Gender-Wahnsinn: Uni Leipzig sagt künftig „Guten Tag, Herr Professorin“

5. Juni 2013 - 13:46

Bereiche 

Universität

Gender-Wahnsinn ohne Ende. Die Uni Leipzig will nun plötzlich Vorreiter bei der Verweiblichung ihrer Professoren sein. Unglaublich, aber wahr: Nach einer Sprachreform soll der Titel „Professorin“ künftig auch für Männer gelten. Die neue Verrücktheit des Gender-Mainstreamings soll angeblich für mehr „Geschlechtergerechtigkeit“ und dafür sorgen, dass sich Frauen nicht mehr diskriminiert fühlen.

Keine akademische Ehrung ohne DÖW-Segen

20. Mai 2013 - 14:00

Bereiche 

Universität

Der Privatverein "Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes" (DÖW) ist die letzte Instanz bei der Genehmigung von akademischen Ehrungen an der Universität für Bodenkultur. Das steht Schwarz auf Weiß in einem Brief von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle vom 8. Mai 2013 an den Obmann des parlamentarischen Wissenschaftsausschusses und Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ).

Linksextreme stürmten Marxismus-Vortrag

9. Mai 2013 - 13:58

Bereiche 

Universität

Mitwochabend veranstaltete der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) an der Universität Graz einen Vortrag über „Marxismus: Zwischen Ideologie und Verbrechen“, gehalten von Wolfgang Caspart. Wie zum Beweis für die Berechtigung dieses Themas, stümte eine linksextreme Horde gewaltsam die Veranstaltung.

GRAS- und KPÖ-Funktionäre involviert

VfGH-Zweifel an rückwirkender Studiengebührenregelung

6. April 2013 - 6:00

Bereiche 

Universität

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) äußert neuerlich Bedenken gegenüber der rückwirkend beschlossenen Studiengebühren-Regelung. Im Dezember 2012 wurde das Gesetz zur Studiengebührenregelung rückwirkend zum 1. Juni 2012 durch den Nationalrat beschlossen. Die Universitäten dürfen dadurch über die Satzungen autonom Studiengebühren einheben. Von 21 Universitäten in Österreich hatten sich 7 entschlossen, dem Aufruf von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) zu folgen und Studiengebühren einzuheben.

Ausländische Studenten belasten das Land

5. April 2013 - 8:00

Bereiche 

Universität

An das Lügenkonstrukt über den Mehrwert für den Staat durch zügellose Zuwanderung, wie sie weiterhin in Wien passiert, glaubt ohnehin keiner mehr. Nun räumt die Tageszeitung Die Presse auch mit einer anderen Unwahrheit auf, nämlich, dass Österreich von ausländischen Studenten profitiere. Rund 20 Prozent sind es, die aus dem Ausland an die heimischen Unis kommen.

Uni-Zulassungsverfahren könnte zu Gesinnungsprüfung werden

2. März 2013 - 17:38

Bereiche 

Universität

In der parlamentarischen Debatte rund um die am 27. Februar im Rahmen einer Universitätsstudiengesetznovelle beschlossenen Zugangsbeschränkungen für insgesamt 28 Studienrichtungen entlarvte der Vorsitzende des parlamentarischen Wissenschaftsausschusses und FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf die wahren ideologischen Gründe hinter diesem auch gesetzestechnisch fraglichen Normenkatalog.

Gesetzesnovelle bringt Abschied vom freien Hochschulzugang

28. Februar 2013 - 23:57

Bereiche 

Universität

Die Universitätsgesetz-Novelle mit der die "kapazitätsorientierte und studierendenbezogene Universitätsfinanzierung" in das österreichische Hochschulsystem aufgenommen wurde, bedeutet das Ende des freien Hochschulzugangs. Rückwirkend - und somit verfassungswidrig, wie FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf meint - will Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) nun von heuer bis 2015 einen Pilotversuch in den fünf am stärksten nachgefragten Studien durchführen.

Halbe Million Euro Zwangsbeiträge für Café Rosa verschwendet

17. Februar 2013 - 8:56

Bereiche 

Universität

Mit dem zweifelhaften Studentenlokal „Café Rosa“, das durch den Studibeisl-Verein der Hochschülerschaft (ÖH) der Universität Wien errichtet wurde, wurde bereits eine halbe Million Euro in den Sand gesetzt, berichtet Der Standard. Finanziert wurde das „antikapitalistische“ und „antiklerikale“ Pleite-Beisl durch die ÖH-Beiträge der Studierenden.

Todesstrafe für Papst: Uni-Professor kommt ungeschoren davon

3. Januar 2013 - 7:46

Bereiche 

Universität

Keine Ermittlungen wird die Staatsanwaltschaft Graz gegen Uni-Professor Richard Parncutt aufnehmen, der die Todesstrafe für Papst Benedikt XVI gefordert hatte. „Nicht jede misslungene Formulierung ist strafbar“, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hansjörg Bacher, gegenüber der APA. Man habe geprüft, aber keine möglichen Tatbestände eines Offizialdeliktes erkennen können.

Seiten