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FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik machte einen Tankstellen-Check, um die Auswirkungen der „Spritpreis-Bremse“ zu testen.

FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik machte einen Tankstellen-Check, um die Auswirkungen der „Spritpreis-Bremse“ zu testen.

Autofahrerin testet „Spritpreis-Bremse“ und erspart sich bei 50 Liter 40 Cent!

Die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos will den Österreichern weismachen, dass ihre Maßnahmen die Bürger finanziell entlasten. Doch schaut man sich die jeweiligen „Steuergeschenke“ genau an, fühlt man sich, als wäre man an der Nase herumgeführt worden. 

Mehrwertsteuer-Senkung ein Flop

Lisa Schuch-Gubik, FPÖ-Bundesparteisprecherin, machte schon bei der Mehrwertsteuer-Senkung der Verlierer-Ampel auf Grundnahrungsmittel die Probe aufs Exempel und musste feststellen: Keine finanzielle Erleichterung für die Konsumenten, dafür ein teurer Bürokratie-Aufwand für kleine Betriebe. 

Ersparnis bei „Spritpreis-Bremse“ lächerlich

Jetzt setzte sich die FPÖ-Mandatarin ins Auto und testete, wie viel die Menschen von der sogenannten „Spritpreis-Bremse“ tatsächlich profitieren. Ihr Tankstellen-Check brachte zutage: Bei 50 Liter Diesel ersparte sich Schuch-Gubik sage und schreibe 40 Cent. Das sei eine Verhöhnung der Österreicher, so die Nationalratsabgeordnete, die in einem Facebook-Video ihre Enttäuschung ausdrückte: „Danke, liebe Bundesregierung, für nichts!“ 

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