Gäbe es die sozialen Medien nicht, würde vieles gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen, was sich derzeit in Frankreich abspielt. Videos zeigen irre Szenen, es herrscht pures Chaos. Aber der Mainstream hält sich mit der Berichterstattung darüber zurück. Warum wohl?
Weil in diesen schockierenden Videos vor allem Jugendliche und Männer aus migrantisch geprägten Milieus, die täglich randalieren, zu sehen sind. Und vielleicht auch deshalb, weil Menschen aus dem linken Lager den wütenden Mob in Schutz nehmen und das angeblich harte Vorgehen der Polizei anprangern.
Ausnahmezustand in Frankreich
Derweilen werden Gebäude und Autos angezündet, öffentliche Plätze zerstört. Eine unbeteiligte Passantin wird mit Flammen aus einem Bunsenbrenner im Gesicht attackiert, ein Polizist von einem Mob gejagt, auf den Boden gerissen und mit Füßen getreten. Auf der Facebook-Seite von FPÖ-Chef Herbert Kickl gibt es dazu eine Sammlung dieser Ausschreitungen, die Frankreich in einen Ausnahmezustand stürzen.
Die Mainstream-Medien – wenn überhaupt darüber berichtet wird – verharmlosen die Vorfälle als Demonstrationen von Schülern wegen Lehrermangels und maroder Schulgebäude.
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