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Landesrat Christoph Luisser

Landesrat Christoph Luisser startet noch diese Woche mit den Corona-Rückzahlungen, wie die FPÖ es schon vor der Landtagswahl zugesichert hatte.

28. August 2023 / 14:39 Uhr

Niederösterreichische Freiheitliche veranlassen erste Rückerstattung aus dem Corona-Fonds

Nachdem die Richtlinien zum Corona-Fonds Ende Juni in der niederösterreichischen Landesregierung beschlossen worden sind, kann ab dem kommenden Freitag, 1. September, der Antrag auf Mittel aus dem Hilfsfonds unter www.noe.gv.at gestellt werden. Ungerechtfertigte Aufwendungen, die vom 16. März 2020, also dem Start des ersten “Lockdown”, bis zum 30. Juni 2023, dem Ende der Corona-Maßnahmen, bezahlt wurden, können bis zum Stichtag 28. Februar 2025 eingereicht werden. Die Auszahlung läuft bis 31. August 2025.

Möglichst schnelle und unkomplizierte Auszahlung

„Wir haben hart daran gearbeitet, die Corona-Jahre aufzuarbeiten, um Gerechtigkeit wiederherzustellen. Als verantwortlicher Landesrat werde ich alles in meiner Macht Stehende tun, um eine möglichst schnelle und unkomplizierte Auszahlung der Corona-Fördermittel sicherzustellen“, so der für den Corona-Fonds zuständige freiheitliche Landesrat Christoph Luisser.

Während es sich bei dem medial groß angekündigten “Corona-Aufarbeitungsprozess” von ÖVP-Kanzler Karl Nehammer nur um leere Wortfloskeln handle, sei die FPÖ die einzig stabile Kraft in Österreich, bei der die Bevölkerung, ihre Interessen und ihr Wohl an oberster Stelle stehen: „Wir sind die Vertreter der normalen Menschen in diesem Land. Die ÖVP-Grüne-Bundesregierung hat mit tatkräftiger Unterstützung von SPÖ und Neos in den Corona-Jahren nicht nur alles falsch gemacht, sondern ist auch noch immer nicht bereit, ihre Fehler offen und ehrlich aufzuarbeiten und der Bevölkerung endlich die Gerechtigkeit zukommen zu lassen, die ihr auch zusteht”, betonte Luisser.

Mit dem Corona-Fonds schafft die FPÖ zumindest in Niederösterreich ein Stück mehr Gerechtigkeit und versucht, jenes Unrecht zu mildern, das durch die Bundesregierung in den Corona-Jahren zahlreichen Menschen angetan worden ist.

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