Budgetlöcher: Wien straft, Linz schröpft die Autofahrer

4. November 2013 - 0:00

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Verkehr

Wirtschaftskrise ist das eine - was aber tun, wenn Misswirtschaft zu einem Desaster im Budget-Haushalt führt? In Wien, wo die Rekordverschuldung die Fünf-Milliarden-Marke streift, wurde die Polizei angewiesen, die Verkehrssünder mehr und deutlich höher zu strafen als bisher. In Linz, wo die so genannte Swap-Affäre ein Millionengrab hinterließ und wo allein der Streitwert des Prozesses mehr als eine halbe Milliarde ausmacht, hat man die Parkgebühren verdoppelt.

Riesen-Empörung über Kopfgeld für Autofahrer

9. Oktober 2013 - 6:48

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Verkehr

Abzocke bei der Wiener Polizei auf Grund einer politischen Weisung? Die Polizeigewerkschaft vermutet, dass es auf Druck der Rathaus-SPÖ diese unglaubliche Vorgabe für die Streifenpolizisten gibt: Jeder müsse pro Monat sieben Verkehrssünder anzeigen. Dadurch käme natürlich viel Geld in die Stadtkassa, denn rund 80 Prozent dieser Einnahmen kommen dem Straßenerhalter, der Stadt Wien, zugute, den Rest steckt das Innenministerium ein.

Vorteile eines eigenen Autos

27. Juli 2013 - 12:00

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Verkehr

Das Automobil hat eine lange Tradition und ist bereits seit langer Zeit aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Aufgrund der Mobilität gibt ein Auto dem Fahrer das Gefühl, unabhängig und frei in der Zeitplanung zu sein. Somit kann beispielsweise der wöchentliche Einkauf flexibel und bequem erledigt werden.

Akkulampen werden nun endlich zugelassen

27. Juli 2013 - 11:00

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Verkehr

Wenn auch schon seit vielen Jahren von den meisten Fahrradfahrern hauptsächlich genutzt, so wurden die praktischen Akkulampen doch erst vor wenigen Wochen offiziell als Fahrradbeleuchtung anerkannt. Vor der großen Pause im Bundesrat wurde nun endlich bestätigt, was viele sich schon lange erhofft hatten: Nicht nur das Dynamolicht wird nun bei Polizeikontrollen als sichere Lichtquelle akzeptiert, sondern auch die mit Batterie oder Akku betriebenen Lichter.

Umweltminister lässt sich mit 180 km/h nach Hause chauffieren

16. Juni 2013 - 18:27

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Verkehr

Dass das Prinzip der Selbstanwendung in der Regierungspolitik nur selten gilt, hat wieder einmal Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) bewiesen. Am Freitagabend wurde sein Dienstauto dabei ertappt, wie es mit 180 km/h auf der Südostautobahn in Richtung Oberpullendorf unterwegs war. Ein anderer Verkehrsteilnehmer hatte die Fahrt des Ministerautos verfolgt.

Vassilakou ist bei Radfahrern unten durch

11. Juni 2013 - 21:00

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Die Grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou ist nun auch bei ihrem eigenen Stammklientel unten durch. Autofahrervertreter gingen ja schon seit ihrer Amtsübernahme vor knapp drei Jahren auf Distanz. Mit mehr als 150.000 Unterschriften gegen die autoritäre Einführung der Parkpickerl-Ausweitung brachte sie nicht nur die PKW-Besitzer und die Rathausopposition, sondern sogar viele SPÖ-Bezirkspolitiker auf die Barrikaden. Nun haben sich aber auch die Radfahrer auf die Grüne eingeschossen.

Seehofer will Maut für ausländische Autos

11. Juni 2013 - 16:02

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Der amtierende Ministerpräsident Bayerns, Horst Seehofer (CSU), lässt mit einem EU-kritischen Vorschlag aufhorchen. Seehofer möchte in der BRD eine eigene PKW-Maut einführen, um die Infrastruktur zu finanzieren, allerdings soll diese nur von ausländischen Fahrzeughaltern bezahlt werden. Hier orten Kritiker einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht.

Vassilakous grüne Radwege färben sich schwarz

29. Mai 2013 - 0:15

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Mindestens zehn Millionen Euro soll das Projekt von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne), die Wiener Radwege in der Parteifarbe „grün“ zu bemalen, kosten. Pessimisten sprechen bei einem tatsächlichen "Vollausbau" in den nächsten Jahren sogar von bis zu 18 Millionen Euro Gesamtkosten. Die vor vierzehn Tagen ins Leben gerufene Teststrecke vor dem Westbahnhof zeigt jetzt bereits massive Abnützungserscheinungen.

Ministerin Bures diskriminiert einen Mann

15. April 2013 - 2:00

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Infrastrukturministerin Dores Bures (SPÖ) hat in ihrem politisch motivierten Wahn, praktisch ausschließlich Frauen in Chefposten zu hieven, eine bittere Niederlage einstecken müssen. Ausgerechnet die nur von Frauen besetzte Gleichbehandlungskommission hat der Ministerin nun Diskriminierung vorgeworfen. Sie hatte bei der Besetzung einer Sektionsleitung nicht den Bestgereihten, sondern die Zweitgereihte – weil sie eine Frau ist – für den Job genommen.

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