeichnung konnte rasch der Vorfall gesichtet werden, und kurze Zeit später wurden zwei algerische Staatsangehörige durch einen Sicherheitsmann angehalten. Die beiden Nafris, 23 und 32-Jahre alt, wurde einvernommen und auf freiem Fuß angezeigt. Das gestohlene Mobiltelefon konnte der Geschädigten wieder ausgefolgt werden. Quelle: LPD Salzburg

Hallein (Salzburg): Somalier schlug 19-jährige Einheimische nieder und verletzte dann auch noch Polizistin
Am heutigen Christtag gegen 3.30 Uhr kam es in einem Lokal in Hallein zu einer Auseinandersetzung zwischen Lokalgästen. Eine 19-jährige Tennengauerin wurde im Bereich des Kopfes durch den Faustschlag eines somalischen Asylwerbers (20) verletzt. Durch die einschreitende Streife der Polizeiinspektion Hallein wurde die Festnahme ausgesprochen, wobei der Afrikaner sich durch heftige Gegenwehr zu widersetzen versuchte. Bei der Festnahme wurde eine Polizeibeamtin am Finger verletzt. Die Tennengauerin und die Polizeibeamtin wurden in das UKH Salzburg verbracht und dort ambulant behandelt. Durch die Staatsanwaltschaft Salzburg wurde die Einlieferung in die Justizanstalt Salzburg angeordnet. Der Somalier wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, absichtlich schwerer Körperverletzung und Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Quelle: LPD Salzburg

Zell am Ziller (Tirol): Nach Mordversuch an Ex-Freundin - U-Haft für verletzten Serben
Nach dem Drama einen Tag vor Weihnachten im Tiroler Zillertal (Bezirk Schwaz) wurde nun die Untersuchungshaft über den mutmaßlichen Täter verhängt. Der Serbe (47) ist am Sonntag in Zell am Ziller mit einem Messer auf seine bosnische Ex-Freundin (48) losgegangen. Nach der Attacke hat er dann auch noch auf sich selbst eingestochen haben. Beide Betroffene wurden schwer verletzt und sind noch immer im Krankenhaus... mehr

24. Dezember 2018

Wien: Raufhandel zwischen Türken in Rotlichtlokal – Körperverletzung durch Messerattacke
In einem Rotlichtlokal kam es am 23. Dezember um 23.45 Uhr zu einem Raufhandel zwischen fünf Personen im Alter zwischen 25 und 30 Jahren. Die Beteiligten schlugen mit Fäusten und einem Aschenbecher aufeinander ein. Ein 30-jähriger türkischer Staatsbürger nahm während der Auseinandersetzung ein Messer und verletzte einen 25-Jährigen mit zwei oberflächlichen Schnittverletzungen. Die Beamten konnten vor Ort den Streit schlichten. Drei Personen wurden vor Ort von der Wiener Berufsrettung erstversorgt und in ein Spital gebracht. Der türkische Staatsbürger wurde vor Ort festgenommen. Das Messer wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Bezirk Ried im Innkreis (Oberösterreich): Rumänin lockte 68-Jährigem Geld heraus
Eine 32-jährige rumänische Staatsangehörige wird beschuldigt, in der Zeit zwischen August und Oktober 2018 bei mehreren Treffen in Ried im Innkreis einem 68-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis mehrere Tausend Euro heraus gelockt zu haben. Dabei spielte sie eine Notlage vor, dass sie in Scheidung lebe und daher keine Unterkunft für sich und ihre 12-jährige Tochter habe. Das Opfer hob das Geld in mehreren Raten von seinem Konto bzw. Sparbuch ab. Als er der Beschuldigten offenbarte, dass er nun kein Geld mehr habe, brach diese den Kontakt ab. Die Beschuldigte, welche Aliasdaten verwendete, wurde ausgeforscht und der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt. Quelle: LPD Oberösterreich

Graz (Steiermark): Südländer bedroht nach Einbruch einen Grazer mit Schusswaffe
In den frühen Morgenstunden des 24. Dezembers dürfte der bislang unbekannte Täter über ein Fenster in einen Gasthof eingebrochen sein. Beim Verlassen der Tatörtlichkeit traf der Tatverdächtige auf einen im Bereich des Gasthofs wartenden Grazer (54). Dieser hatte dort auf ein Taxi gewartet. Als der Unbekannte den 54-Jährigen sah, ging er mit schnellen Schritten und erhobenem Revolver auf den Grazer zu und nötigte ihn dazu, keine Hilfe zu rufen. Zum selben Zeitpunkt traf das bestellte Taxi ein, in welches der 54-Jährige sofort einstieg. Beim Wegfahren habe der Unbekannte schließlich mehrere Schüsse in unbekannte Richtung abgegeben. Munitionsteile konnten am Vorfallsort bislang jedoch nicht sichergestellt werden. Bisherigen Erhebungen zufolge, dürfte der Täter ohne Beute geflüchtet sein. Personsbeschreibung: Mann (Alter unbekannt), dünn, circa 1,75 bis 1,85 Meter groß, dunkel gekleidet, trug eine Umhängetasche, südländischer Akzent. Eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bisher ohne Erfolg. Quelle: LPD Steiermark

Zell am Ziller (Tirol): Serbe unter Verdacht des versuchten Mordes
Am 23. Dezember gegen 16.15 Uhr stach ein 47-jähriger Serbe vor einem Wohnhaus in Zell am Ziller auf eine 48-jährige Bosnierin nach einem Streit unvermittelt mit einem Messer ein und würgte die Frau. Die 48-Jährige flüchtete in das Haus, wo sie sich im WC verbarrikadieren konnte. Der Beschuldigte wurde von Polizisten kurze Zeit später am Tatort festgenommen. Aufgrund von selbst beigebrachten Schnitt- und Stichverletzungen musste der 47-Jährige mit der Rettung in das Krankenhaus eingeliefert und notoperiert werden. Das schwerverletzte Opfer wurde in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Quelle: LPD Tirol

23. Dezember 2018

Wien: Zwei Festnahmen nach Verdacht des schweren Raubes
Beamte wurden wegen eines Raubes mit Messern alarmiert. Sechs Personen waren im Floridsdorfer Wasserpark und sollen dort von zwei männlichen Tatverdächtigen, erst 15 und 16 Jahre alt, bedroht, geschlagen und ausgeraubt worden sein. Im Zuge einer Fahndung konnten die beiden im Bereich des Wasserparks festgenommen werden. In der Vernehmung durch die Ermittler zeigten sich die Tatverdächtigen, die aus der russischen Föderation (mutmaßlich Tschetschenien) stammen, nicht geständig. Sie wurden in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

22. Dezember 2018

Wien: Rumänischer Staatsbürger bei Diebstahl erwischt
Ein 44-jähriger Zeuge beobachtete, wie ein Mann versuchte, bei geparkten Fahrzeugen die Türen zu öffnen. Im Bereich der Schlachthausgasse soll der 28-jährige rumänische Staatsbürger schließlich ein Moped weggeschoben haben. Den alarmierten Beamten gelang es, den Tatverdächtigen im Zuge einer Fahndung festzunehmen. Quelle: LPD Wien

Linz: Fünfzehn bis zwanzig Ausländer prügeln sich am Hauptbahnhof
Am 22. Dezember gegen 0.20 Uhr ging bei der Stadtleitstelle ein Notruf ein, dass es am Hauptbahnhof zu einem Raufhandel zwischen zwei Personengruppen gekommen sei. Fünfzehn bis zwanzig Personen, vermutlich Ausländer, sollen daran beteiligt gewesen sein. Beim Eintreffen der Polizisten wurde ein 15-jähriger Afghane mit einer Kopfverletzung vorgefunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Die Ermittlungen laufen. Quelle: LPD Oberösterreich

21. Dezember 2018

Wien: Tödliche Schießerei in der Innenstadt - Opfer sollen Mitglied der Balkan-Drogen-Mafia sein
Zwei Männer sind bei der Wollzeile vor dem Wiener Innenstadt-Lokal "Figlmüller" am Freitag Nachmittag mit Kopfschüssen niedergestreckt  worden. Ein Opfer starb noch am Tatort, ein zweites ist in Lebensgefahr, berichtete die Polizei. Noch am selben Abend wurde der Verdacht laut, dass es sich um eine Tat der Balkanmafia handeln könnte. Laut serbischen Medien soll das verstorbene Opfer Vladimir R. sein, der Mitglied des berüchtigten "Kavac-Clans" aus Montenegro war. Der Mann wurde in Belgrad wegen Dokumentenfälschung zu acht Monaten verurteilt. Außerdem gab es zuvor einen Mordverdacht gegen den Mann - er wurde dafür aber nie belangt. Das zweite Opfer soll der 23-jährige Stefan V. aus Niksic sein. Hintergrund des Mordanschlags sollen Drogengeschäfte sein, in die rivalisierende Mafia-Familien aus dem Raum Kotor verstrickt sind. Laut derzeitigem Ermittlungsstand haben sich drei Männer (32, 29, 23) in einem Lokal im Bereich des Lugecks aufgehalten. Als die Personen das Lokal verlassen hatten, gab ein bislang unbekannter Täter mehrere Schüsse auf die Drei ab und flüchtete anschließend zu Fuß. Zeugen beschreiben den bislang unbekannten Täter wie folgt: männlich, ca. 30 Jahre alt, circa 185 cm groß, Dreitagesbart, vermutlich slawische Sprache. Die Fahndungsmaßnahmen der Landespolizeidirektion Wien sind nach wie vor aufrecht. Es werden durch die Ermittler des Landeskriminalamts Wien internationale Ermittlungen geführt. Zum jetzigen Stand dürfte die Tat im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität im Bereich des Westbalkans stehen. Quellen: LPD Wien und Kleine Zeitung

Wien: Rumäne ging grundlos mit Messer auf Polizei los
Plötzlich und ohne Vorwarnung war am Mittwoch um 22.00 Uhr ein 26-Jähriger in der Philharmonikerstraße in der Inneren Stadt auf einen Polizeiwagen gestürmt. Der Mann zückte ein Messer und stach und schlug auf die Seitenscheibe des Streifenwagens ein. Wie berichtet wurde der Mann von den zwei Polizisten mit Einsatz von Pfefferspray überwältigt und festgenommen. Jetzt steht auch die Identität des Angreifers fest: Es handelt sich um einen 26-jährigen rumänischen Staatsangehörigen... mehr

Wien/NÖ: Polizei wies im Sommer verhaftetem Türken nun drei Banküberfälle nach
Eine Serie von spektakulären Banküberfällen haben Raubermittler des nö. Landeskriminalamtes wenige Tage vor Weihnachten geklärt. Die Überfälle auf eine Bank im Zentrum von Baden bei Wien, auf ein Institut in Grafenbach-St. Valentin im Bezirk Neunkirchen und in Wien-Simmering gehem auf das Konto eines 35-jährigen in Wien lebenden Türken. Dieser wurde bereits am 29. August von Bediensteten des Landeskriminalamtes Wien wegen des Banküberfalls in Wien-Simmering festgenommen. Ermittler der nö. Raubgruppe um Chefinspektor Josef Deutsch konnten Verbindungen zu weiteren Taten in Niederösterreich herstellen... mehr

Wien: Zeuge führte Polizei zu zwei georgischen Wohnungs-Einbrechern
Beamten der Polizeiinspektionen Pappenheimgasse und Pasettistraße (Wien-Brigittenau) gelang es am Donnerstag gegen 0.15 Uhr, zwei georgische Staatsbürger nach dem Verdacht des Einbruchsdiebstahls festzunehmen. Ein 21-jähriger Zeuge konnte laut eigenen Angaben beobachten, wie die Tatverdächtigen versuchten eine Wohnungstüre aufzubrechen. Die alarmierten Polizisten konnten die beiden im fünften Stock der Wohnhausanlage am Handelskai (Wien-Leopoldstadt) anhalten und festnehmen. In einem abgestellten Kinderwagen wurde das vermutliche Tatwerkzeug sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Nafri in flagranti beim Autoeinbruch erwischt
Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten am Donnerstag gegen 20.12 Uhr einen 22-jährigen algerischen Staatsbürger nach einem Kfz-Einbruch am Hernalser Gürtel (Wien-Hernals) anhalten. Der Mann wurde beim Versuch ein Mobiltelefon aus einem Fahrzeug zu stehlen beobachtet. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Quelle: LPD Wien

Gloggnitz (NÖ): Schwarzfahrer versteckte sich in Bahn-Klo und schlug dann Kontrolleur nieder
Auf einem Bahnsteig in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) kam es am Donnerstag zu einer Attacke auf einen Kontrolleur der ÖBB. Ein Video zeigt die schockierenden Szenen. Ein Fahrgast hatte sich zunächst auf der Toilette eingeschlossen - offensichtlich war er vor dem ÖBB-Kontrolleur geflüchtet. Nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter eskalierte die Situation laut Augenzeugen am Bahnsteig. Mehrere Personen stiegen aus dem Zug, darunter auch der Kontrolleur. Plötzlich griff einer der Männer den ÖBB-Mitarbeiter von hinten an und versetzte ihm einen kräftigen Faustschlag. Der Mann ging dabei zu Boden, die anderen Männer versuchten, den Randalierer zu beruhigen und hielten ihn zunächst fest. Doch dieser wollte nicht Nachgeben und attackierte den Kontrolleur weiter... mehr mit Video

Linz: Mazedonier misshandelte Frau und Kinder jahrelang - Cobra nahm ihn fest
Jahrelang misshandelt und zumindest einmal vergewaltigt soll ein Familienvater (39) aus Mazedonien in Linz-Urfahr seine 41-jährige Frau haben. Die Polizeisondereinheit Cobra nahm den Mann fest. Die Frau hat nach eigenen Angaben seit Jahren ein Martyrium durchlebt. Ihr Lebensgefährte soll sie immer wieder geschlagen und bedroht sowie im Frühling zudem vergewaltigt haben. Im Raum steht auch, dass er gegen die beiden Kinder - eines im Volksschul-, eines im Kindergartenalter - ebenfalls gewalttätig gewesen sein könnte. Anscheinend aus Angst hatte die Frau aber nie Anzeige erstattet, denn der Gewalttäter besaß auch Waffen... mehr

Linz: "Ausländischer Typ" bedrohte Supermarkt-Kassierin - die schrie ihn in die Flucht
Es war am Donnerstag gegen 17.00 Uhr. Draußen war es schon dunkel, als zwei Männer in einen Supermarkt in der Linzer Zeppelinstraße traten. Sie schlenderten durch die Gänge, gingen zur Kasse. Einer ging nach vorne zur Schiebetüre, schaute, dass sie geöffnet blieb. Der andere zückte vor der Kassierin plötzlich ein Messer, verlangte Geld. Mit der Reaktion der Kassierin (41) hatten die Männer aber offenbar nicht gerechnet. Die Linzerin schrie sofort laut um Hilfe, die überraschten Täter ergriffen die Flucht. Der Messer-Mann ist laut Kassierin ein "ausländischer Typ"... mehr

20. Dezember 2018

Wien: Zwei multikriminelle Räuberbanden zerschlagen - sechs Festnahmen
Ermittler der Raubgruppe konnten zwei bewaffnete Raubüberfälle klären und so sechs Tatverdächtige festnehmen. Sie verübten zumindest zwei Raubüberfälle auf offener Straße in Wien-Innere Stadt und in Donaustadt. Die Köpfe beider Banden sind Angehörige der russischen Föderation (Tschetschenen), mit von der Partie waren weiters ein Algerier , ein Tunesier sowie zwei österreichische Staatsbürger. Alles sechs Verdächtigen sitzen in U-Haft... mehr

Wien: Schutzsuchende attackieren Polizisten - ein Häftling flüchtig
Mittwoch um 19.30 Uhr sollte ein wegen Drogenhandels in der Polizeiinspektion Leopoldsgasse inhaftierter algerischer Asylwerber (21) in eine Justizanstalt überstellt werden. Als er von Beamten von seiner Zelle zum Arrestantenwagen begleitet wurde, versetzte er einem Polizisten plötzlich einen heftigen Stoß und flüchtete. Der Beamte wurde leicht verletzt. 40 Minuten später: Ein 25-jähriger afghanischer Asylwerber wurde am Praterstern wegen Missachtung des Alkoholverbots angesprochen. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er aufgefordert, die Beamten zur Identitätsfeststellung in die Polizeiinspektion Lassallestraße zu begleiten. Auf dem Weg dorthin attackierte er plötzlich einen Polizisten und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht, wodurch der leicht verletzt wurde. Seine Kollegen überwältigten den Schutzsuchenden... mehr

Österreich: Moldawier-Bande erleichterte fünf Bankomaten um 300.000 Euro - sechs Festnahmen
Eine sechsköpfige Bande aus Moldawien soll im gesamten Bundesgebiet Einbrüche in Bankomaten verübt haben. Die niederösterreichische Polizei legte ihr das Handwerk. Den Tätern werden fünf vollendete bzw. vier versuchte Bankomat-Einbruchsdiebstähle in Österreich angelastet. In Summe soll sich der Schaden auf rund 300.000 Euro belaufen. Alle sechs Beschuldigten wurden im Ausland festgenommen und werden nach Österreich überstellt... mehr

Parndorf (Burgenland): Slowake wollte gestohlene Kleidung zu Weihnachten verschenken
Ein in Österreich und der Slowakei bereits einschlägig vorbestrafter Slowake (24) war am 19. Dezember in einem Einkaufszentrum in Parndorf, Bezirk Neusiedl am See, in einigen Bekleidungsgeschäften auf Beutezug. Dabei suchte er sich Kleidungsstücke zur Anprobe aus, ging damit in die Umkleidekabine und entfernte dort mit einem mitgebrachten Magneten und einer Metallkralle die Diebstahlsicherungen. Die solcherart entsicherten Sachen versteckte er unter seiner Oberbekleidung und verließ dann die Geschäfte. Anschließend deponierte er die gestohlenen Artikel in seinem auf dem Parkplatz abgestellten Pkw... mehr

Mattsee/Straßwalchen (Salzburg): "Spendensammlerin" mit Umarmungs-Trick schlug erneut zu
Die Serie reißt nicht ab: In Mattsee und Straßwalchen (Flachgau) sind am Mittwoch erneut zwei Pensionisten Opfer einer Trickdiebin geworden. Die etwa 20-jährige Frau gab sich als Spendensammlerin für wohltätige Zwecke aus und stahl den Pensionisten insgesamt 500 Euro. Der immer gleiche Trick: Die Frau umarmt die edlen Spender "spontan" und stiehlt ihnen dabei Geld aus der Brieftasche. In den letzten Wochen war es in verschiedenen Bundesländern zu etlichen Diebstählen nach diesem Muster gekommen.. mehr

Innsbruck: "Tiefgaragen-Monster" erneut vor Gericht - er war im Häfen auf Beamte losgegangen
Er kann „lammfromm“ sein - oder wegen Nichtigkeiten völlig durchdrehen. Die Rede ist von Danijel L. (27), der als „Tiefgaragen-Monster“ und Entführer von Sissy Böhm traurige Bekanntheit erlangte. Am Mittwoch musste sich der Kroate einmal mehr am Tiroler Landesgericht verantworten, weil er in der Haft gewütet hatte und auf Beamte losgegangen war. Der Prozess wurde erneut vertagt. Eine etwaige Zusatzstrafe für den bereits lebenslänglich Verurteilten würde übrigens erst bei einer vorzeitigen Entlassung in vielen Jahren schlagend... mehr

Innsbruck: Erstmals Migranten per Fähre nach Marokko abgeschoben
Österreich hat erstmals einen Migranten mittels Fähre in sein Herkunftsland abgeschoben. Der Marokkaner gehörte zu einer Gruppe von kriminellen Nordafrikanern, die den Drogenmarkt in Innsbruck beherrscht und dort für Ärger und Schrecken sorgt. Eskortiert von heimischen Polizisten wurde der Mann mittels Kleincharters nach Spanien geflogen und von dort auf einer Fähre nach Marokko gebracht... mehr

Schwaz (Tirol): Maskierte Männer stürmten bewaffnet Spiel-Lokal und raubten 100.000 Euro
Bewaffneter Raubüberfall in der Nacht auf Donnerstag im Tiroler Schwaz: Zwei maskierte Männer stürmten ein Glücksspiellokal und machten gleich unmissverständlich klar, was sie wollen: Bargeld! Während einer der Täter die zwei weiblichen Angestellten und einen Gast mit einer Pistole bedrohte, forderte sein Komplize die Herausgabe der gesamten Bargeldbestände. Nach dem Coup konnten die Täter unerkannt flüchten. Die Höhe der Beute beträgt fast 100.000 Euro. Einer der Täter sprach mit ausländischem Akzent... mehr

Vorarlberg: Syrer plünderte zahlreiche Häuser - Polizei sucht Besitzer von Wertgegenständen
Am 5. November 2018 wurde von Beamten des Landeskriminalamtes Vorarlberg ein 25-jähriger Syrer wegen dem Verdacht der gewerbsmäßigen Begehung von Einbruchsdiebstählen in Wohnhäuser und Wohnungen festgenommen. Im Zuge der durchgeführten Hausdurchsuchung konnten Bargeld, Schmuck, Elektronikgeräte und Dokumente sichergestellt werden. Bei den sichergestellten Gegenständen handelt es sich höchstwahrscheinlich um Diebesgut. Ein Teil davon konnte bereits Straftaten zugeordnet werden. Zahlreiche Gegenstände konnten bisher noch nicht zugeordnet werden, weshalb nun Fotos dieser Gegenstände veröffentlicht werden. Es ist möglich, dass die sichergestellten Gegenstände auch von Einbruchsdiebstählen aus dem benachbarten Ausland stammen... mehr

19. Dezember 2018

Wien: Tschetschenischer Mädchenmörder redet sich auf "Stimmen im Kopf" aus
Mordprozesses unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen: Der tschetschenisch-stämmige Robert K. (16), der im vergangenen Mai in einer Gemeindebauanlage in Wien-Döbling das siebenjährige tschetschenische Nachbarsmädchen Hadishat getötet haben soll, erschien in Schutzweste vor dem Wiener Landesgericht, seine Anwältin mit eigens angeheuertem Bodyguard. Ein Großaufgebot von Polizei und Justizwache bezog Stellung. „Ich bekenne mich schuldig“, sagte Robert K. zu Beginn seiner Befragung. Im Fokus der Verhandlung steht nun die Frage der Zurechnungsfähigkeit zum Tatszeitpunkt. Die beiden Gutacher widersprechen sich diesbezüglich in ihren Expertisen. K. jedenfalls erklärte, "Stimmen in meinem Kopf", die er seit Jahren höre, hätten ihm die Tat befohlen. Ein Urteil stand bis 18.30 Uhr noch aus... mehr

Wien: Bewaffneter Postraub - elf Jahre Haft für Armenier
Wegen Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Postamt in Wien-Ottakring, der sich am 6. Oktober 2009 zugetragen hat, sind am Dienstag Abend am Landesgericht zwei Männer zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Über einen 48-jährigen Armenier und einen 32 Jahre alten ehemaligen Post-Mitarbeiter wurden jeweils elf Jahre verhängt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Afghane ließ minderjährige Mädchen für sich Drogen verkaufen
Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) wurden im Rahmen von Ermittlungen im Drogenmilieu auf einen 28-jährigen afghanischen Staatsangehörigen aufmerksam, der gemeinsam mit zwei Minderjährigen (15, 16) bereits mehrfach eine größere Zahl an Ecstasy-Tabletten im Wiener Stadtgebiet verkauft haben soll. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Drogenbeträgt rund 14.000 Euro. Die Beschuldigten zeigten sich teilgeständig... mehr

Lichtenwörth (NÖ): 21-Jährigen mit Pistole bedroht und ausgeraubt - Trio ausgeforscht
Nach einem Überfall auf einen 21-Jährigen im September in Lichtenwörth (Bezirk Wiener Neustadt-Land) sind drei Verdächtige, ein Tschetschene und zwei österreichische Staatsbürger, ausgeforscht worden. Der Niederösterreicher wurde mit vorgehaltener Gaspistole bedroht, außerdem musste er zahlreiche Schläge gegen den Kopf einstecken, berichtete die Polizei am Mittwoch. Die Männer erbeuteten ein Mobiltelefon sowie Bargeld im Wert von rund 800 Euro...

Wr. Neustadt (NÖ): Rumäne geilte sich an Pornofilm auf und fiel danach über Joggerin her
Daheim im Bezirk Wr. Neustadt-Land hatte sich ein 21-Jähriger rumänischer Staatsangehöriger in fester Beziehung (Anm.: Seine Lebensgefährtin hat zwei Kinder) einen Pornofilm angesehen, schwang sich aufs Rad und sah eine Joggerin. er Rumäne grüßte die Frau, diese lächelte zurück, das dürfte er falsch interpretiert haben. Er umklammerte sein Opfer, fixierte dessen Hände und versuchte, die Sportlerin ins Gebüsch zu zerren. Am Dienstag musste der Osteuropäer wegen versuchter Vergewaltigung in Wiener Neustadt vor Gericht. Urteil (nicht rechtskräftig): 2 Jahre teilbedingte Haft, davon acht Monate unbedingt. .. mehr

Leonding (OÖ): Polizei machtlos gegen Morddrohungen eines 13-jährigen Tschetschenen
Angst und Schrecken verbreitet ein 13-jähriger tschetschenischer Schüler in einer Neuen Mittelschule in Leonding. Er soll mehrfach Mitschülern gedroht haben, „alle abzustechen“. Die Schuldirektorin alarmierte die Polizei, doch fehlt eine gesetzliche Handhabe, da der Droher erst in drei Monaten strafmündig wird. Der 13-Jährige ist schon mehrfach auffällig geworden. Er war in mehreren Schulen und sorgt jetzt in seiner aktuellen Bildungseinrichtung für Ärger. Die Eltern sorgen sich um ihre Kinder und überlegen, diese daheim zu lassen. Da der Tschetschene schulpflichtig ist, kann er nicht komplett vom Unterricht ausgeschlossen werden... mehr

Arnoldstein (Kärnten): Nigerianer mit Kokain um 30.000 Euro in Reisebus erwischt
Bei einer Verkehrskontrolle in einem Linienbus von Italien nach Österreich auf der Südautobahn (A2) beim Kontrollpunkt Arnoldstein (Bezirk Villach-Land) sind bei einem Nigerianer (40) ca. 320 Gramm Kokain, verpackt in fünf sogenannten Balls, im Wert von rund 30.000 Euro gefunden worden. Der Mann wurde festgenommen, die Ermittlungen laufen.

Tirol/Salzburg: Schlepperbande zerschlagen - sechs Festnahmen
Schlag gegen die kriminelle Schlepperszene in Tirol und Salzburg! Die Polizei konnte sechs Verdächtige ausforschen und festnehmen, die im großen Stil illegale Migranten von Italien über Österreich nach Deutschland und umgekehrt geschleppt haben sollen. Als Kopf der Bande gelten ein 51-jähriger Pakistaner und ein Rumäne (33). Die beiden Hauptverdächtigen werden beschuldigt, so genannte Pkw- und Nachtzug-Schleppungen von zumindest 80 Fremden gegen Entgelt aus Deutschland über Österreich nach Italien und in die umgekehrte Richtung organisiert und gemeinsam mit weiteren Beschuldigten durchgeführt zu haben... mehr

18. Dezember 2018

Wien: Seniorin von zwei "Handwerkern" in eigener Wohnung überfallen und ausgeraubt
In den eigenen vier Wänden überfallen, gefesselt und ausgeraubt worden ist eine Pensionistin (72) von zwei Männern, mutmaßlich Ausländer, am Montag Vormittag im Wiener Bezirk Hernals. Die beiden hatten sich als Handwerker ausgegeben, die einen Kübel warmes Wasser brauchen. Als die Frau öffnete, fielen die beiden über sie her, knebelten und fesselten sie und knackten einen Tresor. Die Frau konnte sich nach der Flucht der Täter befreien und die Polizei rufen. Sie gab genaue Personenbeschreibungen ab, die Fahndung war jedoch bisher erfolglos. Die Unbekannten entkamen mit Bargeld und Schmuck... mehr

Wien: Luxusleben mit gestohlenen Kreditkarten - Fotofahndung nach kriminellem Ausländer-Paar
Seit rund einem Jahr sollen sich zwei Diebe mit gestohlenen Kreditkarten ihrer Opfer bereichert haben: Sie bestellten sich teure Smartphones und Flachbildschirme im Internet und bezahlten in Trafiken, Tankstellen, Supermärkten und Fast-Food-Restaurants – alles mit dem Geld ihrer Opfer. Bis jetzt konnten die Ermittler dem 34-jährigen Türken und der 31-jährigen Polin insgesamt 14 Diebstähle von Kreditkarten nachweisen. Derzeit wird von einer Schadenssumme im fünfstelligen Bereich ausgegangen. Jetzt fahndet die Polizei öffentlich mit Fotos nach den Verdächtigen... mehr mit Fotos

Oberösterreich: Nach Mädchenmord Werteschulungen für Afghanen
Nach der Bluttat in Steyr - ein 17-jähriger subsidiär schutzberechtigter Afghane wird verdächtigt, eine 16-Jährige getötet zu haben - bereitet die oberösterreichische Politik ein Programm zur Werteschulung für diese Volksgruppe vor. Inhalt kurz zusammengefasst: Gewalt ist keine Lösung zur Austragung von Differenzen, Mann und Frau sind gleichwertig. Das Programm soll im kommenden Jahr starten... mehr

Wels (OÖ): Zwei bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße fast zeitgleich
Gleich zwei Mal sollen am Montag um 21.00 Uhr Unbekannte in Wels auf offener Straße zugeschlagen haben: Ein Duo raubte einen 18-Jährigen aus, ein Quartett einen 41-jährigen Syrer. Und: die beiden Überfälle geschahen fast zeitgleich. Beide Gruppen waren mit Faustfeuerwaffen bzw. einem Schlagstock bewaffnet. Eine Fahndung verlief in beiden Fällen bisher erfolglos. Eine genaue Täterbeschreibung soll es nicht geben... mehr

St. Johann/Pongau (Salzburg): Multikriminelle Jugendbande schlug 15-Jährigen brutal zusammen
Eine Bande von insgesamt sieben Jugendlichen wird verdächtigt, einen 15-jährigen Salzburger in Sankt Johann im Pongau überfallen und zusammengeschlagen zu haben. Dem Polizeibericht zufolge hat sich der Übergriff am Samstag gegen 21.00 Uhr zugetragen. Die Teenager – drei Österreicher, ein Türke, zwei Kroaten und ein Slowene, die allesamt im Raum Bischofshofen zuhause sind – sollen ihr Opfer in einer Bahnhofsunterführung angegriffen haben. Bei den umfangreichen Ermittlungen konnten die sieben für weitere in den letzten Monaten zumeist gemeinsam begangene Straftaten verantwortlich gemacht werden, drei sitzen in U-Haft... mehr

St. Georgen/Eching (Salzburg): Syrer und Iraker führten florierenden "Drogen-Imbiss"
Der Drogenfahndern gelang es nach langwierigen Ermittlungen, ein Imbisslokal in St. Georgen/Eching als Suchtmittelumschlagplatz zu identifizieren und die Betreiber des Suchtmittelhandels zu überführen. Gesamt wurden bis dato 35 Personen ausgeforscht, wobei sich mindestens vier davon als Händler diverser Suchtmittel erwiesen. Sichergestellt wurden 2,5 Kilogramm Amphetamine (Speed), 70 Gramm Kokain, 250 Gramm Cannabiskraut und 3.500 Euro Bargeld. Während und außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten des Imbisslokals fand dort, zumindest im Zeitraum von April 2017 bis zum 28. September 2018, der Vertrieb dieser Substanzen statt. Die Täter wogen, verpackten und veräußerten die Drogen parallel zum normalen Geschäftsbetrieb direkt im Imbiss. Der frühere 38-jährige syrische Betreiber des Lokals fungierte mit dem aktuellen 37-jährigen irakischen Gastronomen als Haupttäter... mehr

17. Dezember 2018

Wien: Tschetschene (16) wegen Mordes an Siebenjähriger ab Mittwoch vor Gericht
Am kommenden Mittwoch wäre die ermordete Hadishat acht Jahre alt geworden, an eben diesem Tag wird Robert K. (16) erstmals wegen Mordes vor Gericht stehen - unter strengsten Sicherheitskontrollen, denn es gibt auch eine Attentatsdrohung gegen den angeklagten Schüler. Dem mutmaßlichen Täter drohen 15 Jahre Haft und Einweisung in die Psychiatrie... mehr

Wien: Balkanesen mit 18 Kilo Cannabis und Kokain in Wohnung erwischt
Insgesamt 18 Kilo Cannabiskraut sowie mehrere Dutzend Gramm Kokain im Gesamtwert von rund 35.000 Euro konnten die Ermittler in einer Wohnung in wien-Alsergrund sicherstellen. Die Beschuldigten, ein serbischer und montenegrinische Staatsangehörige im Alter von 26 bzw. 28 Jahren, befinden sich in Haft... mehr

Wien: EGS-Zivilfahnder nahmen fünf ausländische Drogenhändler fest
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS (Ein-satzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) in der Nacht von 16. auf 17. Dezember 2018 insgesamt fünf Personen beim Handel mit Suchtmitteln auf frischer Tat betreten. Die Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 24 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Geringe Mengen Marihuana und Bargeld wurden sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Zwölf Jugendliche wegen IS-Unterstützung zu Haftstrafen verurteilt
Rekrutierung von Dschihadisten, Internetpropaganda für den Islamischen Staat - das sind die schwersten Vorwürfe gegen zwölf Jugendliche aus Wien und Niederösterreich (Österreicher, Tschetschenen, Mazedonier, Iraner und Türken) . Nach umfangreichen Ermittlungen klickten für die Terrorunterstützer die Handschellen. Allesamt wurden bereits zu Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren verurteilt... mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Terrorverdächtiger Asylwerber in U-Haft genommen
Ein Asylwerber (36) sitzt in der Justizanstalt Wiener Neustadt wegen Terrorverdachts in U-Haft. Gegen den Mann wird unter anderem wegen der Mitgliedschaft an einer terroristischen Vereinigung ermittelt. Der Verdächtige wurde am 10. Dezember im Bezirk Neunkirchen festgenommen, die Untersuchungshaft am vergangenen Mittwoch verhängt. Mehr kann die Staatsanwaltschaft derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Nicht einmal die Nationalität des Mannes ist bekannt. Quelle: krone.at

Wr. Neustadt: Mitbewohner in St. Gabriel zu Tode getreten - Einweisung für Nigerianer
In der Verhandlung um eine Bluttat in einer Asylunterkunft der Caritas in Maria Enzersdorf (Bezirk Mödling) hat das Gericht am Montag dem Unterbringungsantrag der Staatsanwaltschaft Folge gegeben. Der 25-jährige Nigerianer, der im Mai des Vorjahres einen Mitbewohner zu Tode getreten hatte, wird in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Die acht Geschworenen in Wiener Neustadt beantworteten alle Fragen einstimmig mit "Ja". Die Entscheidung ist rechtskräftig... mehr

St. Pölten: Rumänische Sonntags-Einbrecher standen auf Mobiltelefone und Tablets
Zwei rumänische Staatsangehörige sind Sonntag Früh in der Innenstadt von St. Pölten in das McShark-Geschäft eingebrochen und haben Mobiltelefone sowie Tablets mitgenommen. Als die Täter das Diebesgut zum Fluchtfahrzeug trugen, wurden sie von Beamten der Polizeiinspektion St. Pölten-Bahnhof beobachtet, wenig später klickten die Handschellen. Einer der Beschuldigten ist laut Exekutive geständig... mehr

Parndorf (Burgenland): Kaufhausdetektivin erkannte bulgarische Taschendiebin wieder
Einer aufmerksamen Kaufhausdetektivin in einem Einkaufszentrum in Parndorf, Bezirk Neusiedl am See, ist es zu verdanken, dass am Nachmittag des 15. Dezember zwei Taschendiebinnen festgenommen wurden. Eine der beiden Diebinnen - bulgarische Staatsangehörige (39, 50) - beging bereits im Dezember 2017 in einem Geschäft dieses Einkaufszentrums mehrere Diebstähle und wurde von der Detektivin erkannt... mehr

Linz: Afghanen-Bande leistete sich mit Diebstählen ein flottes Leben
Ein 15-jähriger afghanischer Staatsbürger wurde am 8. August 2018 im Zuge einer Fahndung nach einem schweren Diebstahl festgenommen. Bei weiteren Ermittlungen konnten sieben weitere Beschuldigte ausgeforscht werden, denen insgesamt 28 Straftaten nachgewiesen werden konnten. Die Beschuldigten agierten im gemeinsamen und unterschiedlichen Zusammenwirken, wobei sie vorwiegend Mobiltelefone und Geldbörsen aus Umkleidekabinen in Sportanlagen, aus Freibädern, Gastgärten und aus abgestellten Handtaschen in Parkanlagen gestohlen haben. Das Bargeld wurde untereinander aufgeteilt. Quelle: LPD Oberösterreich

Kitzbühel (Tirol): Geschäftsangestellter und Passant stellten "russischen" Handtaschendieb
Am 16. Dezember betrat um 14.26 Uhr ein russischer Staatsangehöriger (33) ein Geschäft in Kitzbühel und nahm sofort zwei neben dem Eingang befindliche, hochpreisige Handtaschen an sich. Diese steckte der Mann sofort in eine mitgeführte Tasche, die ihm sein Komplice, ebenfalls "Russe" (32), durch die offenstehende Eingangstüre entgegenhielt. In der Folge flüchteten die beiden Männer zu Fuß durch die Innenstandt von Kitzbühel und wurden dabei von einem Angestellten des Geschäftes sowie einem Passanten verfolgt. Bereits nach kurzer Zeit konnte der 32-Jährige von seinen Verfolgern eingeholt werden. Die bereits alarmierte Polizei nahm den Mann schließlich um 14.33 Uhr fest und konnte beim Beschuldigten auch das Diebesgut sicherstellen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem zweiten Täter verlief bisher negativ. Quelle: LPD Tirol

16. Dezember 2018

Wien: Algerier und Libyer wegen mutmaßlichen Diebstahls festgenommen
Drei Tatverdächtige lenkten in einem Zug am Hauptbahnhof eine 39-jährige Frau aus Malaysia ab, indem sie sie in ein Gespräch verwickelten und stahlen ihr den Rucksack. Das Opfer bemerkte den Diebstahl jedoch, nahm die Verfolgung auf und verständigte die Polizei. Beamte konnten kurze Zeit später zwei mutmaßliche Täter – einen 41-jährigen Algerier und einen 44-jährigen Libyer – festnehmen und den Rucksack sicherstellen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig. Quelle: LPD Wien

Salzburg: Täter kehrt nach Rauferei zurück, wird erkannt, will fliehen - letztlich Festnahme
Am 15. Dezember kurz vor Mitternacht ereignete sich im Eingangsbereich eines Lokales eine Körperverletzung, wobei eine vorerst unbekannte Täterschaft das Opfer mittels mehreren Faustschlägen im
Gesicht verletzte. Circa zwei Stunden später wurde jene unbekannte Täterschaft durch den Türsteher des Lokales in der Nähe des Clubs wiedererkannt, woraufhin er die Polizei verständigte. Der 20-jährige Beschuldigte aus den USA wurde daraufhin von den einschreitenden Beamten einer Personenkontrolle unterzogen und auf den Tatverdacht der Körperverletzung angesprochen. Der Beschuldigte wies jegliche Schuld von sich. Mittels Videobeweis konnte der Täter eindeutig identifiziert werden. Nach einem kurzen gewaltsamen Fluchtversuch konnte der Mann festgenommen werden. Quelle: LPD Salzburg

15. Dezember 2018

Wien: Zwei Albaner bei Einbruch erwischt
Ein Zeuge beobachtete zwei verdächtige Männer, die – mit Taschenlampen ausgerüstet – Grundstücke betraten und mehrmals versuchten, diverse Gartentüren zu öffnen, woraufhin er die Polizei verständigte. Polizisten konnten kurz danach zwei Tatverdächtige wahrnehmen, wobei einer an Ort und Stelle festgenommen werden konnte, der andere jedoch sofort die Flucht ergriff. Der Flüchtige konnte aber nach kurzer Verfolgung durch mehrere Gärten angehalten und unter heftiger Gegenwehr festgenommen werden. Bei den beiden mutmaßlichen Einbrechern handelt es sich um einen 27-jährigen Albaner, der sich unrechtmäßig in Österreich aufhält und nach dem von italienischen Behörden europaweit gefahndet wird, sowie um einen 30-jährigen Albaner, der sich ebenfalls unrechtmäßig in Österreich aufhält und gegen den seit November 2016 eine Festnahmeanordnung wegen Einbruchsdiebstahls besteht. Quelle: LPD Wien

Wiener Neustadt (NÖ): Mutmaßlicher Syrien-Terrorist sitzt jetzt im Häfen
Großer Fang für Polizei und Verfassungsschutz: Ein internationaler Terrorverdächtiger, der Soldaten in die Luft gesprengt haben soll, sitzt in Haft. Mitte dieser Woche wurde ein Mann in die Justizanstalt Wr. Neustadt verlegt. Bei dem Mann handelt es sich um einen internationalen Terroristen bzw. Terror-Verdächtigen. Der Mann ist verdächtig, einen Sprengstoffanschlag verübt zu haben. Der Verdächtige soll im arabischen Raum (Anm.: vermutlich Syrien) einen Bus mit Soldaten in die Luft gejagt haben. Es wurde die Untersuchungshaft verhängt. Staatsanwalt Erich Habitzl: "Wir stehen noch am Anfang der Ermittlungen und können auch aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mehr sagen." Für den Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung... mehr

14. Dezember 2018

Österreich: BVT ortet bundesweit bis zu 600 islamistische "Gefährder"
„Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial“: Warnungen vor sogenannten "Gefährdern" gibt es seit der Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 in Europa laufend. Tatsächlich werden die heraufbeschworenen Schreckensszenarien im Zusammenhang mit radikalisierten Moslems leider immer wieder blutige Realität, zuletzt etwa bei einem islamistischen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Straßburg mit drei Toten. Gegenüber krone.at bestätigen BVT-Kreise jetzt: Offiziell werden in Österreich 320 "Gefährder" gelistet, „inoffiziell könnten es aber gut und gern 600 sein“... mehr

Wien: Illegaler Nigerianer lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei - ein verletzter Beamter
Er war zwar sportlich überaus fit, versuchte sich zudem durch Faustschläge und Tritte gegen seine Festnahme zu wehren - doch letzten Endes konnte ein 24 Jahre alter wegen Drogendelokten bereits amtsbekannter Nigerianer, der sich illegal in Österreich aufhält, am Donnerstag Nachmittag gegen 14.15 Uhr in der Anzengrubergasse im Bezirk Margareten seine Verfolger in Uniform nicht abschütteln. Denn einer der Polizisten schwang sich kurzerhand auf ein Fahrrad und konnte den Flüchtenden schlussendlich stoppen. Ein Beamter wurde von dem wehrhaften Verdächtigen verletzt, als für den 24-Jährigen die Handschellen klickten... mehr

Wien: Georgischer Ladendieb war spezialisiert auf teure Parfums
Ein 34-jähriger georgischer Tatverdächtiger wurde am Donnerstag Nachmittag von einem Ladendetektiv in einem Drogeriemarkt in der Quellenstraße in Wien-Favoriten beim Diebstahl von zwei Parfums im Wert von mehr als 180 Euro beobachtet und angehalten. Aufgrund der Auswertung von Videomaterial konnten dem Mann im Zeitraum von 30. November bis 12. Dezember vier weitere Ladendiebstähle nachgewiesen werden. Beamte nahmen den 34-Jährigen fest, die Staatsanwaltschaft Wien stellte die Untersuchungshaft in Aussicht. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: Polen nutzten Haftfreigang in ihrer Heimat für Banküberfall in Österreich
Wegen eines Banküberfalls in St. Pölten während eines Haftausgangs in Polen sind zwei Männer am Freitag zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der 47-jährige Angeklagte erhielt achteinhalb Jahre, sein 32-jähriger Komplize sechs Jahre. Bei dem Coup im Juli 2016 wurden eine Angestellte und ein Kunde mit täuschend echt aussehenden Softguns bedroht. Die Angeklagten hatten sich schuldig bekannt. Die beiden wegen Raubes Angeklagten, die derzeit Haftstrafen in einer polnischen Justizanstalt verbüßen, wurden für die Schöffenverhandlung in St. Pölten nach Österreich ausgeliefert. Beide haben ein langes Vorstrafenregister und sitzen seit Jahren im Gefängnis. Das Urteil des Landesgerichts St. Pölten ist nicht rechtskräftig... mehr

St. Veit/Glan (Kärnten): Afghane wies sich in Hotel mit abgelaufenem Häfen-Ausgangsschein aus - Festnahme
Am 13. Dezember gegen 21.30 Uhr wollte ein 18-jähriger Mann aus Afghanistan in einem Hotel in St. Veit/Glan, gleiche Gemeinde und Bezirk, ein Zimmer mieten. Als der Portier einen Ausweis verlangte, wies sich der Mann mit einer Flüchtlingskarte aus. Der Portier forderte ihn jedoch auf, einen richtigen Ausweis vorzulegen. Daraufhin wies er sich mit einer Ausgangsbestätigung einer Justizanstalt aus Niederösterreich aus. Die Zeit für den erlaubten Ausgang war jedoch bereits abgelaufen.
Der Portier verständigte daraufhin die Polizei. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Afghane hatte "Spaß" mit betäubter Tirolerin - drei Jahre Haft
Die achtmonatige Beziehung zu einem Afghanen (20) bereut eine 19-jährige Tirolerin mittlerweile zutiefst. Sie wurde geschlagen und bedroht - und ihr Ex-Freund soll sie sogar vergewaltigt haben, nachdem er offensichtlich K.-o.-Tropfen in ihr Getränk gemischt hatte. Nun kam es in Innsbruck zum Prozess. Was der Afghane mit der jungen Tirolerin aber im April aufführte, weiß nur er. „Nachdem ich einen Saft getrunken hatte, wurde ich ganz komisch und müde. Dann bin ich eingeschlafen. Mit Unterleibsschmerzen wachte ich wieder auf“, erinnerte sich die 19-Jährige. Er soll zu ihr nur gesagt haben, dass er „etwas Spaß“ hatte. Der „Spaß“ brachte ihm nun drei Jahre Haft ein. Seine Anwältin meldete volle Berufung an... mehr

13. Dezember 2018

Wien: Messerstecherei in Schule kein Einzelfall - 258 Anzeigen in einem Jahr allein in Wien
Polizeieinsatz wegen Messerstichen in der Neuen Mittelschule Neubaugasse: Wie berichtet, wurde ein 14-jähriger Syrer von einem ebenfalls syrischen Mitschüler mit einem Messer verletzt. Eines zeigt sich dabei einmal mehr: Die Schule wird immer öfter zur Gefahrenzone. Neben dem eben genannten kam es auch im Mai schon zu einem Vorfall mit einem Messer. Damals wurde ein 14-Jähriger vor einer Polytechnischen Schule in Wien niedergestochen. Nachdem der Wiener Stadtschulrat zu zwei „Runden Tischen gegen Gewalt an Schulen“ lud, wurde im Oktober erstmals überhaupt eine Statistik zu Gewalt an Wiener Schulen veröffentlicht. Das Ergebnis: Von insgesamt 258 angezeigten Delikten im Schuljahr 2017/18 gingen ganze 90 Prozent gegen Leib und Leben. Die meisten Zwischenfälle ereignen sich an Neuen Mittelschulen, die meisten Beteiligten sind zwölf bis 15 Jahre alt... mehr

Mistelbach (NÖ): Tschechen-Trio plünderte Einkaufszentrum - Festnahme
Coup in der Mistelbacher M-City: Ein tschechisches Trio stahl Waren aus mehreren Geschäften, wurden am Mittwoch zu Mittag dabei ertappt. Die Polizei nahm die Verdächtigen fest. Einem der Beschuldigten konnte bei den weiteren Erhebungen ein räuberischer Diebstahl, der am 4. Dezember, ebenfalls in einem Einkaufszentrum in Mistelbach, verübt wurde, zugeordnet werden... mehr

Kematen (NÖ): Sozialabgaben nicht bezahlt - Krankenkasse treibt Moschee-Verein in den Konkurs
Eine eher außergewöhnliche Pleite beschäftigt das Gericht in St. Pölten. Über den "Moscheen Errichtungs- und Erhaltungs- und Verwaltungsverein Kematen" mit Sitz 3331 Kematen an der Ybbs, Niederösterreich, wurde am Landesgericht St. Pölten ein Konkursverfahren eröffnet. Der Verein (ZVR: 298642357) betreibt eine Moschee in Kematen und ist offensichtlich zahlungsunfähig. Da der Konkurs auf Antrag der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse eröffnet wurde, bestehen dort jedenfalls Rückstände in Form nicht bezahlter Sozialabgaben. Zu den Insolvenzursachen und zur Höhe der Schulden liegen sonst noch keine Angaben vor... mehr

Asten/Buchkirchen (OÖ): Szenen wie im Action-Film - rumänische Serien-Bankomatknacker-Bande in flagranti erwischt
Riesen-Erfolg für die Ermittler des OÖ-Landeskriminalamts: Den Beamten gelang es, eine rumänische Bankomat-Bande auszuforschen. Insgesamt sieben Täter gingen der Polizei ins Netz. Ein Teil der Beschuldigten wurde bereits in die Justizanstalt Garsten überstellt. Die anderen befinden sich noch im Polizei-Anhaltezentrum, werden weiter befragt. Sie sind laut Polizei teils geständig. Der Ablauf, bis letztlich die Handschellen klickten, glich Szenen aus einem Actionfilm. Die Rumänischen Staatsangehörigen wurden nach zwei Bankomat-Einbrüchen in Asten (Bezirk Linz-Land) und in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) gefasst. Die Beamten haben bei den Ermittlungen aber weiter alle Hände voll zu tun. Denn laut Frühwirth sind wohl ein bis zwei weitere Mitglieder noch auf der Flucht. Insgesamt kam es im heurigen Jahr bereits zu 19 Bankomat-Diebstählen bzw. Versuchen. Zum Vergleich: 2017 waren es nur neun... mehr

Linz: Insgesamt 28 Jahre "Schmalz" für drei serbische "Pink Panther"-Juwelierräuber
Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist am Mittwoch Abend in Linz der Prozess gegen drei Mitglieder der berüchtigten „Pink Panther“-Bande zu Ende gegangenen. Die drei angeklagten Serben mussten sich wegen versuchten und schweren Raubes verantworten und wurden schließlich schuldig erkannt. Sie fassten hohe Haftstrafen aus, zwei der Urteile sind bereits rechtskräftig. Der 33-jährige Erstangeklagte gestand, nicht nur in Amstetten beteiligt gewesen zu sein, sondern auch Fluchtautos gestohlen zu haben. Insgesamt fasste er zehn Jahre aus. Der Serbe nahm das Urteil an. Der Zweitangeklagte im Alter von 24 Jahren, der die Opfer einschüchterte, erhielt neun Jahre Haft, kündigte jedoch Strafberufung an. Auch der dritte Angeklagte gestand vor Gericht. Der 32-Jährige habe in Österreich gestohlene (Flucht-)Autos übernommen. Er gestand zudem, an den Überfällen in Linz und Amstetten beteiligt gewesen. Dafür erhielt er neuneinhalb Jahre Haft, was er annahm. Er war extra aus der Schweiz überstellt worden, wo ebenfalls ein Strafverfahren gegen ihn läuft... mehr

Liezen (Steiermark): 18-jährige Afghanen als Drogenhändler entlarvt
Beamte nahmen Dienstag Abend zwei 18-Jährige fest, die im Verdacht stehen, in den letzten Monaten mit Suchtgift gehandelt zu haben. Die beiden in Liezen wohnhaften afghanischen Staatsbürger wurden gegen 20.15 Uhr am Bahnhof Liezen einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei fanden die Beamten etwa 50 Gramm Marihuana und mehrere hundert Euro Bargeld. Bei den Einvernahmen gaben die beiden Verdächtigen zu, seit September 2018 eine bisher unbekannte Menge Cannabis in Leoben und Graz zum Zwecke erworben zu haben, dieses im Bereich Liezen gewinnbringend weiterzuverkaufen. Beide Verdächtige wurden über Anweisung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Die Erhebungen nach den Abnehmern werden fortgesetzt. Quelle: krone.at

Salzburg/OÖ: Serbe plünderte in drei Jahren mindestens zehn Häuser - 145.000 Euro Schaden
Festnahme eines 53-jährigen Serben wegen des Verdachtes der Begehung von zumindest zehn Einbruchsdiebstählen 2013 und 2016 in Salzburg und Oberösterreich durch das Landeskriminalamt Salzburg: Ausgang fanden die Ermittlungen, nachdem am 27. November 2013 in den Gemeinden Berndorf und Seeham Dämmerungseinbruchsdiebstähle verübt worden waren. Am 9. November 2018 nahmen Polizisten in Linz, bei einem versuchten Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus, einen 53-jährigen Serben fest, unterzogen ihn einer erkennungs-dienstlichen Behandlung. Der Abgleich der Fingerabdrücke, Schuhspuren und des DNS-Materials ergab eine Übereinstimmung mit mindestens vier Einbruchsdiebstählen in den Jahren 2013 und 2016. So konnten ihm ein Einbruch in Sierning (OÖ) am 26. Oktober 2013, zweimal am 27. November 2013 in Seeham und Berndorf und zweimal am 29. November 2013 in Neumarkt am Wallersee zugeordnet werden. Dazu kamen Wohnhauseinbrüche in Oberösterreich – dreimal am 25. November 2016 in Timelkam, Schörfling und Bierbaum, einmal am 28. November 2016 in Altheim und zuletzt am 16. Dezember 2016, ebenfalls in Altheim. Es entstand dabei ein Schaden von insgesamt 145.000 Euro... mehr

11. und 12. Dezember 2018

Wien: Streit unter jungen Syrern - 16-Jähriger attackierte 14-Jährigen mit Messer
Blutige Messerattacke in einer Neuen Mittelschule in der Neubaugasse in Wien-Neubau: Eine Auseinandersetzung unter zwei Schülern, beide Syrer, dürfte am Mittwoch Vormittag eskaliert sein. Einer der beiden Teenager (16) zog ein Klappmesser und verletzte seinen Kontrahenten (14) damit am Oberschenkel. Das Opfer wurde von der Berufsrettungs ins AKH gebracht, der Tatverdächtige festgenommen und verhört. Quelle: krone.at

Wien: Junger "Russe" wollte Christkindlmarkt-Standel ausräumen - Festnahme
Mittwoch gegen 1.15 Uhr beobachteten Zeugen, wie ein Mann mittels Eisenstange versuchte, einen Christkindlmarkt-Stand in Wien-Meidling aufzubrechen. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte flüchtete der Mann zu Fuß. Im Bereich Theresienbad konnte der Flüchtende angehalten und festgenommen werden. Er leistete dabei keinen Widerstand. Bei einer ersten Vernehmung zeigte sich der Tatverdächtige (17, "Russland") geständig. Er befindet sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wien: Bulgarische Taschendiebinnen in flagranti von EGS-Zivilfahndern erwischt
Polizisten der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) wurden am 10. Dezember um ca. 12.00 Uhr auf zwei Frauen aufmerksam, die in einem Geschäft in der Thaliastraße Vorbereitungshandlungen für einen versuchten Taschendiebstahl setzten, dann aber von der Tat abließen. Die Beamten stellten die bulgarischen Staatsangehörigen unter Observation, und nach einem vollendeten Diebstahl in einem Geschäft in Wien-Favoriten wurden sie festgenommen. Die 43- und die 26-Jährige befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Oberwart (Burgenland): Massenschlägerei zwischen Roma und Tschetschenen - sogar Machete im Einsatz
Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war es in dem Lokal zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen zwei ethnischen Gruppen – Tschetschenen und Roma – gekommen, die in Handgreiflichkeiten endete. Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Etwa 30 Personen sollen involviert gewesen sein. Einer von ihnen habe seinen Bruder zu Hilfe gerufen. Dieser soll mit einer Machete zu dem Nachtlokal gekommen sein und vor der Disco damit hantiert haben, bis er von einem Sicherheits-Mitarbeiter überwältigt werden konnte. Einige Personen haben bei der Auseinandersetzung laut Polizei Schnittwunden und Prellungen im Gesicht erlitten. Vier Personen mussten wegen leichter Verletzungen im Krankenhaus Oberwart ambulant behandelt werden. Laut Polizei hatte keiner der Beteiligten Alkohol getrunken, das hat ein Alkotest ergeben... mehr

Steyr/Wien: Mutmaßlicher Mädchenmörder soll in Afghanistan schon einmal getötet haben
Nachdem der Fahndungsdruck auf den 17-jährigen Saber A. nach dem Mord an dessen 16-jähriger Freundin im oberösterreichischen Steyr anscheinend zu groß geworden ist, hat sich der Afghane am Dienstag der Polizei gestellt. Noch am selben Tag legte er ein erstes Geständnis ab - ohne ein Zeichen von Reue. Um 12.50 Uhr ging am Dienstag ein Notruf vom Bahnhof Wien-Floridsdorf bei der Polizei ein. Saber A. gab sich als „der Gesuchte“ zu erkennen und stellte sich der Exekutive. Die Beamten nahmen ihn fest und transportierten ihn ab, Saber A. leistete keinen Widerstand. Maßgeblichen Anteil an der Festnahme dürfte ein Ausweisfälscher gehabt haben. Wie am Dienstag ebenfalls bekannt wurde, soll der Afghane schon vor seiner Flucht nach Österreich einen Menschen getötet haben. Dies soll er jedenfalls dem Bruder des späteren Mordopfers Michelle F. gebeichtet haben. Genau deshalb durfte der Mordverdächtige nicht abgeschoben werden - weil ihm daheim die Todesstrafe droht... mehr

Leonding (OÖ): Friseur auf offener Straße bewusstlos geschlagen und schwer verletzt - Zeugen gesucht
Friseurmeister Christoph G. aus Leonding (Bezirk Linz-Land) war in der Nacht auf Sonntag nach einer Weihnachtsfeier in Linz mit seiner Freundin zu Fuß zum Taxi unterwegs. Als beide von der Landstraße in die Bethlehemstraße einbogen, kamen drei Fußgänger daher. „Einer hat plötzlich meine Freundin zur Seite gedrängt und mir einen heftigen Schlag verpasst“, sagt der 39-Jährige. G. verlor sofort das Bewusstsein und kam erst wieder zu sich, als sich Sanitäter um ihn kümmerten. Er wurde ins Spital gebracht, wo nicht nur eine klaffende Wunde über dem Auge versorgt werden musste, sondern auch ein komplizierter Schlüsselbeinbruch diagnostiziert wurde. Er sucht nun Zeugen des potentiellen Raubüberfalls... mehr

Linz: Drei serbische "Pink Panther" wegen brutaler Raubüberfälle auf Juweliere vor Gericht
Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen hat am Mittwoch am Landesgericht Linz der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder der berüchtigten "Pink Panther"-Bande begonnen. Sieben vermummte Justizwachebeamte führten vor Prozessbeginn die Beschuldigten zur Anklagebank. Die Serben müssen sich wegen brutaler Raubüberfälle auf Juweliere in Linz und in Amstetten verantworten. Sie zeigten sich geständig. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Graz: "Russen" und Afghanen betrieben schwunghaften Handel mit 60 Kilo Marihuana
Steirische Ermittler haben eine überregional agierende Drogenbande ausgehoben: Insgesamt dürfte sie in den vergangenen Monaten rund 60 Kilogramm Marihuana in Umlauf gebracht haben. Zwölf Personen sind in U-Haft. Die Ermittlungen des Stadtpolizeikommandos Graz gegen die Gruppe wurden seit dem Frühjahr geführt. Im Herbst entschloss man sich dann zum Zugriff: Am 26. September wurden ein 46-jähriger russischer Staatsangehöriger aus Traun und ein 45-Jähriger aus St. Pölten - ebenfalls Staatsbürger der Russischen Föderation - bei einer Drogenbeschaffungsfahrt festgenommen. In den Wochen danach wurden dann u.a. in Graz acht afghanische Staatsangehörige ausgeforscht, die im „Vertrieb“ der Drogen tätig waren... mehr

Salzburg: "Südländer" folgte Pensionisten in Stiegenhaus und raubte ihn dort aus
In Salzburg-Parsch hat ein Unbekannter einen behinderten Pensionisten ausgeraubt. Der Täter hat laut Polizei den 76-Jährigen in einem Stiegenhaus bedrängt, ihn durchsucht und ihm einen dreistelligen Geldbetrag abgenommen. Laut Beschreibung des Opfers war der Täter rund 1,70 Meter groß, 20 bis 35 Jahre alt und von "südländischem" Typus... mehr

Salzburg: Slowake begrapschte Sechsjährige im Schwimmbad - Prozess
In Salzburg ist Dienstag ein 40-jähriger Slowake wegen sexuellen Missbrauchs eines sechsjährigen Mädchens im Schwimmbad Bergheim (Flachgau) zu teilbedingter Haft verurteilt worden. Er hat laut Anklage die Kleine an den Genitalien berührt. Der Mann wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt, davon fünf Monate unbedingt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig... mehr

Klagenfurt: Balkanesen schmuggelten 17 Kilo Drogen - Prozess
Bei einem Drogenprozess gegen vier Slowenen am Landesgericht Klagenfurt sind am Dienstag spätabends die Urteile gefallen. Wegen des Schmuggels von mehr als 17 Kilo Cannabis wurden die Männer zu Haftstrafen zwischen drei und fünf Jahren verurteilt. Die Balkanesen waren nach einer verdeckten Ermittlung bei einem Scheinkauf in Villach im Mai dieses Jahres aufgeflogen. Drei von ihnen sind einschlägig vorbestraft, einer in Österreich, zwei in Slowenien... mehr

Arnoldstein (Kärnten): Trickdiebe hochaktiv - 88-Jährigem beim "Geldwechseln" Brieftasche geleert
Alle Jahre wieder sind besonders zur Weihnachtszeit Trickdiebe, meist "Notreisende" aus Osteuropa, hochaktiv. Ob als Spendensammler, Hausierer oder "Geldwechsler". Bei so einem "Geldwechseln" hat ein unbekannter Ausländer am Mittwoch Vormittag gegen 9.15 Uhr einen 88-jährigen Pensionisten in Arnoldstein (Bezirk Villach-Land) betrogen. Der Unbekannte zog dem Opfer 350 Euro aus der Brieftasche, als ihm dieser zwei Euro-Münzen wechselte. Der Trickdieb soll etwa 30 bis 40 Jahre alt gewesen sein, war mit einer hellbraunen Winterjacke bekleidet und sprach Italienisch mit osteuropäischem Akzent... mehr

Lavamünd (Kärnten): Slowenen betrieben Plantage mit 3.000 Cannabispflanzen
Die Polizei in Lavamünd (Bezirk Wolfsberg) hat in einem leerstehenden Einfamilienhaus 3.000 Cannabispflanzen sichergestellt. Drei slowenische Staatsbürger dürften die Innen-Plantage betrieben haben. Sie wurden angezeigt. Die drei waren den Polizisten bereits seit mehreren Wochen aufgefallen. Die Beamten beobachteten ein reges Kommen und Gehen in dem leerstehenden Haus. Auch brannte immer Licht. Weil sich der Verdacht erhärtete, dass es sich um eine Cannabis-Plantage handeln könnte, wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt... mehr

Innsbruck: Lebenslang für Al-Kaida-Kämpfer, der in Syrien 20 Menschen getötet haben soll
Der Prozess gegen einen 29-Jährigen wegen des Vorwurfs des Mordes als terroristische Straftat ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Der Angeklagte wurde - nicht rechtskräftig - zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Dem Mann wurde vorgeworfen, im Syrien-Krieg mindestens 20 verletzte und wehrlose Soldaten der gegnerischen Truppen erschossen zu haben. Der Angeklagte war bereits in einem erstinstanzlichen Verfahren zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der OGH hatte dieses Urteil jedoch aufgehoben, weshalb der Prozess neu aufgerollt werden musste... mehr

Innsbruck: Weiter U-Haft für mutmaßlichen afghanischen "Bogenmeilen-Mörder"
Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 21-jährigen Vorarlberger Ende November in der Innsbrucker „Bogenmeile“ ist die U-Haft über den tatverdächtigen 24-jährigen Afghanen verlängert worden. Er bestreitet die Tat nach wie vor .Laut Staatsanwaltschaft ist auf Videoaufzeichnungen aber erkennbar, dass es sich bei dem Täter sehr wahrscheinlich um den 24-Jährigen handle... mehr

Brenner/Como: Schlepperring schleuste hunderte Illegale mit Zügen über den Brenner
Ein Schlepperring soll hunderte Migranten über den Tiroler Brenner nach Österreich und Deutschland geschleust haben. In der norditalienischen Stadt Como wurde die Bande nun zerschlagen, ein Liberianer und ein Marokkanerhttps://tirol.orf.at/news/stories/2952824/ wurden festgenommen. Die Schlepperbande half den Migranten dabei, vor allem in der Nacht Containerplanen aufzuschlitzen und in Containerzüge einzusteigen, die nach Österreich, Deutschland, in die Schweiz und nach Frankreich fuhren. In den ersten vier Monaten 2018 entdeckte die Polizei in Österreich und in Deutschland rund hundert Migranten an Bord der Containerzüge aus Italien. Schlepper kassierten zwischen 150 und 300 Euro pro Person für den Transport der Migranten zu den Bahnhöfen... mehr

10. Dezember

Wien: Familienstreiterei unter Türken artete aus - ein Polizist verletzt
Die Polizei wurde am Sonntag zu einem Einsatz in die Wiener Donaustadt beordert. Bei einem Streit mehrerer türkischer Familienangehöriger wurde ein Beamter verletzt. Ein 39-Jähriger hatte seine Ex-Frau sowie deren Freund mit dem Tod bedroht. Laut Polizei wollte das Paar die beiden Kinder des Mannes abholen. Als die Beamten eintrafen, waren alle Personen auf der Straße und schrien sich in türkischer Sprache an. Die Situation war äußerst aufgeheizt und unübersichtlich, so die Polizei. Schließlich stürmte der 30-Jährige auf den Ex-Mann seiner Freundin zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Dabei wurde der 39-Jährige leicht verletzt. Beim Versuch, die Streitenden zu trennen, wurde ein Polizist so fest gestoßen, dass er er verletzt wurde... mehr

Wien: Wien macht Tempo beim Einziehen von türkischen Doppelstaatsbürger-Pässen
Während in vielen anderen Bundesländern die Sache eher schleppend vorangeht, hat die Stadt Wien in Sachen Verdachtsfälle bei der doppelten Staatsbürgerschaft zuletzt Tempo gemacht: Dem FPÖ-Gemeinderat Dietbert Kowarik wurde noch am 27. November per Anfragebeantwortung von Stadtrat Jürgen Czernohorsz­ky beschieden, dass es 256 Feststellungsbescheide gebe,  dass Doppelstaatsbürger mit türkischer und österreichischer Nationalität ihre heimischen Reisepässe abzugeben hätten. Nur elf Tage später sind in erster Instanz schon insgesamt 338 Bescheide ergangen – von 44.000 Menschen auf einer türkischen Wählerevidenz mit Wiener Adresse hat es rund 18.000 Fälle von Doppelstaatsbürgerschaft gegeben – nach Ausscheiden legitimer Fälle, wenn etwa ein Elternteil Österreicher ist, hat Walter Sedlak von der MA 35 tausende Verfahren per brieflicher Erhebung eingeleitet... mehr

St. Pölten: Türke schächtete Schaf im Garten: "In unserer Religion ist das so"
Wegen Tierquälerei musste sich am Montag ein 52-jähriger Türke am Landesgericht St. Pölten verantworten. Der Mann hatte im August ein Schaf in seinem Garten geschächtet, den Kadaver vergrub er dort, das Fell warf er in die Restmülltonne. Dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hatte, wollte er nicht so recht gewusst haben, bei dem Prozess bekannte er sich aber dennoch schuldig. "Sie wissen schon, dass das Tier unnötige Qualen gelitten hat?", fragte der Richter den Mann. "Nein, in unserer Religion ist das so", lautete die Antwort. Rechtsanwalt Nikolaus Rast wies darauf hin, dass in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung herrsche, aber eben auch das Tierschutzgesetz, das Schächten nur unter Aufsicht und in dafür vorgesehenen Einrichtungen erlaube. "Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen", betonte Rast. Der 52-Jährige kam mit einer Diversion davon, die Probezeit beträgt zwei Jahre. Quelle: kurier.at

Niederösterreich/Paris: Einbruchs-Serie nach Jahren geklärt - Frankreich liefert verdächtigen Serben aus
Niederösterreichische Kriminalisten haben Jahre zurückliegende Einbrüche in Nieder-und Oberösterreich geklärt. Als tatverdächtig gilt laut Polizei ein 64-jähriger serbischer Staatsbürger. Er wurde in Paris festgenommen. Auf den Beschuldigten war bereits am 17. Jänner 2013 ein DNA-Treffer eingegangen. Der Mann stand in dringendem Tatverdacht, am 7. und am 14. Dezember 2009 zwei Wohnhauseinbrüche in Enzersdorf bei Staatz (Bezirk Mistelbach) und am 15. August 2002 einen Firmeneinbruch in Ernsthofen (Bezirk Gänserndorf) verübt zu haben. Zudem ergaben die Ermittlungen, dass er mit einer Einbruchsserie vom 11. August bis zum 31. Oktober 2002 im Bundesland und in Oberösterreich in Verbindung stehen dürfte. Vergangenen Donnerstag wurde der 64-Jährige nach Österreich ausgeliefert... mehr

Steyr (OÖ): Afghane (17) soll 16-jährige Österreicherin erstochen haben - der 37. Frauenmord heuer
Unfassbare BIuttat im oberösterreichischen Steyr: Eine 16-jährige Einheimische ist am Sonntag von ihrer Mutter in ihrem Zimmer tot aufgefunden worden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger afghanischer Staatsbürger, war nicht mehr im Raum, und das Fenster stand offen. Die Staatsanwaltschaft erließ eine Festnahmeanordnung gegen Saber Akhondzada wegen Verdachts des Mordes. Der Verdächtige hatte die Zimmertür von Michelle F. mit einem Kasten versperrt. Als die Mutter gegen 23.00 Uhr nach ihrer Tochter sehen wollte, konnte sie die Türe daher nur schwer öffnen. Im Zimmer machte sie dann die schreckliche Entdeckung und alarmierte die Polizei in Münichholz. Die 16-Jährige wies zwei Stiche im Rücken auf. Es ist bereits der 37. Frauenmord heuer in Österreich - ein neuer Negativ-Rekord... mehr mit Fahndungsfoto

Linz: Migranten-Kinder überfielen am Hauptbahnhof 17-Jährigen und raubten ihn aus
Erschreckend! Zwei sehr junge Asylwerber im Alter von elf und dreizehn Jahren haben in der Nacht auf Samstag beim Hauptbahnhof einen 17-Jährigen überfallen. Die Nachwuchsverbrecher täuschten vor, ein Messer zu haben, und knöpften ihrem Opfer 20 Euro ab. Die kriminellen Kinder wurden von der Polizei gefasst. Erst kürzlich wurde eine Räuberbande um einen elfjährigen "Russen" entlarvt. Der Überfall ereignete sich beim „Kärntner Auge“, dem unterirdischen Durchgang am Linzer Hauptbahnhof, der seit der "Flüchtlings"-Krise zum Tummelplatz finsterer Gestalten geworden ist. Nach etlichen Vorfällen und Krisensitzungen von Politikern und Exekutive war es zu Sicherheitsmaßnahmen gekommen und relative Ruhe eingekehrt, dennoch zieht die Passage weiter viele Migranten an... mehr

9. Dezember 2018

Wien: Afghane raubt und lügt Polizisten an
Heute Nacht wurde die Polizei zu einem Lokal am Donaukanal beordert. Vor Ort machte ein Mann auf sich aufmerksam, der angab, soeben beraubt worden zu sein. Im Zuge der Sofortfahndung konnten die Polizisten den Tatverdächtigen lokalisieren, der Mann ergriff jedoch die Flucht. In der Gonzagagasse wurde der mutmaßliche Täter, ein 18-jähriger Afghane, schließlich angehalten, als er im Begriff war, unter ein Fahrzeug zu kriechen. Der Afgahne bestritt einen Zusammenhang mit den Vorwürfen, wurde vom Opfer jedoch wiedererkannt. Der Mann befindet sich in Haft. Das Mobiltelefon wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Drogenhändler aus dem Sudan und Nigeria festgenommen
Auf Suchtgifthandel spezialisierte Beamte führten seit einigen Wochen Ermittlungen gegen eine Tätergruppierung, die mit Heroin und Kokain handelte. Nach Observationstätigkeiten wurde zunächst ein tatverdächtiger 21-jähriger Sudanese festgenommen. Bei der Anhaltung verschluckte der Mann mehrere Kugeln mit Heroin und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Zeitgleich erfolgte auch die Festnahme eines 22-jährigen Beitragstäters aus Nigeria. Schließlich führten die Kriminalbeamten eine Hausdurchsuchung an einer Adresse durch. Beim Betreten der Wohnung versuchte ein weiterer Komplize aus Nigeria (26), sich der Suchtmittel zu entledigen, indem er sie aus dem Fenster warf. Die Drogen wurden kurz nach ihrer Landung sichergestellt, in der Wohnung fanden die Beamten auch größere Bargeldbeträge. Insgesamt wurden 75 Gramm Kokain, 120 Gramm Heroin und circa 10.000 Euro an Bargeld sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Linz (Oberösterreich): Afghanischer Asylwerber entblößt sich vor einer Frau
Ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wird beschuldigt am 9. Dezember um 10.10 Uhr im Heilhamerpark in Linz sein Geschlechtsteil vor einer Linzerin entblößt zu haben. Diese verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Beschuldigen fest. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Menschenhändler aus Rumänien festgenommen
Ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde am 8. Dezember gegen 11.20 Uhr als Insaße eines Linienbusses von einer Streife der Autobahnpolizei Haid einer Fremdenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen ihn ein aufrechter EU-Haftbefehl, ausgestellt von Italien, besteht. Der Haftbefehl wurde bereits 2010 ausgestellt. Der 41-Jährige wird verdächtigt, von 1999 bis zumindest Februar 2007 als unmittelbarer Täter junge Mädchen aus Ostländern nach Italien geschleust und sie zur Prostitution gezwungen zu haben. Quelle: LPD Oberösterreich

8. Dezember 2018

Salzburg: Nicht zurückgekehrter Strafgefangener wieder hinter Gittern
Am 7. Dezember um 20.55 Uhr wurde ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger auf der PI Salzburg Hauptbahnhof vorstellig und gab an, dass er seit nunmehr drei Monaten auf der Flucht sei und die Justizanstalt Krems nach ihm suche. Der alkoholisierte Pole wurde in die Justizanstalt Salzburg verbracht. Quelle: LPD Salzburg

7. Dezember 2018

Wien: Gesuchter Ägypter zufällig erwischt
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit führten im Bereich Westbahnhof und umliegenden Parkanlagen sicherheitspolizeiliche Personenkontrollen durch. Hierbei wurde auch ein 60-jähriger Ägypter angehalten und kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung wegen gefährlicher Drohung, sexueller Belästigung und sittlicher Gefährdung von Personen unter sechzehn Jahren besteht. Er wurde an Ort und Stelle festgenommen und der Justizbehörde überstellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Serben beim Einbrechen erwischt
Von einem Zeugen wurde die Polizei alarmiert, weil er in einem Nachbarobjekt das Licht von Taschenlampen gesehen hatte. Im Zuge der Durchsuchung des Wohnhauses wurden zwei Tatverdächtige angehalten und festgenommen. Bei Personendurchsuchungen konnte Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Die beiden Serben (29, 48) befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Kittsee (Burgenland): Slowakisches Pärchen auf Diebestour erwischt
Beim Diebstahl einer Jacke wurde am 6. Dezember eine 49-jährige slowakische Staatsangehörige und ihr 42-jähriger Begleiter, ebenfalls Slowake, von einer Angestellten eines Kaufhauses in Kittsee beobachtet. Sofort verständigte sie die Polizei, die kurze Zeit später eintraf. Bei der Durchsuchung der Taschen der beiden fanden die Beamten sowohl eine kleine Menge Suchtgift als auch mehrere mit Alufolie verkleidete Einkaufstaschen. Die Alufolie diente dazu, etwaige Diebstahlsicherungen zu umgehen. Beide Personen wurden festgenommen. Eine Überprüfung bei den slowakischen Behörden über das PKZ Kittsee ergab, dass der Mann mehr als 20 Vormerkungen, unter anderem aufgrund von Eigentums- und Einbruchsdelikten, aufweist. Das Pärchen gestand, mit dem Vorhaben nach Kittsee gekommen zu sein, Diebstähle zu begehen. Sie wurden in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

6. Dezember 2018

Wien: Vier Georgier beim Einbruch erwischt
Als Wiener Polizisten bei Einbruch der Dämmerung auf Streife ging, entdeckten die Beamten vier Männer, die gerade in eine Wohnung eingedrungen waren. Sie wollten sich beim Verlassen des Hauses in der Leystraße (Brigittenau) gerade aufteilen, als ihnen die Polizei dazwischen kam. Zwei wurden im Bereich Handelskai festgenommen und zwei weitere Georgier bei der Hellwagstraße. Sie führten auch noch das Diebesgut und Einbruchswerkzeug mit. Die Ausländer zwischen 26 und 33 Jahren wurden alle in Haft genommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Drei Georgier auf frischer Tat ertappt
Ebenfalls auf frischer Tat ertappt wurden am Dienstag drei Georgier im neunten Wiener Gemeindebezirk. Sie waren gerade dabei, eine Wohnung aufzubrechen, als Beamte der Abteilung "Fremdenpolizei und Anhaltevollzug" auf die Männer zwischen 24 und 35 Jahren aufmerksam wurde. Das Einbruchswerkzeug wurde ebenfalls sichergestellt und die mutmaßlichen Täter zu ihren vier Landsmännern in Haft genommen. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden sieben Georgier auf frischer Tat in Bezug auf einen Einbruch festgenommen. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: 32 Tonnen illegalenTabaks gefunden
Den Ermittlern gegen illegalen Tabak ist in Niederösterreich ein gigantischer Schlag gelungen. Sage und schreibe 32 Tonnen wurden dabei in einer Lagerhalle im Raum St. Pölten gefunden. Mehrere hundert Schachteln mit Blättern befanden sich darin, die ihren Weg vermutlich aus dem Osten, vor allem über Polen, nach Österreich fanden. Hier sollten sie aromatisiert und gepresst und dann weiterverkauft werden. Die Ware im Wert von mehr als 7,2 Millionen Euro wurde schließlich sichergestellt und vier polnische Männer auf freiem Fuß angezeigt. Die Hintermänner dürften allerdings schwieriger aufzufinden sein. Quelle: krone.at 

5. Dezember 2018

Wien: In Stiegenhaus schlafender Slowake ging auf Polizisten los, die ihn weckten
Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden Dienstag um 5.00 Uhr Früh in ein Stiegenhaus in der Franz-Koci-Straße (Wien-Favoriten) wegen eines schlafenden Mannes gerufen. Die Polizisten weckten den Mann auf, um ihn zu kontrollieren. Der 37-Jährige sprang plötzlich auf, begann lautstark zu schreien und ging mit geballten Fäusten in Richtung der Beamten. Die Polizisten mussten schließlich einen Pfefferspray zum Einsatz bringen. Der Slowake wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Wegen schweren Raubes gesuchter Syrer ging der Polizei ins Netz
Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten am Dienstag Abend im Bereich der Gumpendorfer Straße Schwerpunktkontrollen durch. Im Zuge dessen wurde gegen 20.15 Uhr ein 32-jähriger Mann kontrolliert, gegen den ein Festnahmeauftrag wegen des Verdachts des schweren Raubes bestand. Der Syrer wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wr. Neustadt: Afghane beim Verkauf von Drogen in flagranti erwischt
Beamte der Suchtmittelgruppe haben am 3. Dezember gegen 16.50 Uhr einen afghanischen Staatsbürger (28) im Zuge eines Suchtmittelverkaufs festgenommen. Die Polizisten haben sein Versteck, in dem sich 50 Säckchen mit Cannabiskraut befanden, aufgefunden und stellten 145 Gramm Rauschmittel sicher. Auch stellten die Polizisten einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag beim Beschuldigten sicher. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der 28-Jährige geständig, im Zeitraum von Anfang Oktober 2018 bis 3. Dezember 2018 etwa 400 Gramm Cannabiskraut gewinnbringend an mehrere Abnehmer verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ordnete die Einlieferung in die Justizanstalt Wr. Neustadt an. Vier Abnehmer werden der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Niederösterreich

Nickelsdorf (Burgenland): Gesuchter Rumäne bei der Einreise nach Österreich verhaftet
Am 4. Dezember wurde ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger beim Grenzübergang in Nickelsdorf bei der Einreise nach Österreich von Polizisten einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen Verdachts des schweren Diebstahles und des Einbruchsdiebstahles besteht. Der Rumäne wurde folglich festgenommen und anschließend in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Rattersdorf (Burgenland): 22 Illegale aus Irak und Syrien in rumänischem Kastenwagen entdeckt
Im Zuge der Grenzüberwachung hielten Soldaten des Bundesheeres in den späten Abendstunden des 4. Dezember in Rattersdorf, Bezirk Oberpullendorf, einen weißen Kastenwagen mit rumänischem Kennzeichen an. Bei der Überprüfung des Laderaumes entdeckten die Soldaten insgesamt 22 Personen. Es handelte sich um 13 Männer, zwei Frauen und einen ca. dreijährigen Buben aus dem Irak sowie um sechs Männer aus Syrien. Sofort wurde die Polizei informiert, die mit insgesamt drei Streifen kurze Zeit später eintraf. Keine der 22 Personen hatte Ausweispapiere bei sich, alle stellten gegenüber den Polizeibediensteten sofort einen Asylantrag. Der 40-jährige Schlepper aus Rumänien wurde festgenommen, das Fahrzeug sichergestellt.Die Ermittlungen sind im Gange. Quelle: LPD Burgenland

Graz: Wegen Schulschwänzens - Besoffener Rumäne misshandelte Tochter brutal
Dienstag gegen 15.00 Uhr wurde die Polizei zu einem angeblichen Familienstreit im Bezirk Lend beordert. Wohnungsnachbarn hatten angezeigt, dass ein Familienvater seine Tochter schwer misshandeln würde. Am Einsatzort eingetroffen, konnten die Beamten durch eine offen stehende Wohnungstüre laute Schreie einer männlichen Person wahrnehmen. Aus dem Badezimmer der Wohnung drangen lautes Schluchzen und Weinen. Im Vorraum waren Blutspuren ersichtlich. Ein rumänischer Staatsbürger (49) war offensichtlich alkoholisiert und schrie die Beamten lautstark an. Im Badezimmer der Wohnung fanden die Beamten die 14-jährige Tochter des Mannes mit blutverschmiertem Gesicht. Der Mann wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Tochter gab an, dass ihr Vater wegen ihres Fernbleibens von der Schule in Rage geraten sei und sie am ganzen Körper durch Schläge und Tritte verletzt habe. Die 14-Jährige wurde in das LKH Graz eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde. Gegen den Vater wurde ein Betretungsverbot der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen. Er konnte wegen seiner Alkoholisierung bisher nicht vernommen werden. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Häftlinge auf "Freigang" schlugen Steirer spitalsreif, weil er ihnen nur eine Zigarette gab
Alles begann mit einer geschnorrten Tschick: Am 14. September gegen 20.45 Uhr hatten drei vorerst Unbekannte den jungen Arbeiter aus Deutschfeistritz (Graz-Umgebung) im Bereich einer Grazer Haltestelle angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Bereitwillig reichte der 24-Jährige dem ersten Bittsteller eine Zigarette, als aber dann noch die beiden anderen eine schnorren wollten, wurde es dem Steirer zu bunt: "Bin ich denn eine Trafik?", soll er laut "Kleiner Zeitung" erwidert haben. Nach dieser Bemerkung zuckten die drei Männer aus: Sie attackierten den 24-Jährigen und sollen auch noch auf ihn eingetreten haben, als er bereits auf dem Boden lag. Danach raubten sie ihrem Opfer ein Telefon, Bargeld, einen Schlüsselbund, Dokumente sowie Kredit- und Bankomatkarten – ob sie auch dessen Tschick mitnahmen, ist nicht bekannt. Eine Straßenbahnfahrerin alarmierte die Rettung, die den Verletzten in ein Spital brachte. Durch eine auf der Flucht verlorene Jacke konnte die Polizei einen bulgarischen Staatsangehörigen (19) und zwei weitere Häftlinge ermitteln, die vom Freigang nicht zurückgekehrt waren... mehr

Spittal/Drau (Kärnten): Trickdiebin schlug erneut zu - gehbehinderten Pensionisten bestohlen
Am 5. Dezember gegen 11.00 Uhr stellte ein 78-jähriger Pensionist seinen Pkw vor einem Kaufhaus ab. Als er vom PKW ausstieg, kam eine unbekannte Frau auf ihn zu und sprach ihn an. Sie zeigte ihm eine Liste auf der "BITTE EINE SPENDE FÜR BLINDE UND BEHINDERTE" stand. Der Mann trug sich in die Liste ein und reichte der Unbekannten einen zehn Euro Schein. Die Frau bedankte sich, indem sie ihm die Hand um den Hals legte und einen Kuss auf die Wange gab. Dabei hielt der 78-jährige noch die geöffnete Brieftasche in der Hand. Die Frau verabschiedete sich und stahl dabei mehrere hundert Euro aus der Geldtasche des Mannes. Dieser Bemerkte erst später beim Einkaufen das Fehlen des restlichen Geldes. Die Frau soll etwa 30 Jahre alt und 1,70 groß sein, sie hat dunkelbraune, glatte Haare und trug dunklen Mantel, dunkles Halstuch und eine Handtasche. Sie dürfte nicht zum ersten Mal zugeschlagen haben. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Syrer gingen in Supermarkt aufeinander los - zwei Verletzte
Am 4. Dezember gegen 17.50 Uhr kam es in einem Supermarkt zu einer Auseinandersetzung und anschließenden gegenseitigen Körperverletzung zwischen syrischen Staatsangehörigen (23, 25, 27), nachdem der 27-jährige die Freundin des 25-Jährigen offensichtlich unabsichtlich gestreift hatte. Ersten Ermittlungen zufolge schlugen der 25- und 23-Jährige auf den 27-Jährigen ein, während der 27-Jährige im Zuge dessen dem 25-Jährigen in den Finger biss. Alle drei Beteiligten wurden vorläufig festgenommen und nach deren Einvernahme wieder freigelassen. Durch die Auseinandersetzung wurden der 25- und 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt, wobei der 25-Jährige zur weiteren Abklärung mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Innsbruck eingeliefert wurde. Weitere Erhebungen zum genauen Tathergang sind noch im Gange. Quelle: LPD Tirol

4. Dezember 2018

Theresienfeld (NÖ: Vermummte Ausländer schlugen und beraubten Paar im eigenen Haus
Ein mit Strumpfmasken maskiertes Duo dürfte durch die unversperrte Eingangstüre in ein Wohnhaus in Theresienfeld (Bezirk Wiener Neustadt) gestürmt sein, als sie vor den Bewohnern – einer 40-Jährigen und ihrem 49-jährigen Mitbewohner – standen, bedrohten sie die beiden mit einer Pistole, forderten in englischer Sprache mit unbekanntem Aktzent Geld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug einer der Täter der Frau mit der Faust gegen den Kopf, der 49-Jährige wurde zusätzlich mit Fußtritten niedergestreckt. Dann durchsuchte einer der Männer das Haus, steckte alte Kameras und Schmucksteine ein, bevor das Duo flüchtete... mehr mit Täterbeschreibung

Bezirk Weiz (Steiermark): Eltern misshandelten Afghanenmädchen wegen Glaubensrichtung ihres Freundes
Schreckliches musste ein erst 14 Jahre altes Mädchen im steirischen Bezirk Weiz über sich ergehen lassen: Die Eltern (55, 41) waren mit dem Freund der jungen Afghanin nicht einverstanden, weil er einer anderen Glaubensgruppe angehört. Sie wollten, dass ihr Kind den Freund verlässt - und schlugen es mehrmals grün und blau. Dabei war der Freund sogar ebenfalls Moslem, aber nicht die gleiche Glaubensrichtung. Die Auseinandersetzungen eskalierten am vergangenen Wochenende, die Polizei musste einschreiten. Die Eltern wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht. Die insgesamt drei Kinder wurden der Jugendwohlfahrt übergeben... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Betrunkener Afghane randalierte und stach Zugpassagier in den Rücken
Ein afghanischer Asylwerber hat am Dienstag am Landesgericht Feldkirch 15 Monate unbedingter Haft ausgefasst. Der Jugendliche hatte einem 44-jährigen Vorarlberger in einem Zug mit einem Klappmesser in den Rücken gestochen. Zudem muss der 18-Jährige dem Opfer 1.200 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der betrunkene Asylwerber hatte in der Nacht auf den 13. Oktober am Bahnhof Feldkirch kurz vor einem einfahrenden Zug die Gleise überquert, was den Unmut zahlreicher wartender Fahrgäste auf sich zog. Gemeinsam mit den Wartenden stieg der 18-Jährige anschließend in den mittlerweile eingefahrenen Zug ein, sorgte im Waggon allerdings für Tumult, woraufhin Fahrgäste ihn aus dem Zug drängten. Kurz darauf stieg der Jugendliche wieder ein und fuchtelte wild mit einem Klappmesser herum, das er auch gezielt gegen Menschen schwang... mehr

3. Dezember

Wien: Russischer "Jurist" randalierte und verletzte einen Polizisten
Ein 23-jähriger Staatsbürger der russischen Föderation (Tschetschene?) ist Montag Früh wegen aggressiven Verhaltens vor einem Club in der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt festgenommen worden. Der alkoholisierte Randalierer hatte sich zuvor als Jurist ausgegeben und sogar einen Polizisten an der Wirbelsäule verletzt. Wachmänner des Lokals riefen die Polizei, weil der 23-Jährige sich aggressiv benommen und daher Hausverbot erhalten hatte. Auch gegenüber den Beamten schrie der Mann herum und schlug um sich. Ausweisen wollte er sich nicht und behauptet, sein Ausweis befinde sich noch im Lokal, wo er nicht hineindürfe.Bei der folgenden Durchsuchung wehrte sich der 23-Jährige heftig. Er ließ sich einem der Beamten auf den Rücken fallen, wodurch dieser an der Wirbelsäule verletzt wurde und vom Dienst abtreten musste. Der Tobende wurde schließlich mit Unterstützung der Sicherheits-Mitarbeiter überwältigt. Bei dem "Russen" wurden bei einem Alkovortest 0,8 Promille festgestellt... mehr

Wien: Amtsbekannter Chilene als Taschendieb am Stephansplatz festgenommen
Pech für einen amtsbekannten Serien-Taschendieb: Der Chilene (47) war am Samstag gegen 15.30 Uhr am Weihnachtsmarkt beim Stephansplatz unterwegs. Beamte der "ARGE Taschendiebstahl" erkannten den Mann aufgrund eines Fahndungsfotos wieder und nahmen ihn fest. Der Verdächtige soll bereits in der Vorweihnachtszeit des Vorjahres dreizehn Diebstähle begangen haben. Der Südamerikaner ist geständig und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Erst am Sonntag konnten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zwei Bulgarinnen (16 und 23 Jahre) nach einem Taschendiebstahl am Stephansplatz festnehmen... mehr

Garsten (OÖ): Polizei sucht Sex-Unhold mit schlechtem Deutsch nun per Phantombild
Sämtliche Ermittlungen nach einem Sextäter in Garsten sind bisher erfolglos verlaufen. Das Landeskriminalamt fahndet nun mit einem Phantombild nach dem unbekannten Radfahrer, der dort am 23. August eine 24-jährige Frau zu vergewaltigen versucht haben soll. Die junge Frau aus Steyr war gegen 18.00 Uhr in Garsten vom Parkplatz neben dem Aktivpark auf einem Waldweg über die Holzbrücke in Richtung Zentrum spaziert. Auf Höhe der Brücke kam ihr ein junger Mann auf einem schwarzen Citybike mit roten Streifen entgegen. Der Unbekannte sprach die 24-Jährige in schlechtem Deutsch an. Als sie nicht darauf reagierte, fasste er ihr an die Schulter und berührte sie unsittlich.
Als die Spaziergängerin sich dagegen wehrte, zerriss der junge Mann ihre Kleidung und stieß sie zu Boden... mehr mit Phantombild

Innsbruck: Friedlicher Trauermarsch für getöteten Vorarlberger
Nach dem tragischen Tod eines jungen Nachtschwärmers bei den Innsbrucker Bögen in der Nacht auf den 25. November hat am Sonntag Abend ein Trauermarsch stattgefunden. Teilnehmer zündeten Kerzen an und gingen die „Bogenmeile“ ab. Man wolle Mitgefühl mit den Angehörigen zeigen, lautete das Motto. Zur Veranstaltung aufgerufen wurde vor allem in den sozialen Netzwerken. Die Initiatoren schrieben: „Wir wollen Anteilnahme zeigen an dem Schicksal des Jungen und seiner Familie und ihnen allen so etwas Kraft spenden für diese schwierige Zeit gerade vor Weihnachten!“ Der Trauermarsch wurde offiziell von der Stadtpolizei genehmigt und auch von ihr begleitet. Erwünscht war das Mitbringen einer Kerze oder Blumen, die am Tatort hinterlassen wurden. Der Marsch führte die Teilnehmer zum Lokal „Andreasstüberl“ am Ende der Ausgehmeile und anschließend wieder retour. Der mutmaßliche Täter, ein amtsbekannter Afghane (24) sitzt in U-Haft.. mehr

2. Dezember

Wien-Stephansplatz: Bulgarische Staatsangehörige beim Taschendiebstahl erwischt
Eine 16- und eine 23-jährige bulgarische Staatsangehörige verhielten sich auffällig, weshalb sie von Polizisten beobachtet wurden. Um 16.20 Uhr beobachteten die Beamten die beiden Frauen bei einem Taschendiebstahl. Die Beschuldigten haben dem Opfer aus dem Rucksack eine Geldbörse mit rund 160 Euro und mehreren Kreditkarten gestohlen. Die beiden Frauen wurden festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Fünf junge Männer stehlen Kastenwagen mit 60 Amazon-Paketen
Beamte wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf einen abgestellten Kastenwagen aufmerksam. Im Wagen hielten sich fünf junge Männer (15, 18, 18, 19, 20) auf. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits am 28. November gestohlen worden war. Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen waren ebenfalls gestohlen. Im Laderaum des Fahrzeuges fanden die Beamten Reste von insgesamt 60 Paketen eines Onlineversandhändlers. Da im Fahrzeug ein Suchtgiftgeruch wahrnehmbar war, verständigten die Polizisten die Polizeidiensthundeeinheit. Mit Hilfe des Hundes konnte eine geringe Menge an Cannabiskraut aufgefunden werden. Ein 15- und ein 18-jähriger österreichischer, ein 19- und ein 20-jähriger somalischer sowie ein 18-jähriger brasilianischer Staatsangehöriger wurden vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Wien

Villach: Rumänische Staatsangehörige bei Diebstahl erwischt
Am 1. Dezember kurz nach 11.00 Uhr verwickelte ein 27-jähriger rumänischer Staatsbürger eine Verkäuferin eines Handyanbieters im Verkaufsraum des Geschäftes in ein Ablenkungsgespräch. Sein Komplize, ein 20-jähriger rumänischer Staatsbürger, ging in den Lagerraum und stahl dort 23 hochwertige originalverpackte Mobiltelefone verschiedener Marken im Gesamtwert von rund 20.000 Euro. Diese verstaute er in eine Tasche und flüchtete aus dem Geschäft. Nach kurzer Fahndung konnten beide Tatverdächtige festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Nach einem weiteren Komplizen wird derzeit noch gefahndet. Quelle: LPD Kärnten

Bezirk Rohrbach (Oberösterreich): Vorsicht vor Betrug!
Bisher unbekannte Täter riefen am 30. November gegen 13.30 Uhr eine 49-Jährige am Festnetztelefon an und gaben sich als Mitarbeiter eines Softwarekonzerns aus. Sie erklärten der Frau, dass ihr Computer gehackt worden sei, und boten ihre Hilfe an. Nachdem die Täter das Opfer zur Installation eines sogenannten Fernwartungsprogrammes überredet hatten, übernahmen sie die Kontrolle über den PC. In dem Telefonat lockten sie dem Opfer die Zugangsdaten ihres Onlinebanking Programmes und folglich über 60 „TANs“ heraus, mit denen sie gleichzeitig ebenso viele Überweisungen von ihrem Konto tätigten. Das Telefongespräch wurde vorwiegend in englischer Sprache geführt, wobei zur besseren Verständigung ein Übersetzungsprogramm verwendet wurde. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro – die Polizei bittet sei solchen Anrufen um besondere Vorsicht. Quelle: LPD Oberösterreich

Oberndorf (Salzburg): 17-jähriger Kroate verletzt Österreicher
Am 2. Dezember gegen 5.45 Uhr verletzte ein 17-jähriger Kroate an einer Tankstelle einen 23-jährigen Österreicher. Bei der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit einem Glasaschenbecher auf mehrere Personen losging und dabei den 23-Jährigen an den Unterarmen unbestimmten Grades verletzte. Schlussendlich hat der 17-Jährige den Aschenbecher noch aus einer Entfernung von etwa drei Metern mitten in die Personengruppe geworfen, wobei niemand verletzt wurde. Quelle: LPD Salzburg

Lebring (Steiermark): Nach Diebstahl bedroht Türke seinen Landsmann
Ein 38-jähriger Türke steht im Verdacht, in der Nacht zum 25. November in ein Gastlokal eingebrochen und mehrere Hundert Euro gestohlen zu haben. Der 34-jährige Gastwirt, ebenfalls türkischer Staatsangehöriger, erstattete Anzeige bei der Polizei. Der 38-Jährige steht im Verdacht, nach der Anzeigeerstattung den Anzeiger und Geschädigten wiederholt gefährlich bedroht zu haben, um ihn zum Zurückziehen der Anzeige zu nötigen. Quelle: LPD Steiermark

Bildstein (Vorarlberg): Moldawier wehrt sich gegen Festnahme
Am 30. November reiste ein 41-jähriger Mann aus Moldawien nach Österreich ein und besuchte am Abend des 1. Dezember eine Veranstaltung in Hard anlässlich des rumänischen Nationalfeiertages. Gegen 23.45 Uhr ließ sich der offensichtlich alkoholisierte Mann mit einem Taxi nach Bildstein bringen. Ursprünglich wollte er zum Bahnhof Dornbirn. Vermutlich aufgrund mangelnder Ortskenntnisse lotste er den Taxilenker aber nach Bildstein. Dort stieg er plötzlich aus dem Taxi aus und rannte in ein Waldstück. Der Taxifahrer verständigte die Polizei. Eine Streife bemerkte dann den Flüchtigen. Da sich der Unbekannte nicht ausweisen wollte, wurde die Festnahme gegen ihn ausgesprochen. Dabei wehrte er sich, riss sich von den Beamten los und flüchtete. Auf der Flucht dürfte der Mann über eine Steinmauer gefallen sein. Er blieb auf einem Kiesparkplatz liegen. Leicht verletzt wehrte er sich neuerlich gegen die Festnahme. Er konnte jedoch am Boden festgehalten und mit den Handfesseln fixiert werden. Im Krankenhaus Dornbirn wurde der Verdächtige erstversorgt. Nach Abschluss der Ermittlungen und Einvernahmen wurde er auf freiem Fuß der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Polizeibediensteten wurden durch den Vorfall nicht verletzt. Quelle: LPD Vorarlberg

1. Dezember

Wien: Pole überfällt Tankstelle
Am 1. Dezember gegen 00.15 Uhr bedrohte ein 30-jähriger polnischer Staatsangehöriger einen Angestellten in einer Tankstelle. Er gab an, eine Waffe bei sich zu haben und forderte Bargeld. Als man ihm kein Bargeld aushändigte, verließ er die Tankstelle wieder. Auf der Zufahrt konnten die Beamten den Beschuldigten anhalten und festnehmen. Er hatte keine Waffe bei sich. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Burschen überfallen zwei 21-Jährige
Zwei Burschen im Alter von 17 und 18 Jahren wollten im Bereich des Franz-Jonas-Platzes zwei 21-Jährige überfallen. Sie forderten die beiden Opfer auf, ihr Bargeld herauszugeben. Da sie dieser Aufforderung nicht nachkamen, schlugen der 17-jährige österreichische Staatsbürger und der 18-jährige türkische Staatsangehörige mit den Fäusten auf die beiden Männer ein und flüchteten. Der Polizei gelang es, die beiden Flüchtenden anzuhalten und festzunehmen. Bei dem 18-Jährigen konnten zwei Messer aufgefunden werden. Quelle: LPD Wien

Parndorf (Burgenland): Peruaner beim Diebstahl von Bekleidungsgegenständen ertappt – Haft
Ein 50-jähriger, spanisch/peruanischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am 28. November in mehreren Geschäften Bekleidungsartikel gestohlen zu haben. Der Mann dürfte in den Umkleidekabinen bei den jeweiligen Kleidungsstücken die Diebstahlssicherungen mit einer mitgeführten Entsicherungskralle entfernt und aus dem Geschäft gebracht haben, eher er diese dann im Kofferraum seines Mietwagens auf dem Parkplatz verstaute. In einem Geschäft fiel sein verdächtiges Verhalt einer Privatdetektivin auf, sie konnte ihn nach dem Diebstahl anhalten und die Polizei Parndorf verständigen. Das gesamte Diebesgut in der Höhe eines mittleren dreistelligen Eurobetrages konnte von den Polizeibeamten sichergestellt und den Geschäften, aus welchen der 50-Jährige diese gestohlen hatte, wieder zurückgegeben werden. Bei der Einvernahme durch die Polizei zeigte sich der Doppelstaatsbürger geständig. Er steht zudem auch noch im Verdacht, die Detektivin bei der Anhaltung gefährlich bedroht zu haben. Quelle: LPD Burgenland

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