Vassilakous grüne Radwege färben sich schwarz

29. Mai 2013 - 0:15

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Verkehr

Mindestens zehn Millionen Euro soll das Projekt von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne), die Wiener Radwege in der Parteifarbe „grün“ zu bemalen, kosten. Pessimisten sprechen bei einem tatsächlichen "Vollausbau" in den nächsten Jahren sogar von bis zu 18 Millionen Euro Gesamtkosten. Die vor vierzehn Tagen ins Leben gerufene Teststrecke vor dem Westbahnhof zeigt jetzt bereits massive Abnützungserscheinungen.

Ministerin Bures diskriminiert einen Mann

15. April 2013 - 2:00

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Verkehr

Infrastrukturministerin Dores Bures (SPÖ) hat in ihrem politisch motivierten Wahn, praktisch ausschließlich Frauen in Chefposten zu hieven, eine bittere Niederlage einstecken müssen. Ausgerechnet die nur von Frauen besetzte Gleichbehandlungskommission hat der Ministerin nun Diskriminierung vorgeworfen. Sie hatte bei der Besetzung einer Sektionsleitung nicht den Bestgereihten, sondern die Zweitgereihte – weil sie eine Frau ist – für den Job genommen.

Rettungsgasse: Ausländer freuen sich über freie Spur

30. März 2013 - 9:30

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Verkehr

Drei Millionen Euro hat die Bundesregierung ausgegeben, um den österreichischen Autofahrern die Rettungsgasse zu erklären. Die Kampagne diente in erster Linie den befreundeten Werbeagenturen von SPÖ und ÖVP, die dadurch zu fetten Aufträgen kamen. Den Autofahrern nutzte die Werbemaßnahme wenig, denn laut Polizei haben 80 Prozent der Lenker keine Kenntnis von der Rettungsgasse.

Pendlerpauschale: Mikl-Leitner weiß nicht, woher das Geld kommt

21. November 2012 - 13:13

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Verkehr

Peinlicher Auftritt von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bei Tarek Leitner in der ZiB 2. Auf die Frage, woher die zusätzlichen 110 Millionen Euro für das neue Modell der Pendlerpauschale kommen, verwies sie mehrmals darauf, diese Frage doch der Finanzministerin zu stellen. Als der ZiB-Moderator aber hartnäckig nachfragte, ließ sie sich zur Aussage hinreißen: „Wir haben ein Triple A und zahlen daher weniger Zinsen. Das wäre ein Topf, aus dem wir das Geld nehmen könnten.“

Wiener Linien: Segelboote statt Linienbusse gestrichen

5. November 2012 - 9:14

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Die Skandale in Wien häufen sich von Tag zu Tag. Nun fand das Kontrollamt heraus, dass in der Prüfstelle der Wiener Linien Segelboote statt Linienbusse gestrichen wurden. Auch wurde sehr locker mit der Vergabe von Prüfpickerl an Private umgegangen. Darüber hinaus beschäftigt die Prüfstelle zu viele Mitarbeiter. Laut Kontrollbericht seien für die tatsächlich anfallenden Tätigkeiten nur zwei Arbeiter nötig, beschäftigt werden aber sechs.

AUA-Maschine flog in Peking ohne Passagiere ab

2. November 2012 - 15:34

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Eine Maschine der AUA mit der Flugnummer OS64 düste am 29. Oktober aus der chinesischen Hauptstadt Peking ohne Passagiere ab. Am Check-in-Schalter traf man auf empörte Fluggäste, die umgebucht auf andere Airlines eine regelrechte Odyssee in Kauf nehmen mussten, um Stunden später als vorgesehen in Wien landen zu können.

Bures' Alkoholkampagne im Zwielicht: Gericht ermittelt wegen Amtsmissbrauchs

30. Oktober 2012 - 17:16

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Alkohol am Steuer kann tödliche Folgen haben. Eine Kampagne gegen das Trinken beim Autofahren könnte Infrastrukturministerin Doris Bures politisch den Kopf kosten. Der Grund: Die merkwürdige Vergabe eines Sechs-Millionen-Etats gerät zunehmend ins Zwielicht. Es gibt wilde Vorwürfe bis hin zum Amtsmissbrauch. Das Wiener Handelsgericht ermittelt.

160 auf der Autobahn: Hundstorfer kam billig davon

29. September 2012 - 7:29

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Verkehr

Dass es Österreichs Minister eilig haben, ist bekannt. Pilotiert von ihren Ministerchauffeuren legen sie pro Jahr zigtausende Straßenkilometer zurück. Doch auch Minister und ihre Chauffeure sind Straßenverkehrsteilnehmer wie jeder andere Bürger auch. Und müssen sich deshalb auch an die Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Das gelingt offensichtlich nicht immer. SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer wurde im Mai dieses Jahres gemeinsam mit seinem Chauffeur als „Autoraser“ gestellt.

FPÖ-Verkehrssprecher fordert „Effizienz und Bürgernähe“ für die ÖBB

6. September 2012 - 11:20

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Verkehr

Rund um das Thema ÖBB werden kontroverse Diskussionen geführt. Für manche sind die Bundesbahnen ein Staatsbetrieb mit Vor- und Nachteilen, für andere das Sinnbild SP-naher Misswirtschaft und Steuergeldverschwendung. Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek trug mit der Präsentation des freiheitlichen Eisenbahnkonzeptes zur Versachlichung der Debatte bei. Die Kernforderungen des Verkehrssprechers lauten: Effizienz, Bürgernähe und Entpolitisierung.

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