FPÖ-Chef Herbert Kickl hat in einem Werbeplakat der Erste Bank Parallelen zu seiner Partei gefunden. Statt „Glaub an dich“ konstruierte Kickl den Spruch „Wir glauben an Österreich“.
“Ein echter Coup gelungen”
Kickl posiert auf seiner Facebook-Seite vor diesem Werbeplakat, auf dem große, gut genährte Tauben zu sehen sind – und in der Mitte des Bildes taucht ein blauer Papagei auf.
Der FPÖ-Chef kommentierte, dass der Erste Bank damit ein echter Coup gelungen sei und meinte weiters:
Der blaue Papagei zeigt, was möglich ist, wenn man an sich glaubt. Und wie man auf eurem Plakat gut sieht, braucht es einen kleinen blauen Papagei mit auffälligem Schnabel, damit endlich etwas weitergeht.
Jedenfalls sei es ein schönes Bild für „unsere Heimat, da muss jetzt auch der blaue Papagei den anderen Vögeln einheizen“.
Kickl macht andere Parteien zu Bienenelfen
Dass der kleine, blaue Papagei, um in der Metapher zu bleiben, die anderen Vögel schon längst überflügelt hat, zeigen jede Woche die Umfragen, die ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne zu Bienenelfen (das sind die kleinsten Vögel der Welt) machen.Â
Zuletzt hat die Verlierer-Ampel diesem Trend einen weiteren Schub gegeben, als sie tatsächlich auf die Idee gekommen war, in Zeiten wie diesen, in denen man den Bürgern Sparpakete aufbrummt, die Förderung für die Parteien zu erhöhen. Auf Drängen des kleinen, blauen Vogels haben die „gefräßigen Polit-Geier“ von der Steuergeld-Beute dann doch Abstand genommen.


