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NATO-Zaun schützt durch seine besondere Verarbeitung effektiv vor einer Überwindung durch Eindringlinge.

NATO-Zaun schützt durch seine besondere Verarbeitung effektiv vor einer Überwindung durch Eindringlinge.

Exklave Ceuta: Spanische Regierung möchte Grenzzaun abbauen

Nach dem Sturm von 600 Afrikanern auf die spanische Exklave Ceuta könnten bald noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge über diesen Vorposten auf das europäische Festland kommen. Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine Minderheitsregierung wollen nämlich die mit NATO-Draht verstärkten doppelt geführten Grenzzäune gegenüber Marokko einfach abbauen.

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Die mit scharfen Klingen bestückten Grenzbarrieren werden von den aktuell regierenden Sozialisten in Madrid als „grausam“ definiert und sollen deshalb wieder verschwinden. Der ursprünglich 2005 aufgebaute, verstärkte Grenzzaun musste schon einmal „zahnlos“ gemacht werden, bis 2013 die ehemalige konservative Regierung Mariano Rajoy wieder den bewährten NATO-Draht auf den Zäunen befestigte.

Militante Afrikaner gingen mit Flammenwerfer vor

Für Sicherheitsexperten setzt die Regierung Sánchez mit dem Abbau des verstärkten Grenzschutzes gerade auf Grund der aktuellen Lage ein falsches Signal. Die militanten Afrikaner waren am 25. Juli mit äußerster Brutalität gegen die spanischen Grenzschützer vorgegangen und hatten sogar eigens angefertigte Flammenwerfer eingesetzt. Zeigen die Spanier beim Grenzschutz jetzt Schwächen, dann könnte dies tausende weitere Afrikaner anlocken, die das Nadelöhr Ceuta stürmen wollen.

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