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SPÖ-Bürgermeister Ludwig beim Fastenbrechen der Moslems: „Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft und unserer Stadt“.

SPÖ-Bürgermeister Ludwig beim Fastenbrechen der Moslems: „Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft und unserer Stadt“.

Fastenbrechen und eigener islamischer Gebetsraum im Wiener Rathaus

Da sich der islamische Fastenmonat Ramadan dem Ende zuneigt, gab es am 27. März das traditionelle Fastenbrechen der Moslems – und zwar mit SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig im Festsaal des Rathauses.

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Dafür wurde abseits des Festsaals sogar ein Gebetsraum für die Moslems eingerichtet, um es den Gläubigen zu ermöglichen, zwischendurch beten zu gehen. Auf Bildern in den sozialen Netzwerken ist zu sehen, dass der Raum im zarten Hellgrün schimmerte, in einem Video sind orientalische Musik und die Stimme eines Vorbeters zu hören.

Ludwig: „Islam Teil unserer Gesellschaft“

Mittendrin SPÖ-Bürgermeister Ludwig, der gegenüber der Kronen Zeitung meinte:

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Es soll ein Signal sein, dass vom heutigen Abend ausgeht, dass der Islam Teil unserer Gesellschaft, auch Teil unserer Stadt ist.

Ein Satz, der an die fatale Aussage des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen erinnerte, der 2022 meinte:

Werden alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen – aus Solidarität.

FPÖ-Spitze bei Brauchtumsveranstaltung

Während SPÖ-Bürgermeister Ludwig – vermutlich auch mit Blick auf die Wien-Wahl – die islamische Community in Wien hofiert und auf deren Stimmen schielt, besuchten FPÖ-Chef Herbert Kickl und FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp am Donnerstag eine traditionelle Brauchtumsveranstaltung auf dem Wiener Rathausplatz – die Steirer-Tage in Wien.

Kickl froh, noch Kirchenglocken zu hören

Zudem sagte gestern, Freitag, FPÖ-Chef Herbert Kickl bei seiner Rede zum Wahlauftakt der Freiheitlichen für die Wien-Wahl, die auf dem Pius-Parsch-Platz im Bezirk Floridsdorf plötzlich mit Glockengeläute untermalt wurde, dass er froh sei, diese Klänge in Wien noch zu hören und nicht Vorbeter aus Moscheen.

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