Seiten mit dem Schlagwort: "Brandanschlag"

Vermeintlich ausländerfeindlicher Brandanschlag ist Ausländer-Kriminalfall

23. Februar 2013 - 18:33

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Kriminalität

Nach einem Brandanschlag am 2. Februar 2013 auf ein Ausländer-Lokal in der Tiroler Stadt Wörgl ging die „Gutmenschengemeinschaft“ von einem ausländerfeindlichen Attentat aus. Nach der Tat wurden fremdenfeindliche Parolen gefunden, die in diese Richtung deuten sollten. Drei Wochen später geben intensive Ermittlungen der Tiroler Kriminalpolizei dem Fall eine spektakuläre Wendung. Die albanischen Lokalbesitzer sollen ihr Lokal selbst angezündet haben, um die Versicherungssumme zu kassieren.

Hofburg-Premiere für Wiener Akademikerball

27. Januar 2013 - 19:15

Am Freitag, dem 1. Februar 2013, wird der 1. Wiener Akademikerball in der Wiener Hofburg stattfinden. Er führt die Tradition des WKR-Balls fort, der genau vor einem Jahr zum letzten Mal stattfand – begleitet von linksextremen gewalttätigen Horden auf Wiens Straßen.

Italiens Premier Monti will Armee gegen Gewaltexzesse einsetzen

15. Mai 2012 - 7:56

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Italien

Im Schatten der chaotischen Zustände in Griechenland scheint unter dem Vorwand der Wirtschaftskrise die Welle von Anarchie und Gewalt nun auch auf Italien überzugreifen. Wie die Basler Zeitung berichtet, sind derzeit die Steuerbehörden Ziel gewaltsamer Übergriffe. Letzten Samstag war in Livorno ein Büro der Steuereinzugsgesellschaft Equitalia Ziel eines Brandanschlags. In Rom kam eine an die Steuerbehörde gerichtete Briefbombe nicht zur Detonation.

„Kampf gegen Rechts“: Brandanschlag auf JUSO-Heim vorgetäuscht

5. April 2012 - 15:58

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Kriminalität

Schnell war man nach einem Brand im Parteiheim der Innsbrucker Jungsozialisten mit Schuldzuweisungen zur Stelle. Kein Wunder: An die Wände waren Hakenkreuze geschmiert, ein rechtsextremer Täterhintergrund galt daher als sicher und wurde von den Betroffenen auch eifrig propagiert. Das Bundes-Führungspersonal der roten Nachwuchsorganisationen ließ es in einer Presseaussendung nicht an klaren Botschaften fehlen:

„Felix Krebs“: Enttarnung eines linksextremen Denunzianten

22. Februar 2012 - 12:43

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Linksextremismus

Vor Minuten hat der "Experte" den Stab über tausende junge Studenten und Mitglieder schlagender Studentenverbindungen gebrochen. Allesamt "Nazis" und "Menschenfeinde" seien sie, ruft er gestikulierend in den Saal und unterbindet jede Gegenrede mit herrischer Geste. Nach dieser von Linkslinken organisierten "Informationsveranstaltung" wählt der "Experte" Schleichwege aus dem Kieler Universitätsgebäude. Wie in einem billigen Agentenfilm: Er und seine robusten autonomen Unterstützer schauen umsichtig hinter sich, ob ihnen jemand auf der Spur ist. Endlich: "Alles sicher!"

Armin Wolf: Superstar in der eigenen Parallelwelt

2. Februar 2012 - 10:18

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ORF

Armin WolfMan muss nicht sympathisch sein, um Quoten zu bringen. Dies beweist ORF-Nachrichtenmoderator Armin Wolf Tag für Tag eindrucksvoll. Besonders heftigen Widerstand provozierte er, als er am Dienstagabend FPÖ-Obmann HC Strache nach dessen Besuch am WKR-Ball interviewte. Vorausgegangen war ein von einem Standard-Einschleichjournalisten behauptetes Gespräch am Ball, in dem Strache die von gewalttätigen Demonstranten verfolgten Ballbesucher als „neue Juden“ bezeichnet und die Menschenjagd der linksextremen Randalierer in Bezug zur Reichskristallnacht gesetzt haben soll.

Brandanschlag auf Auto von „Moschee baba“-Erfinder

25. August 2011 - 8:41

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Schweiz

Moschee babaAuf den Geländewagen des Schweizer Werbefachmanns Alexander Segert wurde in der Nacht auf Montag ein Brandanschlag verübt. Segert zeichnet für einen Großteil der Kampagnen der Schweizerischen Volkspartei verantwortlich und kreierte auch das Internet-Spiel „Moschee baba“, das die FPÖ im steirischen Landtagswahlkampf einsetzte, um auf die wachsende Islamisierung aufmerksam zu machen. Die Täter stammen vermutlich aus dem linksextremen Lager. Auf der einschlägigen Plattform Indymedia wurde bereits vor der offiziellen Polizeiinformation auf den Brand hingewiesen und – offenbar als Aufruf für weitere Straftaten – auch die Firmenandresse Segerts veröffentlicht.

Brandanschlag in Innsbruck: Linksextremer Hintergrund?

16. November 2010 - 20:33

Brandanschlag auf Autos vor Burschenschafter-Haus

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Innsbruck zwei PKW, die vor dem Haus der Burschenschaft Brixia geparkt waren, Ziel eines heimtückischen Brandanschlages. Bereits bisher hatte es aus dem linken Spektrum immer wieder Attacken auf das Haus gegeben. Mit dem aktuellen Anschlag wurde eine neue Dimension der Gewalt erreicht.

Die Feuerwehr musste das Haus der Studentenverbindung wegen der extremen Rauchentwicklung evakuieren, ein Übergreifen des Brandes konnte aber verhindert werden. Die beiden Fahrzeuge - eines gehörte einer jungen Mutter - wurden fast vollständig zerstört. Die Ermittlungen werden inzwischen vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung geführt.

25 Jahre Junge Freiheit: Wie unfrei die deutsche Presse wirklich ist

17. Mai 2011 - 10:33

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Zeitungen

BildDie Junge Freiheit, die in Kürze ihr 25jähriges Bestehen feiert, ist eine der wenigen konservativen Zeitungen, die sich in Deutschland gegen den andauernden Widerstand der linken Medienlandschaft etablieren konnte. Anfangs als Hobby und Ein-Mann-Projekt eines politisch engagierten Autors geboren, schaffte sie es in kaum vier Jahren, neben den großen Blättern am Kiosk verkauft zu werden. Von da an begann ihr eigentlicher Aufstieg, der die JF immer stärker zum Ziel der linksextremen selbsternannten Meinungspolizei machte.

Wieder Brandanschlag auf Burschenschaft

15. März 2011 - 9:37
Bild: 
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Das Haus der Burschenschaft Brunsviga war Ziel eines Brandanschlags.
Foto: www.brunsviga.net

BrunsvigaErneut wurde eine Burschenschaft Opfer eines vermutlich von Linksextremisten verübten Anschlags. Vor dem Haus der Verbindung „Brunsviga“ in Göttingen (Niedersachsen) setzten Unbekannte zwei Papiertonnen in Brand. Einem in der Nacht auf Freitag zufällig vorbeikommenden Radfahrer ist es zu verdanken, dass das Feuer rechtzeitig entdeckt wurde und keine Menschen zu Schaden kamen, denn bis zu neun Verbindungsstudenten befanden sich zum Zeitpunkt der Brandstiftung im Haus. Die traditionsreiche Universitätsstadt Göttingen ist eine Hochburg linksextremer Gewalttäter. Die CDU fordert nun vermehrte Aufmerksamkeit gegenüber politisch motivierten Verbrechen von links.

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