Seiten mit dem Schlagwort: "Asfinag"

Rettungsgasse: Ausländer freuen sich über freie Spur

30. März 2013 - 9:30

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Verkehr

Drei Millionen Euro hat die Bundesregierung ausgegeben, um den österreichischen Autofahrern die Rettungsgasse zu erklären. Die Kampagne diente in erster Linie den befreundeten Werbeagenturen von SPÖ und ÖVP, die dadurch zu fetten Aufträgen kamen. Den Autofahrern nutzte die Werbemaßnahme wenig, denn laut Polizei haben 80 Prozent der Lenker keine Kenntnis von der Rettungsgasse.

Größter öffentlicher Werber ist die Stadt Wien

18. Dezember 2012 - 10:48

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Werbung

Jetzt gibt es die Zahlen schwarz auf weiß: Die Stadt Wien ist beim Ausgeben von Geld für Werbung im Vergleich zu anderen Institutionen der öffentlichen Hand mit Abstand am großzügigsten. Und am liebsten inserieren Häupl und Co. in der Gratiszeitung Heute, die im dritten Quartal 2012 alleine fast eine Million Euro erhielt. Die Steuerzahler müssen also tief in die Tasche greifen, um der rot-grünen Stadtregierung eine genehme Berichterstattung „erkaufen“ zu können.

Inseraten-Affäre: Ein umgedrehter Zeuge

25. November 2012 - 13:19

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Mit einem von Unzensuriert.at erstmals veröffentlichten Aktenvermerk des früheren ASFINAG-Kommunikationschefs Marc Zimmermann erhielt die Inseratenaffäre eine neue Wendung. Doch jener Mann, der damals offenbar gegen das von Werner Faymann und Josef Ostermayer etablierte System auflehnte, ist diesem System nun - wie es scheint selbst verfallen.

Alpine droht Bankrott: Angst um Großkunden ASFINAG

7. November 2012 - 18:56

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Wirtschaft

Die Alpine Bau GmbH, deren Eigentümer die spanische FCC ist, steckt tief in den roten Zahlen, berichtete nun die Tageszeitung Die Presse. Es geht um um Bankverbindlichkeiten in der Höhe von 600 Millionen Euro und drei Anleihen, welche die Verpflichtungen der Alpine auf 950 Millionen Euro anschwellen ließen. Die Alpine gestand  ein, dass es im laufenden Jahr zu einem „erheblichen Verlust“ kommen werde. Dies stimmt die kreditgebenden Banken überaus nervös.

Zusammenarbeit mit Asfinag gefährdet

Inserate: Sucht die Justiz nach „Bauernopfern“?

7. November 2012 - 13:45

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Justiz

Die Inseraten-Affäre ist für Bundeskanzler Werner Faymann und seinen Staatssekretär Josef Ostermayer (beide SPÖ) noch nicht ausgestanden. Die Justiz ermittelt wegen Untreue, weil die beiden Politiker sowohl die ÖBB als auch die ASFINAG entgegen den Willen der Manager „gezwungen“ haben sollen, in Boulevard-Medien zu inserieren. Überraschend hat jetzt die Staatsanwaltschaft Wien ihre Ermittlungen auch auf die aktuellen Vorstandsmitglieder der ASFINAG ausgedehnt. Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.

Faymanns Tage sind nach dem Parteitag gezählt

14. Oktober 2012 - 13:27

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Parteien

Der feige Werner Faymann, der sich nicht einmal in den Untersuchungsausschuss traut, kommt selbst bei den Sozialdemokraten nicht mehr gut an. Beim Parteitag in St. Pölten hat er dafür die Rechnung präsentiert bekommen: Mit nur 83,4 Prozent der Delegiertenstimmen wurde er als Parteivorsitzender gedemütigt und abgestraft zugleich. Es war das schlechteste Ergebnis für einen Parteichef in der jüngeren Geschichte.

Ostermayer als erinnerungsarmer Verteidiger des Bundeskanzlers

4. Oktober 2012 - 10:45

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U-Ausschuss

Die Stellungnahmen von SPÖ-Staatssekretär Josef Ostermayer dem Untersuchungsausschuss waren, wie schon erwartet, wenig informativ. Es ging um die Inseratenaffäre rund um ÖBB und ASFINAG in Kooperation mit Boulevardzeitungen und dem Verkehrsministerium, das damals unter Leitung von Werner Faymann sowie Kabinettschef Josef Ostermayer stand.

Millionenschwere Werbeaufträge

Faymann in Inseratenaffäre neuerlich schwer belastet

28. September 2012 - 11:04

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U-Ausschuss

Neuerlich schwer belastet wurde Bundeskanzler Werner Faymann in der Inseratenaffäre. Als ehemaliger Verkehrsminister soll er gemeinsam mit seinem damaligen Kabinettschef Josef Ostermayer über die Werbebudgets der Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB großzügig disponiert haben. Von bis zu 15 Millionen Euro ist die Rede, die Faymann bzw. dessen unmittelbares Umfeld etwa für Kampagnen in der Kronen Zeitung nutzen wollten. Aufgeschreckt von diesem neuen Belastungsmaterial, rückt die SPÖ zur kollektiven Verteidigung ihres Bundesparteiobmanns aus und schießt sich auf die Zeugen ein.

U-Ausschuss: Faymann ignoriert Willen des Volkes und seiner eigenen Wähler

21. September 2012 - 10:38

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U-Ausschuss

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes market wollen 91 Prozent der Befragten, dass Kanzler Werner Faymann (SPÖ) im Korruptions-U-Ausschuss aussagt. Das sind praktisch alle Österreicher inklusive SPÖ-Wähler. Der Bundeskanzler weigert sich trotzdem zur Inseraten-Affäre, in die er und Staatssekretär Josef Ostermayer verwickelt sind, Stellung zu nehmen. Faymann und Ostermayer wird vorgeworfen, für ausgesuchte Boulevardmedien Schaltungen von staatsnahen Unternehmen wie ÖBB und ASFINAG besorgt zu haben.

ÖVP schützt Faymann vor unangenehmen Fragen

11. September 2012 - 15:31

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U-Ausschuss

Im Sommergespräch hatte Kanzler Werner Faymann noch salopp geschwafelt, dass er im parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagen werde, wenn ihn die Abgeordneten dazu einladen. Sein zynisches Lächeln war dabei nicht zu übersehen. Denn insgeheim spekuliert der SPÖ-Vorsitzende mit dem Abdrehen des Ausschusses. Damit könnte sein Skandal-Kapitel bezüglich Inseraten-Affären nicht aufgeklärt werden. Warum die ÖVP Faymann schützt, ist verwunderlich, hat aber sicher auch mit dem Weiterbestand der Koalition zu tun.

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