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Marine Le Pen will französische Staatsbürger auch auf dem Wohnungsmarkt bevorzugen lassen.

Marine Le Pen will französische Staatsbürger auch auf dem Wohnungsmarkt bevorzugen lassen.

„Franzosen zuerst“: Le Pen startet mit nationaler Priorität in den Wahlkampf

Marine Le Pen will französische Staatsbürger im eigenen Land künftig bevorzugen. Bei ihrem Wahlkampfauftakt im nordfranzösischen Hénin-Beaumont kündigte sie an, das Prinzip der „nationalen Priorität“ auch auf den Wohnungsmarkt anzuwenden.

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Franzosen sollen an erster Stelle stehen

Franzosen sollen nach den Plänen der Rassemblement Nationale-Chefin bevorzugten Zugang zu Sozialwohnungen erhalten. Zudem stellte Le Pen in Aussicht, staatliche Wohnbeihilfen künftig französischen Staatsbürgern vorzubehalten. Sie bezeichnete die Maßnahme als „natürliches und gerechtes Recht“ und erklärte, Franzosen sollten „in ihrem eigenen Land an erster Stelle“ stehen.

Schwerpunkt auf Wohnen

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Das Thema Wohnen soll laut Le Pen zu einem Schwerpunkt ihrer möglichen Amtszeit werden. Sie versprach unter anderem mehr leistbaren Wohnraum, eine Lockerung von Umweltauflagen sowie den Abbau bestimmter Vorgaben für Flächenversiegelung und Energieeffizienz. Außerdem stellte sie eine Senkung der Mehrwertsteuer und der Treibstoffsteuern in Aussicht.

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