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Auch aus dem Ressort von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner fließt Geld an die linke Asyl-NGO, die dessen weitgehend erfolglose Asylpolitik eigentlich strikt ablehnt.

Auch aus dem Ressort von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner fließt Geld an die linke Asyl-NGO, die dessen weitgehend erfolglose Asylpolitik eigentlich strikt ablehnt.

Linke NGO macht Stimmung für Asyl-Migration – und bekommt von der Regierung Millionen

Der Pro-Asyl-Verein „asylkoordination österreich“ steht einmal mehr in den Schlagzeilen: Die Nichtregierungsorganisation (NGO) wird seit Jahren staatlich subventioniert – und macht damit Stimmung gegen den Kurs jener Regierung, die sie großzügig finanziert.

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Millionen Steuergelder für Pro-Asyl-Verein

Aufgedeckt hat das eine FPÖ-Anfrage. Nicht nur das Sport- und das Arbeitsministerium überweisen der linken NGO regelmäßig Geld, auch das ÖVP-geführte Innenministerium beteiligt sich mit Zuwendungen.

Laut Anfragebeantwortung von SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann erhielt die „asylkoordination österreich“ zwischen 2021 und 2025 rund 5,12 Millionen Euro aus dem Arbeitsministerium. Die jährlichen Förderungen lagen zunächst zwischen rund einer und 1,5 Millionen Euro, sanken im Jahr 2025 jedoch auf 219.000 Euro.

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Gegen Abschiebungen, aber für Subventionen

Zusätzlich erhielt die NGO auch Gelder aus anderen Ressorts: Aus dem von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler geführten Ministerium wurden zwei Projekte im Rahmen eines Präventionsprogramms im Sport mit insgesamt rund 371.000 Euro gefördert. Vom Innenministerium unter ÖVP-Minister Gerhard Karner flossen zwischen 2019 und 2024 zudem mehr als acht Millionen Euro.

Gleichzeitig tritt die NGO öffentlich als Kritikerin der Migrationspolitik Karners auf, insbesondere beim – zumindest lautstark angekündigten – Stopp des Familiennachzugs sowie bei Abschiebungen. Im März 2025 organisierte sie eine Protestkundgebung in Wien. Zudem brachte sie gemeinsam mit anderen Organisationen im April eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein, um ein Vorgehen gegen Österreich zu erreichen.

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