Die unbeliebtesten Gäste in den Wiener Luxus-Hotels sind – wie man von den Beschäftigen hört – die „reichen Ukrainer“. Ein Fall von gestern, Dienstag, untermauert diese Meinung.
Streit an Rezeption eskalierte
An einer Rezeption eines Hotels an der Wiener Ringstraße eskalierte eine Diskussion über eine Parkstrafe, die ein Ukrainer in der Innenstadt wegen eines fehlenden Parkscheins ausgefasst hatte. Die „Rechnung“ dafür wollte er dem Hotel zur Last legen, in der Meinung, dass sie ihn vorher darüber informieren hätten müssen, dass in Wien für das Parken eine Gebühr zu entrichten sei. Unzensuriert war Zeuge dieses Vorfalls.
Toleranz gegnüber “Kriegs-Flüchtlinge” nimmt ab
Kein Einzelfall, wie eine genervte Hotel-Angestellte erzählte. Tatsächlich nimmt von Monat zu Monat die Toleranz der Beschäftigen gegenüber den „Kriegs-Flüchtlingen“, die in Luxus-Hotels wohnen, ab. Die Parkstrafe sei zwar ein Extremfall, aber auch sonst sollen die offenbar gut betuchten Gäste aus der Ukraine nicht gerade ihr freundlichstes Gesicht zeigen.
Kostenloses Parken lief schon 2022 aus
Tatsächlich konnten Autos aus der Ukraine nach Kriegsausbruch in Wien gratis parken. Selbst bei regelwidrig abgestellten Autos wurde oft ein Auge zugedrückt. Mit 1. Juni 2022 lief das kostenlose Abstellen von Fahrzeugen aus der Ukraine aber aus.

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