Nachdem Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) in einem Interview mit der Tageszeitung Österreich ihrer Fantasie freien Lauf ließ und die Ausweitung des "Papamonats" auf drei Monate vorgeschlagen hatte, legte Frauenministerin Heinisch-Hosek in der ORF-Pressestunde noch eins drauf. Während der "Papamonat" bisher auf freiwilliger Basis beruht, will die sozialistische Berufsfeministin dies gleich zur Zwangsverpflichtung machen.