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Auch wenn die AfD in den Mainstream-Medien kaum vorkommt: Die Bürger wachen auf und schenken ihr das Vertrauen.

2. Juni 2023 / 15:33 Uhr

Am Sprung auf Platz zwei: AfD schon gleichauf mit Kanzlerpartei SPD

Obwohl die AfD in den öffentlich-rechtlichen Medien und den meisten Mainstream-Zeitungen so gut wie nie vorkommt, es sei denn, jemand aus ihren Reihen ist in einen mutmaßlichen Skandal verwickelt, steigt sie in der Wählergunst immer weiter nach oben.

Besonders stark in der Mitte

Die Grünen hat sie schon überholt, nun hat sie mit der Kanzlerpartei SPD gleichgezogen. In den Bundesländern der ehemaligen DDR wird sie, so der Trend, bald stärkste Kraft sein.

Für CDU-Generalsekretär Mario Czaja resultieren die jüngsten AfD-Zugewinne aus der „Chaos-Politik“ der rot-grün-gelben Regierung. Doch das ist nur bedingt richtig, denn wenn dem so wäre, würde die CDU die enttäuschten Wähler anziehen. Sie tut das nur zum Teil, die großen Zugewinne verzeichnet die AfD.

CDU wird Problemlösung nicht zugetraut

Was wohl daran liegt, dass die “woke” Kultur-Revolution, die gerade in der Bundesrepublik stattfindet, gegen die Normalbürger gerichtet ist, gepaart mit irrationaler, selbstzerstörerischer Klimapolitik. Und die Bürger trauen eben den Unionsparteien nicht zu, dem einen Riegel vorzuschieben. Angela Merkels “Wir-schaffen-das”-Einladung an alle Migranten dieser Welt ist nicht vergessen.

Und so hält die AfD bereits bei 18 Prozent, hat die Grünen (15 Prozent) hinter sich gelassen und ist gleichauf mit der Kanzlerpartei SPD. Die Union käme auf 29 Prozent der Stimmen, die Regierungspartei FDP auf sieben Prozent.

Bürger wachen auf

Sawsan Chebli, ehemalige SPD-Staatssekretärin in der Senatskanzlei von Berlin, kommentierte die jüngsten Umfrageergebnisse auf “Twitter” mit der Warnung

Die AfD liegt bei 18 Prozent. Leute, wacht verdammt nochmal endlich auf!

Ja, genau das tun sie.

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