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Brennpunkt Bregenzer “Achsiedlung” – Sozialbauten mit hoher Ausländer-Dichte.

4. April 2019 / 16:37 Uhr

Aggressive Türkenkinder greifen Seniorinnen an und beschießen sie mit Steinen

Im “Freizeithaus an der Ach” in Bregenz treffen sich regelmäßig Seniorengruppen zu geselligen Nachmittagen. Dieses Freizeithaus grenzt an die “Achsiedlung”, einen riesigen Sozialbau-Komplex am Rande der Stadt, der inzwischen hauptsächlich von Türken bewohnt wird.

Immer wieder Probleme mit herumlungernden Türkenbuben

Schon letztes Jahr gab es immer wieder Schwierigkeiten mit Gruppen von türkischen Buben, die in der Gegend herumlungern, unbeaufsichtigt sind und offensichtlich nichts Rechtes anzufangen wissen. Gestern, Mittwoch, ist die Situation allerdings vollkommen eskaliert, wie ein Augenzeuge unzensuriert.at berichtet. Demnach haben sich eine 73-Jährige und einige Freundinnen aus der Pensionistengruppe (alle in ähnlichem Alter) zum Boccia spielen getroffen. Insgesamt fünf Türkenbuben im Volksschulalter zwischen sechs und neun Jahren haben die Damen von Anfang an belästigt, wie es schon letztes Jahr mehrmals der Fall war.

“Ich bring dich um, du alte Hexe!”

Erst wollten sie angeblich mitspielen, da haben sich zwei der Frauen die Zeit genommen und ihnen geduldig erklärt, warum das nicht geht. Als Reaktion darauf wurde eine leere Chipspackung neben dem Eingang weggeworfen. Die Damen forderten dann die Buben auf, die Packung in den Mistkübel direkt daneben zu werfen. Daraufhin wurden sie beschimpft und mit einem Fußball beschossen. Nachdem das mehrmals passierte, sperrten die Frauen den Fußball weg. Da drehten die Buben völlig durch und begannen, mit Steinen auf die Seniorinnen zu werfen. Einer der Damen wurde sogar mit “Ich bringe dich um, du alte Hexe” gedroht.

Sozialarbeiter greifen ein

Irgendwie haben dann in der Nähe anwesende Sozialarbeiter von der Sache erfahren und sind eingeschritten. Die kannten die Steinewerfer, haben deren Mütter informiert, und sie mussten sich entschuldigen. Das haben sie dann halbherzig getan. Einer der Knaben meinte aber noch während des Entschuldigens, er werde das seinem Vater erzählen, und das klang wie eine Drohung. Die Sozialarbeiter meinten dann noch, das werde man auf jeden Fall “aufarbeiten”…

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