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Kalifornische Studenten können verschiedene Geschlechter bei der Immatrikulation auswählen.

24. August 2015 / 09:43 Uhr

USA: Geschlechtervermehrung an kalifornischer Universität

Mit den schwulen und lesbischen Ampelpärchen hat sich die rot-grün regierte Bundeshauptstadt Wien in den vergangenen Monaten bereits weltweit lächerlich gemacht. Dass es ideologisch noch bunter geht, beweist nun die Universität von Kalifornien in Sachen „Geschlechtervielfalt“. Bei der Immatrikulation hat man dort die Möglichkeit, neben den herkömmlichen „male“ und „female“, nun auch „trans male“, „trans female“, „genderqueer / gender nonconforming“ und „different identity“ anzukreuzen. Dazu kommt die Möglichkeit, dass bei der Geburt natürlich festgestellte Geschlecht zusätzlich anzugeben.

Zusätzlich kann man dann im Erhebungsbogen auch noch die die individuellen sexuellen Vorlieben angeben, wobei unter „heterosexuell“, „schwul oder lesbisch“, „bisexuell“ und „nicht aufgelistet“ gewählt werden kann.

Projekt von Uni-Präsidentin Janet Napolitano

Diese künstlich produzierte Geschlechterverwirrung ist ein gesellschaftspolitisches Projekt der linken Uni-Präsidentin Janet Napolitano. Napolitano ist eine lautstarke Aktivistin für die Belange der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (LGBT).

Mit der Geschlechtervermehrung auf sechs Variablen lässt es Napolitano keineswegs bewenden. Im Rahmen der Campus-Renovierung wurden nun auch die Beschriftungen für Herren- und Damentoiletten entfernt und stattdessen „genderneutrale Toiletten“ geschaffen.

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