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Das Ressort von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler gab tausende Euro für einen Pornographie-Verein aus.

Das Ressort von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler gab tausende Euro für einen Pornographie-Verein aus.

„Das geht zu weit!“ Babler-Ministerium verprasst Steuergeld für Pornofilme

Eine parlamentarische Anfragebeantwortung belegt es schwarz auf weiß: Das Ministerium von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler fördert Perversion sozusagen staatlich. Das von Babler geführte Ressort finanzierte den Verein „Freund_Innen* des pornographischen Films“ auch 2026 mit insgesamt 8.000 Euro. 

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Zurschaustellung obszöner Inhalte

Von diesem Verein wurden in der Vergangenheit bereits Programmpunkte wie „Anal Joy Workshops“ oder filmische Vorführungen mit Titeln wie „Group Porn Shorts“ abgehalten. Das führt nun zu Kritik: FPÖ-Nationalratsabgeordneter Sebastians Schwaighofer sagte, dass sei keine Kulturförderung, sondern eine Verhöhnung jeden anständigen Bürgers, der frühmorgens aufsteht und zur Arbeit gehe. Wörtlich fügte er in einer Aussendung hinzu: 

Jedem seien seine sexuellen Praktiken unbenommen, aber das öffentliche Zurschaustellen obszöner Inhalte, finanziert durch Steuergelder, geht entschieden zu weit.

Babler argumentiert mit „bildungspolitischem Anspruch“

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Besonders störend sei für den freiheitlichen Mandatar die Rechtfertigung des Ministers, der in der Anfragebeantwortung von einem „künstlerischen Filmfestival mit reflexivem und bildungspolitischem Anspruch“ spricht. Schwaighofer zeigte für diese Argumentation keinerlei Verständnis: 

Wenn Herr Babler Pornos und Fetisch-Workshops als „politische Bildung“ verkauft, dann zeigt das nur, wie völlig jenseitig und abgehoben diese linke Schickeria mittlerweile agiert.

Perversitäten staatlich alimentiert

Hier würden unter dem feigen Deckmantel der „künstlerischen Freiheit“ Randgruppen und Perversitäten staatlich alimentiert, während unsere Traditionen und Werte mit Füßen getreten werden. Wer Pornografie zur Staatskunst erhebe, habe in einem Ministeramt nichts verloren, sagte Schwaighofer. 

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