Oe24-Herausgeber Wolfgang Fellner platzt der Kragen. Er fragt sich, warum zur UNO-Vollversammlung nach New York gleich drei österreichische Vertreter reisen müssen – Bundespräsident Alexander Van der Bellen, ÖVP-Kanzler Christian Stocker und Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Unzensuriert berichtete.
„Der ist froh, wenn er weg ist“
Mit dieser Frage ist Fellner wohl nicht allein. Seiner Meinung nach hätte es völlig gereicht, wenn die Außenministerin, die eine kurze Wortmeldung hat, nach New York geflogen wäre. „Wer braucht die anderen?“, fragt er. Meinl-Reisinger werde – so Fellner weiter – vom „touristischen Bundeskanzler“ flankiert, der meine, in diesen Zeiten besser abzuhauen, „der ist froh, wenn er weg ist“. Und der Bundespräsident habe „eh nichts zu tun“, der fliege auch noch mit.
„Termine sind zum Krenreiben“
Die Termine, die sie dort hätten, wären „zum Krenreiben, völlig unwichtig, drittrangig“. Es sei wirklich ein Skandal, dass sie zu dritt nach New York fahren. Gleichzeitig würde in Österreich alles ruhen.
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