Frauenministerin Heinisch-Hosek will Väter zwangsverpflichten

5. März 2012 - 11:54

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Karenz

Nachdem Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) in einem Interview mit der Tageszeitung Österreich ihrer Fantasie freien Lauf ließ und die Ausweitung des "Papamonats" auf drei Monate vorgeschlagen hatte, legte Frauenministerin Heinisch-Hosek in der ORF-Pressestunde noch eins drauf. Während der "Papamonat" bisher auf freiwilliger Basis beruht, will die sozialistische Berufsfeministin dies gleich zur Zwangsverpflichtung machen.

Väterkarenz-Kampagne wird ein Rohrkrepierer

22. November 2010 - 17:47

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Für Väterkarenz: Hundstorfer und Heinisch-Hosek (SPÖ)In einer Zeit, in der Familien durch den Staat schrittweise die finanzielle Grundlage entzogen wird, starten SPÖ-Minister im Verein mit den Sozialpartnern eine Werbeinitiative für die Väterkarenz. Denn davon „profitieren Männer und Unternehmen“, sagt Frauenministerin Heinisch-Hosek. Sozialminister Hundstorfer geht noch weiter und meint in seiner fast gleichlautenden Presseaussendung: „Von der Väterkarenz profitiert der Mensch und das Unternehmen.“