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Nach neuesten Daten der britischen Gesundheitsbehörde sind, außer bei den ganz Jungen, die dreifach Geimpften durchwegs häufiger mit dem Virus infiziert als die Ungeimpften.

2. Februar 2022 / 23:11 Uhr

Daten zeigen: Omikron sorgt für eine „Pandemie der Geimpften“

Dreifach Geimpfte im Alter von 18 bis 80-plus infizieren sich häufiger als Ungeimpfte. Das würden die aktuellen Daten der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA vom 27. Jänner zeigen, schreibt das Online-Portal Transparentest (Tt).
„Geboosterte“ häufiger infiziert als Ungeimpfte
Nach neuesten Erkenntnissen sind demnach in sieben von acht Altersgruppen von 18 bis 80-plus die dreifach Geimpften häufiger infiziert als die Ungeimpften. So würde die „Pandemie der Geimpften“ auch mit einem Dreifach-Stich weitergehen – das zeige ein Trend, der mit zunehmender Datenbasis immer deutlicher werde, schreibt Tt am 1. Februar.
Regierung will Impfpflicht für Pflegekräfte stoppen
Die britische Regierung überlegt nun – nach Verzicht auf die allgemeine Impfpflicht -, auch die Impfpflicht für Pflegekräfte zu stoppen. Die Daten wären so klar und aussagekräftig, dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, „bis deutsche Politiker, Journalisten und Gerichte sich dieser Kernaussage nicht mehr entziehen werden können“, heißt es in dem Bericht.
Leichte Vorteile nur bei jüngster Altersgruppe
Während also „Geboosterte“ in sieben von acht Altersgruppen häufiger infiziert werden als Ungeimpfte, gibt es in der Altersgruppe der Jüngsten, also der unter 18-Jährigen, noch leichte beziehungsweise geringe Vorteile für die dreifach Geimpften.
Die Daten sind Impfquoten bereinigt je 100.000 Geimpfte/Ungeimpfte.
Impfstoffe „füttern das Virus“

Die nun erhobenen Zahlen aus England bestätigen – spät, aber doch – die Aussage des französische Nobelpreisträgers und Entdeckers des AIDS-erregenden HI-Virus, Luc Mantagnier, der schon im Sommer des Vorjahres meinte:

Die Impfstoffe stoppen das Virus nicht, sie bewirken das Gegenteil – sie füttern das Virus und erleichtern seine Entwicklung zu stärkeren und übertragbaren Varianten. Diese neuen Virusvarianten sind widerstandsfähiger gegen die Impfung und können mehr gesundheitliche Folgen haben als ihre ursprünglichen Versionen.

Mantagnier wurde daraufhin, wie viele andere Wissenschaftler, die sich skeptisch zum Stich äußerten, bei jeder Gelegenheit diffamiert.
Lächerliche Impfwerbung mit Musketieren
In Österreich fehlen solche wissenschaftliche Daten wie jene in England. Jeder kann derzeit aber selbst in seiner Bekanntschaft beobachten, welche Personen die Coronavirus-Variante Omikron in Quarantäne schickt – es sind vorwiegend jene, die sich den dritten Stich geholt haben. Dennoch wird weiter Werbung für das „Boostern“ betrieben: Zuletzt versuchte es die SPÖ Oberösterreich mit fragwürdigen, Angst schürenden Plakaten. Und die „Initiative Österreich impft“ macht sich gerade mit einem misslungenen Musketier-Video auf YouTube lächerlich.

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