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Landesparteisekretär Andreas Bors, Gemeinderätin Susanne Eistert und Stadtrat Josef Pitschko (v.li., alle FPÖ) vor dem Weißen Hof.

Landesparteisekretär Andreas Bors, Gemeinderätin Susanne Eistert und Stadtrat Josef Pitschko (v.li., alle FPÖ) vor dem Weißen Hof.

20.000 Bürger unterschrieben für Erhalt des REHA-Zentrums „Weißer Hof“

Gegen die Pläne der schwarz-grünen Bundesregierung, das Rehabilitationszentrum „Weißer Hof“ in Klosterneuburg, Bezirk Tulln, in Niederösterreich zu schließen, stemmt sich eine große Bürgerinitiative.
„Schließung wäre falsche Entscheidung“
Mittlerweile haben schon mehr als 20.000 Menschen eine entsprechende Petition unterschrieben. Mit Entsetzen haben auch die Freiheitlichen in Niederösterreich reagiert. Der FPÖ-NÖ-Landesparteisekretär und Tullner Bezirksobmann Andreas Bors sagte gegenüber unzensuriert:

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Eine Schließung des Weißen Hofs ist für uns Freiheitliche definitiv die falsche Entscheidung. Am zukünftig geplanten Standort Meidling kann es niemals die notwendige Infrastruktur geben, wie sie jetzt der Weiße Hof hat. Die Patienten brauchen die Natur und die Ruhe abseits der Hektik der Stadt, um sich auf ihre Rehabilitation konzentrieren zu können.

Sorge um 300 Mitarbeiter
In die gleiche Kerbe schlagen auch Stadtrat Josef Pitschko und Gemeinderätin Susanne Eistert (beide FPÖ):

Mehr als 300 Mitarbeiter leisten am Weißen Hof seit vielen Jahren ausgezeichnete Arbeit. Viele dieser Mitarbeiter würden nicht nach Meidling mitgehen, wodurch mit einer Ausdünnung des in Jahrzehnten erworbenen Wissens gerechnet werden muss. Wir halten es auch für sehr unrealistisch, dass eine mögliche Standortverlegung tatsächlich kostengünstiger wäre.

Bors, Eistert und Pitschko wollen sich daher mit voller Kraft dafür einsetzen, dass der „Weiße Hof“ in Klosterneuburg erhalten bleibt.

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