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Klimaterror Klimakleber

Unfassbar: Klima-Terroristen stören ausgerechnet am ÖBB-Streiktag den Frühverkehr in Graz und Linz.

28. November 2022 / 10:28 Uhr

Ausgerechnet am Bahnstreiktag terrorisieren Klima-Kleber die Pendler

Der Zeitpunkt hätte nicht unpassender sein können: Die ÖBB streiken, womit viele Pendler auf Autos setzen müssen, und den Klima-Terroristen fällt nichts Bessere ein, als den Frühverkehr in Graz und Linz zu stören. Entsprechend entsetzt reagieren die Freiheitlichen.

Der Linzer Stadtrat Michael Raml über die Blockade der Autobahnabfahrt Hafenstraße Richtung Süden:

 Die Hafenstraße ist eine wesentliche Verkehrsachse im Linzer Frühverkehr für Arbeitnehmer. Ich habe überhaupt kein Verständnis für Straßenblockaden, die nur unnötige Staus und damit weitere Umweltverschmutzungen verursachen. Ausgerechnet am heutigen Montag sind tausende Arbeitnehmer auf ihre Autos angewiesen, weil wegen des Streiks bekanntlich kein einziger Zug fährt. Das verschärft die Situation nochmals deutlich und ist eine unglaubliche Verhöhnung der fleißigen Bevölkerung. Es gibt nur eine spürbare Handhabe gegen solche Aktionen: Die Verursacher müssen die Haftung und Kosten für wirtschaftliche Schäden und Polizeieinsätze übernehmen.

Der Grazer FPÖ-Gemeinderat Günter Wagner über die Blockade in der Grazer Innenstadt:

„Ein völliger Verkehrskollaps und Verzögerungen für tausende fleißige Pendler war die Folge des Klebeschwachsinns. Hier tingeln einige dieser Herrschaften – manche davon sogar aus dem Ausland kommend – durch österreichische Städte und terrorisieren mit ihrer völlig entbehrlichen Blockade tausende fleißige steirische Pendler. Wichtig ist, dass diese Klebechaoten in Zukunft rascher von der Straße entfernt werden. Darüber hinaus braucht es harte Strafen für die Täter. Vor allem müssen die dahinterstehenden Organisationen verstärkt durch den Verfassungsschutz beobachtet werden, es scheinen sich hier gesamtgesellschaftlich und sicherheitspolitisch mehr und mehr gefährliche Ideologien unter dem Deckmantel des sogenannten Klimaschutzes zu etablieren. Die Grazer Grünen sollten sich auch von dieser in der Landeshauptstadt unerwünschten Truppe ‚Letzte Generation‘ distanzieren.“

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