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Der grüne Vizekanzler wechselt lieber politisches Kleingeld, statt sich um das Schicksal der Flutopfer zu sorgen.

10. August 2023 / 10:09 Uhr

Vizekanzler befeuert auf Rücken von Flutopfern Klima-Hysterie

Teile Kärntens und der Steiermark wurden am vergangenen Wochenende von tagelangen Starkregenfällen heimgesucht. Viele Menschen mussten verzweifelt zusehen, wie ihre Existenz in den Fluten unterging. Und was fiel dem grünen Vizekanzler Werner Kogler dazu ein? Er zelebrierte auf “X” („Twitter“) den Klimawandel!

Kogler predigt „Klimakrise“

Wie weit weg die grüne Politiker-Kaste von den Menschen ist und lieber ihre Klima-Ideologie predigt, zeigt ein Kommentar, den der Vizekanzler vor einigen Tagen auf „X“ absetzte. So ist dort zu lesen:

Die verheerenden Unwetter im Süden des Landes zeigen uns, mit welcher Wucht die Klimakrise auch Österreich trifft. Sie ist real, spürbar und betrifft uns alle, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen.

Klima-Ideologie statt Anteilnahme

Ein Kommentar in einer Situation, in der den Menschen das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals steht und es ihnen egal ist, ob nun der Klimawandel oder simpel das Zusammentreffen unterschiedlicher Luftströmungen für die Regenfälle verantwortlich war. Vielmehr brauchen sie jetzt die Unterstützung von uns allen. Doch vom Vizekanzler der Republik haben sie offensichtlich statt einer helfenden Hand lediglich den erhobenen Klima-Zeigefinger zu erwarten.

Klimawandel sichert grüne Existenz

Genauso, wie Kogler keinerlei Empathie mit den immer zahlreicher werdenden Bürgern zeigt, die unter der regierungsgemachten Rekord-Inflation leiden, sind für ihn die Schicksale der Flutopfer kein Thema. Da ist schon der Klimawandel wichtiger, der mittlerweile für jegliche Wettererscheinungen herhalten muss. Selbst die gelegten Waldbrände in Griechenland wurden uns als Folge des Klimawandels verkauft. Doch was soll eine Partei anderes machen, die außer Klima-Panik schüren kein anderes Thema hat?

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