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Und wieder wurde in der Kreuzberger Urbanstraße geschossen. Diesmal mitten in der Nacht, aber immerhin wurde niemand verletzt (Symbolbild).

Und wieder wurde in der Kreuzberger Urbanstraße geschossen. Diesmal mitten in der Nacht, aber immerhin wurde niemand verletzt (Symbolbild).

Neuer Vorfall in der Hauptstadt: Schüsse im Graefekiez

In Berlin ist es einmal mehr zu einem Schusswaffenangriff gekommen. Die von den Altparteien regierte BRD-Hauptstadt wird immer unsicherer. Unzensuriert berichtete bereits mehrfach über derartige Fälle. Nun kam es in der Nacht zum heutigen Dienstag zu Schüssen auf einen Volvo im grün-links regierten Kreuzberg.

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Diesmal wenigstens keine Verletzten

Polizei und Feuerwehr rückten in der Nacht zu Dienstag mit einem Großaufgebot an der Graefestraße Ecke/Urbanstraße aus, um Beweise zu sichern. Bei einem Volvo soll die Heckscheibe zerstört worden sein – die Ursache war zunächst unklar.

Immerhin gab es in diesem Fall keine Verletzten. Interessant an dem Fall ist jedoch die Tatsache, dass sich die Tat bei der Urbanstraße ereignete. Der Angriff auf die Mitglieder des Remmo-Clans am Nachmittag des 21. Mai 2026 war ebenfalls auf der Urbanstraße geschehen. Ob ein Zusammenhang besteht, wurde von Seiten der Beamten jedoch noch nicht kommuniziert.

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