Seit mehreren Monaten treibt eine Bande von Geldautomatensprengern ihr Unwesen. Wie die B.Z. berichtete, hat sie in “Einkaufszentren in Reinickendorf und Pankow sowie in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf” zugeschlagen. Sowohl das Linden-Center als auch das Biesdorf-Center wurden bereits bestohlen.
Täter benutzen häufig SUV
In der Regel schlägt die Truppe zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr zu. Laut der B.Z. geht die Polizei “von einer Bande mit festen Mitgliedern aus”, da deren Vorgehen immer dasselbe ist. Ungefähr eine Stunde vor ihrer jeweiligen Tat stehlen die Gauner ein Auto; der bevorzugte Typ ist ein SUV. Oft tun sie das nahe des Tatorts. Nun könnte man darüber spekulieren, ob sie das tun, weil viele Linke in Berlin SUV-Fahrer hassen. Vielleicht stehen die Täter ja ideologisch den Linken nahe? Es kann theoretisch aber ebenso gut sein, dass sie SUVs mögen und es die Lieblingsmarke vom Bandenboss ist.
Oder aber es ist einfach so, dass die Täter darauf spezialisiert sind, genau diesen Fahrzeugtyp zu knacken. Womöglich haben sie jahrelang SUV geknackt, gestohlen und dann auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft. Auf alle Fälle schlagen sie schnell nach dem Diebstahl des Autos zu. Ungefähr eine Stunde danach “beginnt die gefährliche Prozedur mit den Explosivstoffen”.
DNA-Beseitigung mit Chlorbleiche
Nach der Sprengung wird die Beute eingesackt und mit dem geklauten Fluchtwagen geflohen. Dann wird das Fahrzeug an einem unbeobachteten Ort gewechselt und die Beute umgeladen. “Um DNA-Spuren zu verwischen, sprühen sie das gestohlene Fahrzeug mit Chlorbleiche aus”. Und dann verschwinden sie in der Nacht.
POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung




