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9. August 2013 / 09:00 Uhr

Afghanischer Asylwerber erstach eigene Ehefrau in Innsbruck

Zu einer Bluttat ist es im Innsbrucker Asylantenmilieu gekommen. Ein 22-jähriger Asylant aus Afghanistan hat seine eigene Frau mitten in der Innsbrucker Altstadt erstochen. Die Tat fand am späteren Abend in der von zahlreichen Touristen und Einheimischen bevölkerten Maria-Theresien-Straße nahe der Annasäule statt. Nach einem kurzen Wortwechsel mit seiner Frau hat der Afghane einfach ein Messer gezückt und mehrfach auf die Frau eingestochen. Die Tat geschah in Anwesenheit des gemeinsamen einjährigen Kleinkindes.

Obwohl beherzte Passanten versuchten, den Mann an der Bluttat zu hindern, verletzte dieser sein Opfer unter anderem im Kopfbereich so schwer, dass die Frau noch in der Nacht ihren Stichverletzungen erlag. Der Täter flüchtete, die Tatwaffe konnte am Schauplatz des Verbrechens sichergestellt werden. Mittlerweile hat sich der Verdächtige den Polizeibehörden gestellt.

Afghanischer Asylant als Gewalttäter bekannt


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Der mutmaßliche Mörder und sein Opfer hielten sich seit 2011 in Österreich auf. Laut Polizeiangaben soll es im abgelaufenen Jahr bereits zweimal zu schweren Vorfällen häuslicher Gewalt durch den Mörder an seiner Ehefrau gekommen sein. Die Frau soll sich vor der Tat in Betreuung einer Fraueneinrichtung befunden haben. Der Sohn wurde in ein Kinderheim gebracht.


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