Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage: unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage: unzensuriert.de
11. Dezember 2018 - 15:58

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

10. Dezember

Wien: Familienstreiterei unter Türken artete aus - ein Polizist verletzt
Die Polizei wurde am Sonntag zu einem Einsatz in die Wiener Donaustadt beordert. Bei einem Streit mehrerer türkischer Familienangehöriger wurde ein Beamter verletzt. Ein 39-Jähriger hatte seine Ex-Frau sowie deren Freund mit dem Tod bedroht. Laut Polizei wollte das Paar die beiden Kinder des Mannes abholen. Als die Beamten eintrafen, waren alle Personen auf der Straße und schrien sich in türkischer Sprache an. Die Situation war äußerst aufgeheizt und unübersichtlich, so die Polizei. Schließlich stürmte der 30-Jährige auf den Ex-Mann seiner Freundin zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Dabei wurde der 39-Jährige leicht verletzt. Beim Versuch, die Streitenden zu trennen, wurde ein Polizist so fest gestoßen, dass er er verletzt wurde... mehr

Wien: Wien macht Tempo beim Einziehen von türkischen Doppelstaatsbürger-Pässen
Während in vielen anderen Bundesländern die Sache eher schleppend vorangeht, hat die Stadt Wien in Sachen Verdachtsfälle bei der doppelten Staatsbürgerschaft zuletzt Tempo gemacht: Dem FPÖ-Gemeinderat Dietbert Kowarik wurde noch am 27. November per Anfragebeantwortung von Stadtrat Jürgen Czernohorsz­ky beschieden, dass es 256 Feststellungsbescheide gebe,  dass Doppelstaatsbürger mit türkischer und österreichischer Nationalität ihre heimischen Reisepässe abzugeben hätten. Nur elf Tage später sind in erster Instanz schon insgesamt 338 Bescheide ergangen – von 44.000 Menschen auf einer türkischen Wählerevidenz mit Wiener Adresse hat es rund 18.000 Fälle von Doppelstaatsbürgerschaft gegeben – nach Ausscheiden legitimer Fälle, wenn etwa ein Elternteil Österreicher ist, hat Walter Sedlak von der MA 35 tausende Verfahren per brieflicher Erhebung eingeleitet... mehr

St. Pölten: Türke schächtete Schaf im Garten: "In unserer Religion ist das so"
Wegen Tierquälerei musste sich am Montag ein 52-jähriger Türke am Landesgericht St. Pölten verantworten. Der Mann hatte im August ein Schaf in seinem Garten geschächtet, den Kadaver vergrub er dort, das Fell warf er in die Restmülltonne. Dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hatte, wollte er nicht so recht gewusst haben, bei dem Prozess bekannte er sich aber dennoch schuldig. "Sie wissen schon, dass das Tier unnötige Qualen gelitten hat?", fragte der Richter den Mann. "Nein, in unserer Religion ist das so", lautete die Antwort. Rechtsanwalt Nikolaus Rast wies darauf hin, dass in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung herrsche, aber eben auch das Tierschutzgesetz, das Schächten nur unter Aufsicht und in dafür vorgesehenen Einrichtungen erlaube. "Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen", betonte Rast. Der 52-Jährige kam mit einer Diversion davon, die Probezeit beträgt zwei Jahre. Quelle: kurier.at

Niederösterreich/Paris: Einbruchs-Serie nach Jahren geklärt - Frankreich liefert verdächtigen Serben aus
Niederösterreichische Kriminalisten haben Jahre zurückliegende Einbrüche in Nieder-und Oberösterreich geklärt. Als tatverdächtig gilt laut Polizei ein 64-jähriger serbischer Staatsbürger. Er wurde in Paris festgenommen. Auf den Beschuldigten war bereits am 17. Jänner 2013 ein DNA-Treffer eingegangen. Der Mann stand in dringendem Tatverdacht, am 7. und am 14. Dezember 2009 zwei Wohnhauseinbrüche in Enzersdorf bei Staatz (Bezirk Mistelbach) und am 15. August 2002 einen Firmeneinbruch in Ernsthofen (Bezirk Gänserndorf) verübt zu haben. Zudem ergaben die Ermittlungen, dass er mit einer Einbruchsserie vom 11. August bis zum 31. Oktober 2002 im Bundesland und in Oberösterreich in Verbindung stehen dürfte. Vergangenen Donnerstag wurde der 64-Jährige nach Österreich ausgeliefert... mehr

Steyr (OÖ): Afghane (17) soll 16-jährige Österreicherin erstochen haben - der 37. Frauenmord heuer
Unfassbare BIuttat im oberösterreichischen Steyr: Eine 16-jährige Einheimische ist am Sonntag von ihrer Mutter in ihrem Zimmer tot aufgefunden worden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger afghanischer Staatsbürger, war nicht mehr im Raum, und das Fenster stand offen. Die Staatsanwaltschaft erließ eine Festnahmeanordnung gegen Saber Akhondzada wegen Verdachts des Mordes. Der Verdächtige hatte die Zimmertür von Michelle F. mit einem Kasten versperrt. Als die Mutter gegen 23.00 Uhr nach ihrer Tochter sehen wollte, konnte sie die Türe daher nur schwer öffnen. Im Zimmer machte sie dann die schreckliche Entdeckung und alarmierte die Polizei in Münichholz. Die 16-Jährige wies zwei Stiche im Rücken auf. Es ist bereits der 37. Frauenmord heuer in Österreich - ein neuer Negativ-Rekord... mehr mit Fahndungsfoto

Linz: Migranten-Kinder überfielen am Hauptbahnhof 17-Jährigen und raubten ihn aus
Erschreckend! Zwei sehr junge Asylwerber im Alter von elf und dreizehn Jahren haben in der Nacht auf Samstag beim Hauptbahnhof einen 17-Jährigen überfallen. Die Nachwuchsverbrecher täuschten vor, ein Messer zu haben, und knöpften ihrem Opfer 20 Euro ab. Die kriminellen Kinder wurden von der Polizei gefasst. Erst kürzlich wurde eine Räuberbande um einen elfjährigen "Russen" entlarvt. Der Überfall ereignete sich beim „Kärntner Auge“, dem unterirdischen Durchgang am Linzer Hauptbahnhof, der seit der "Flüchtlings"-Krise zum Tummelplatz finsterer Gestalten geworden ist. Nach etlichen Vorfällen und Krisensitzungen von Politikern und Exekutive war es zu Sicherheitsmaßnahmen gekommen und relative Ruhe eingekehrt, dennoch zieht die Passage weiter viele Migranten an... mehr

9. Dezember 2018

Wien: Afghane raubt und lügt Polizisten an
Heute Nacht wurde die Polizei zu einem Lokal am Donaukanal beordert. Vor Ort machte ein Mann auf sich aufmerksam, der angab, soeben beraubt worden zu sein. Im Zuge der Sofortfahndung konnten die Polizisten den Tatverdächtigen lokalisieren, der Mann ergriff jedoch die Flucht. In der Gonzagagasse wurde der mutmaßliche Täter, ein 18-jähriger Afghane, schließlich angehalten, als er im Begriff war, unter ein Fahrzeug zu kriechen. Der Afgahne bestritt einen Zusammenhang mit den Vorwürfen, wurde vom Opfer jedoch wiedererkannt. Der Mann befindet sich in Haft. Das Mobiltelefon wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Drogenhändler aus dem Sudan und Nigeria festgenommen
Auf Suchtgifthandel spezialisierte Beamte führten seit einigen Wochen Ermittlungen gegen eine Tätergruppierung, die mit Heroin und Kokain handelte. Nach Observationstätigkeiten wurde zunächst ein tatverdächtiger 21-jähriger Sudanese festgenommen. Bei der Anhaltung verschluckte der Mann mehrere Kugeln mit Heroin und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Zeitgleich erfolgte auch die Festnahme eines 22-jährigen Beitragstäters aus Nigeria. Schließlich führten die Kriminalbeamten eine Hausdurchsuchung an einer Adresse durch. Beim Betreten der Wohnung versuchte ein weiterer Komplize aus Nigeria (26), sich der Suchtmittel zu entledigen, indem er sie aus dem Fenster warf. Die Drogen wurden kurz nach ihrer Landung sichergestellt, in der Wohnung fanden die Beamten auch größere Bargeldbeträge. Insgesamt wurden 75 Gramm Kokain, 120 Gramm Heroin und circa 10.000 Euro an Bargeld sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Linz (Oberösterreich): Afghanischer Asylwerber entblößt sich vor einer Frau
Ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wird beschuldigt am 9. Dezember um 10.10 Uhr im Heilhamerpark in Linz sein Geschlechtsteil vor einer Linzerin entblößt zu haben. Diese verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Beschuldigen fest. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Menschenhändler aus Rumänien festgenommen
Ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde am 8. Dezember gegen 11.20 Uhr als Insaße eines Linienbusses von einer Streife der Autobahnpolizei Haid einer Fremdenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen ihn ein aufrechter EU-Haftbefehl, ausgestellt von Italien, besteht. Der Haftbefehl wurde bereits 2010 ausgestellt. Der 41-Jährige wird verdächtigt, von 1999 bis zumindest Februar 2007 als unmittelbarer Täter junge Mädchen aus Ostländern nach Italien geschleust und sie zur Prostitution gezwungen zu haben. Quelle: LPD Oberösterreich

8. Dezember 2018

Salzburg: Nicht zurückgekehrter Strafgefangener wieder hinter Gittern
Am 7. Dezember um 20.55 Uhr wurde ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger auf der PI Salzburg Hauptbahnhof vorstellig und gab an, dass er seit nunmehr drei Monaten auf der Flucht sei und die Justizanstalt Krems nach ihm suche. Der alkoholisierte Pole wurde in die Justizanstalt Salzburg verbracht. Quelle: LPD Salzburg

7. Dezember 2018

Wien: Gesuchter Ägypter zufällig erwischt
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit führten im Bereich Westbahnhof und umliegenden Parkanlagen sicherheitspolizeiliche Personenkontrollen durch. Hierbei wurde auch ein 60-jähriger Ägypter angehalten und kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung wegen gefährlicher Drohung, sexueller Belästigung und sittlicher Gefährdung von Personen unter sechzehn Jahren besteht. Er wurde an Ort und Stelle festgenommen und der Justizbehörde überstellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Serben beim Einbrechen erwischt
Von einem Zeugen wurde die Polizei alarmiert, weil er in einem Nachbarobjekt das Licht von Taschenlampen gesehen hatte. Im Zuge der Durchsuchung des Wohnhauses wurden zwei Tatverdächtige angehalten und festgenommen. Bei Personendurchsuchungen konnte Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Die beiden Serben (29, 48) befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Kittsee (Burgenland): Slowakisches Pärchen auf Diebestour erwischt
Beim Diebstahl einer Jacke wurde am 6. Dezember eine 49-jährige slowakische Staatsangehörige und ihr 42-jähriger Begleiter, ebenfalls Slowake, von einer Angestellten eines Kaufhauses in Kittsee beobachtet. Sofort verständigte sie die Polizei, die kurze Zeit später eintraf. Bei der Durchsuchung der Taschen der beiden fanden die Beamten sowohl eine kleine Menge Suchtgift als auch mehrere mit Alufolie verkleidete Einkaufstaschen. Die Alufolie diente dazu, etwaige Diebstahlsicherungen zu umgehen. Beide Personen wurden festgenommen. Eine Überprüfung bei den slowakischen Behörden über das PKZ Kittsee ergab, dass der Mann mehr als 20 Vormerkungen, unter anderem aufgrund von Eigentums- und Einbruchsdelikten, aufweist. Das Pärchen gestand, mit dem Vorhaben nach Kittsee gekommen zu sein, Diebstähle zu begehen. Sie wurden in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

6. Dezember 2018

Wien: Vier Georgier beim Einbruch erwischt
Als Wiener Polizisten bei Einbruch der Dämmerung auf Streife ging, entdeckten die Beamten vier Männer, die gerade in eine Wohnung eingedrungen waren. Sie wollten sich beim Verlassen des Hauses in der Leystraße (Brigittenau) gerade aufteilen, als ihnen die Polizei dazwischen kam. Zwei wurden im Bereich Handelskai festgenommen und zwei weitere Georgier bei der Hellwagstraße. Sie führten auch noch das Diebesgut und Einbruchswerkzeug mit. Die Ausländer zwischen 26 und 33 Jahren wurden alle in Haft genommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Drei Georgier auf frischer Tat ertappt
Ebenfalls auf frischer Tat ertappt wurden am Dienstag drei Georgier im neunten Wiener Gemeindebezirk. Sie waren gerade dabei, eine Wohnung aufzubrechen, als Beamte der Abteilung "Fremdenpolizei und Anhaltevollzug" auf die Männer zwischen 24 und 35 Jahren aufmerksam wurde. Das Einbruchswerkzeug wurde ebenfalls sichergestellt und die mutmaßlichen Täter zu ihren vier Landsmännern in Haft genommen. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden sieben Georgier auf frischer Tat in Bezug auf einen Einbruch festgenommen. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: 32 Tonnen illegalenTabaks gefunden
Den Ermittlern gegen illegalen Tabak ist in Niederösterreich ein gigantischer Schlag gelungen. Sage und schreibe 32 Tonnen wurden dabei in einer Lagerhalle im Raum St. Pölten gefunden. Mehrere hundert Schachteln mit Blättern befanden sich darin, die ihren Weg vermutlich aus dem Osten, vor allem über Polen, nach Österreich fanden. Hier sollten sie aromatisiert und gepresst und dann weiterverkauft werden. Die Ware im Wert von mehr als 7,2 Millionen Euro wurde schließlich sichergestellt und vier polnische Männer auf freiem Fuß angezeigt. Die Hintermänner dürften allerdings schwieriger aufzufinden sein. Quelle: krone.at 

5. Dezember 2018

Wien: In Stiegenhaus schlafender Slowake ging auf Polizisten los, die ihn weckten
Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden Dienstag um 5.00 Uhr Früh in ein Stiegenhaus in der Franz-Koci-Straße (Wien-Favoriten) wegen eines schlafenden Mannes gerufen. Die Polizisten weckten den Mann auf, um ihn zu kontrollieren. Der 37-Jährige sprang plötzlich auf, begann lautstark zu schreien und ging mit geballten Fäusten in Richtung der Beamten. Die Polizisten mussten schließlich einen Pfefferspray zum Einsatz bringen. Der Slowake wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Wegen schweren Raubes gesuchter Syrer ging der Polizei ins Netz
Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten am Dienstag Abend im Bereich der Gumpendorfer Straße Schwerpunktkontrollen durch. Im Zuge dessen wurde gegen 20.15 Uhr ein 32-jähriger Mann kontrolliert, gegen den ein Festnahmeauftrag wegen des Verdachts des schweren Raubes bestand. Der Syrer wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wr. Neustadt: Afghane beim Verkauf von Drogen in flagranti erwischt
Beamte der Suchtmittelgruppe haben am 3. Dezember gegen 16.50 Uhr einen afghanischen Staatsbürger (28) im Zuge eines Suchtmittelverkaufs festgenommen. Die Polizisten haben sein Versteck, in dem sich 50 Säckchen mit Cannabiskraut befanden, aufgefunden und stellten 145 Gramm Rauschmittel sicher. Auch stellten die Polizisten einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag beim Beschuldigten sicher. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der 28-Jährige geständig, im Zeitraum von Anfang Oktober 2018 bis 3. Dezember 2018 etwa 400 Gramm Cannabiskraut gewinnbringend an mehrere Abnehmer verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ordnete die Einlieferung in die Justizanstalt Wr. Neustadt an. Vier Abnehmer werden der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Niederösterreich

Nickelsdorf (Burgenland): Gesuchter Rumäne bei der Einreise nach Österreich verhaftet
Am 4. Dezember wurde ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger beim Grenzübergang in Nickelsdorf bei der Einreise nach Österreich von Polizisten einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen Verdachts des schweren Diebstahles und des Einbruchsdiebstahles besteht. Der Rumäne wurde folglich festgenommen und anschließend in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Rattersdorf (Burgenland): 22 Illegale aus Irak und Syrien in rumänischem Kastenwagen entdeckt
Im Zuge der Grenzüberwachung hielten Soldaten des Bundesheeres in den späten Abendstunden des 4. Dezember in Rattersdorf, Bezirk Oberpullendorf, einen weißen Kastenwagen mit rumänischem Kennzeichen an. Bei der Überprüfung des Laderaumes entdeckten die Soldaten insgesamt 22 Personen. Es handelte sich um 13 Männer, zwei Frauen und einen ca. dreijährigen Buben aus dem Irak sowie um sechs Männer aus Syrien. Sofort wurde die Polizei informiert, die mit insgesamt drei Streifen kurze Zeit später eintraf. Keine der 22 Personen hatte Ausweispapiere bei sich, alle stellten gegenüber den Polizeibediensteten sofort einen Asylantrag. Der 40-jährige Schlepper aus Rumänien wurde festgenommen, das Fahrzeug sichergestellt.Die Ermittlungen sind im Gange. Quelle: LPD Burgenland

Graz: Wegen Schulschwänzens - Besoffener Rumäne misshandelte Tochter brutal
Dienstag gegen 15.00 Uhr wurde die Polizei zu einem angeblichen Familienstreit im Bezirk Lend beordert. Wohnungsnachbarn hatten angezeigt, dass ein Familienvater seine Tochter schwer misshandeln würde. Am Einsatzort eingetroffen, konnten die Beamten durch eine offen stehende Wohnungstüre laute Schreie einer männlichen Person wahrnehmen. Aus dem Badezimmer der Wohnung drangen lautes Schluchzen und Weinen. Im Vorraum waren Blutspuren ersichtlich. Ein rumänischer Staatsbürger (49) war offensichtlich alkoholisiert und schrie die Beamten lautstark an. Im Badezimmer der Wohnung fanden die Beamten die 14-jährige Tochter des Mannes mit blutverschmiertem Gesicht. Der Mann wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Tochter gab an, dass ihr Vater wegen ihres Fernbleibens von der Schule in Rage geraten sei und sie am ganzen Körper durch Schläge und Tritte verletzt habe. Die 14-Jährige wurde in das LKH Graz eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde. Gegen den Vater wurde ein Betretungsverbot der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen. Er konnte wegen seiner Alkoholisierung bisher nicht vernommen werden. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Häftlinge auf "Freigang" schlugen Steirer spitalsreif, weil er ihnen nur eine Zigarette gab
Alles begann mit einer geschnorrten Tschick: Am 14. September gegen 20.45 Uhr hatten drei vorerst Unbekannte den jungen Arbeiter aus Deutschfeistritz (Graz-Umgebung) im Bereich einer Grazer Haltestelle angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Bereitwillig reichte der 24-Jährige dem ersten Bittsteller eine Zigarette, als aber dann noch die beiden anderen eine schnorren wollten, wurde es dem Steirer zu bunt: "Bin ich denn eine Trafik?", soll er laut "Kleiner Zeitung" erwidert haben. Nach dieser Bemerkung zuckten die drei Männer aus: Sie attackierten den 24-Jährigen und sollen auch noch auf ihn eingetreten haben, als er bereits auf dem Boden lag. Danach raubten sie ihrem Opfer ein Telefon, Bargeld, einen Schlüsselbund, Dokumente sowie Kredit- und Bankomatkarten – ob sie auch dessen Tschick mitnahmen, ist nicht bekannt. Eine Straßenbahnfahrerin alarmierte die Rettung, die den Verletzten in ein Spital brachte. Durch eine auf der Flucht verlorene Jacke konnte die Polizei einen bulgarischen Staatsangehörigen (19) und zwei weitere Häftlinge ermitteln, die vom Freigang nicht zurückgekehrt waren... mehr

Spittal/Drau (Kärnten): Trickdiebin schlug erneut zu - gehbehinderten Pensionisten bestohlen
Am 5. Dezember gegen 11.00 Uhr stellte ein 78-jähriger Pensionist seinen Pkw vor einem Kaufhaus ab. Als er vom PKW ausstieg, kam eine unbekannte Frau auf ihn zu und sprach ihn an. Sie zeigte ihm eine Liste auf der "BITTE EINE SPENDE FÜR BLINDE UND BEHINDERTE" stand. Der Mann trug sich in die Liste ein und reichte der Unbekannten einen zehn Euro Schein. Die Frau bedankte sich, indem sie ihm die Hand um den Hals legte und einen Kuss auf die Wange gab. Dabei hielt der 78-jährige noch die geöffnete Brieftasche in der Hand. Die Frau verabschiedete sich und stahl dabei mehrere hundert Euro aus der Geldtasche des Mannes. Dieser Bemerkte erst später beim Einkaufen das Fehlen des restlichen Geldes. Die Frau soll etwa 30 Jahre alt und 1,70 groß sein, sie hat dunkelbraune, glatte Haare und trug dunklen Mantel, dunkles Halstuch und eine Handtasche. Sie dürfte nicht zum ersten Mal zugeschlagen haben. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Syrer gingen in Supermarkt aufeinander los - zwei Verletzte
Am 4. Dezember gegen 17.50 Uhr kam es in einem Supermarkt zu einer Auseinandersetzung und anschließenden gegenseitigen Körperverletzung zwischen syrischen Staatsangehörigen (23, 25, 27), nachdem der 27-jährige die Freundin des 25-Jährigen offensichtlich unabsichtlich gestreift hatte. Ersten Ermittlungen zufolge schlugen der 25- und 23-Jährige auf den 27-Jährigen ein, während der 27-Jährige im Zuge dessen dem 25-Jährigen in den Finger biss. Alle drei Beteiligten wurden vorläufig festgenommen und nach deren Einvernahme wieder freigelassen. Durch die Auseinandersetzung wurden der 25- und 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt, wobei der 25-Jährige zur weiteren Abklärung mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Innsbruck eingeliefert wurde. Weitere Erhebungen zum genauen Tathergang sind noch im Gange. Quelle: LPD Tirol

4. Dezember 2018

Theresienfeld (NÖ: Vermummte Ausländer schlugen und beraubten Paar im eigenen Haus
Ein mit Strumpfmasken maskiertes Duo dürfte durch die unversperrte Eingangstüre in ein Wohnhaus in Theresienfeld (Bezirk Wiener Neustadt) gestürmt sein, als sie vor den Bewohnern – einer 40-Jährigen und ihrem 49-jährigen Mitbewohner – standen, bedrohten sie die beiden mit einer Pistole, forderten in englischer Sprache mit unbekanntem Aktzent Geld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug einer der Täter der Frau mit der Faust gegen den Kopf, der 49-Jährige wurde zusätzlich mit Fußtritten niedergestreckt. Dann durchsuchte einer der Männer das Haus, steckte alte Kameras und Schmucksteine ein, bevor das Duo flüchtete... mehr mit Täterbeschreibung

Bezirk Weiz (Steiermark): Eltern misshandelten Afghanenmädchen wegen Glaubensrichtung ihres Freundes
Schreckliches musste ein erst 14 Jahre altes Mädchen im steirischen Bezirk Weiz über sich ergehen lassen: Die Eltern (55, 41) waren mit dem Freund der jungen Afghanin nicht einverstanden, weil er einer anderen Glaubensgruppe angehört. Sie wollten, dass ihr Kind den Freund verlässt - und schlugen es mehrmals grün und blau. Dabei war der Freund sogar ebenfalls Moslem, aber nicht die gleiche Glaubensrichtung. Die Auseinandersetzungen eskalierten am vergangenen Wochenende, die Polizei musste einschreiten. Die Eltern wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht. Die insgesamt drei Kinder wurden der Jugendwohlfahrt übergeben... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Betrunkener Afghane randalierte und stach Zugpassagier in den Rücken
Ein afghanischer Asylwerber hat am Dienstag am Landesgericht Feldkirch 15 Monate unbedingter Haft ausgefasst. Der Jugendliche hatte einem 44-jährigen Vorarlberger in einem Zug mit einem Klappmesser in den Rücken gestochen. Zudem muss der 18-Jährige dem Opfer 1.200 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der betrunkene Asylwerber hatte in der Nacht auf den 13. Oktober am Bahnhof Feldkirch kurz vor einem einfahrenden Zug die Gleise überquert, was den Unmut zahlreicher wartender Fahrgäste auf sich zog. Gemeinsam mit den Wartenden stieg der 18-Jährige anschließend in den mittlerweile eingefahrenen Zug ein, sorgte im Waggon allerdings für Tumult, woraufhin Fahrgäste ihn aus dem Zug drängten. Kurz darauf stieg der Jugendliche wieder ein und fuchtelte wild mit einem Klappmesser herum, das er auch gezielt gegen Menschen schwang... mehr

3. Dezember

Wien: Russischer "Jurist" randalierte und verletzte einen Polizisten
Ein 23-jähriger Staatsbürger der russischen Föderation (Tschetschene?) ist Montag Früh wegen aggressiven Verhaltens vor einem Club in der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt festgenommen worden. Der alkoholisierte Randalierer hatte sich zuvor als Jurist ausgegeben und sogar einen Polizisten an der Wirbelsäule verletzt. Wachmänner des Lokals riefen die Polizei, weil der 23-Jährige sich aggressiv benommen und daher Hausverbot erhalten hatte. Auch gegenüber den Beamten schrie der Mann herum und schlug um sich. Ausweisen wollte er sich nicht und behauptet, sein Ausweis befinde sich noch im Lokal, wo er nicht hineindürfe.Bei der folgenden Durchsuchung wehrte sich der 23-Jährige heftig. Er ließ sich einem der Beamten auf den Rücken fallen, wodurch dieser an der Wirbelsäule verletzt wurde und vom Dienst abtreten musste. Der Tobende wurde schließlich mit Unterstützung der Sicherheits-Mitarbeiter überwältigt. Bei dem "Russen" wurden bei einem Alkovortest 0,8 Promille festgestellt... mehr

Wien: Amtsbekannter Chilene als Taschendieb am Stephansplatz festgenommen
Pech für einen amtsbekannten Serien-Taschendieb: Der Chilene (47) war am Samstag gegen 15.30 Uhr am Weihnachtsmarkt beim Stephansplatz unterwegs. Beamte der "ARGE Taschendiebstahl" erkannten den Mann aufgrund eines Fahndungsfotos wieder und nahmen ihn fest. Der Verdächtige soll bereits in der Vorweihnachtszeit des Vorjahres dreizehn Diebstähle begangen haben. Der Südamerikaner ist geständig und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Erst am Sonntag konnten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zwei Bulgarinnen (16 und 23 Jahre) nach einem Taschendiebstahl am Stephansplatz festnehmen... mehr

Garsten (OÖ): Polizei sucht Sex-Unhold mit schlechtem Deutsch nun per Phantombild
Sämtliche Ermittlungen nach einem Sextäter in Garsten sind bisher erfolglos verlaufen. Das Landeskriminalamt fahndet nun mit einem Phantombild nach dem unbekannten Radfahrer, der dort am 23. August eine 24-jährige Frau zu vergewaltigen versucht haben soll. Die junge Frau aus Steyr war gegen 18.00 Uhr in Garsten vom Parkplatz neben dem Aktivpark auf einem Waldweg über die Holzbrücke in Richtung Zentrum spaziert. Auf Höhe der Brücke kam ihr ein junger Mann auf einem schwarzen Citybike mit roten Streifen entgegen. Der Unbekannte sprach die 24-Jährige in schlechtem Deutsch an. Als sie nicht darauf reagierte, fasste er ihr an die Schulter und berührte sie unsittlich.
Als die Spaziergängerin sich dagegen wehrte, zerriss der junge Mann ihre Kleidung und stieß sie zu Boden... mehr mit Phantombild

Innsbruck: Friedlicher Trauermarsch für getöteten Vorarlberger
Nach dem tragischen Tod eines jungen Nachtschwärmers bei den Innsbrucker Bögen in der Nacht auf den 25. November hat am Sonntag Abend ein Trauermarsch stattgefunden. Teilnehmer zündeten Kerzen an und gingen die „Bogenmeile“ ab. Man wolle Mitgefühl mit den Angehörigen zeigen, lautete das Motto. Zur Veranstaltung aufgerufen wurde vor allem in den sozialen Netzwerken. Die Initiatoren schrieben: „Wir wollen Anteilnahme zeigen an dem Schicksal des Jungen und seiner Familie und ihnen allen so etwas Kraft spenden für diese schwierige Zeit gerade vor Weihnachten!“ Der Trauermarsch wurde offiziell von der Stadtpolizei genehmigt und auch von ihr begleitet. Erwünscht war das Mitbringen einer Kerze oder Blumen, die am Tatort hinterlassen wurden. Der Marsch führte die Teilnehmer zum Lokal „Andreasstüberl“ am Ende der Ausgehmeile und anschließend wieder retour. Der mutmaßliche Täter, ein amtsbekannter Afghane (24) sitzt in U-Haft.. mehr

2. Dezember

Wien-Stephansplatz: Bulgarische Staatsangehörige beim Taschendiebstahl erwischt
Eine 16- und eine 23-jährige bulgarische Staatsangehörige verhielten sich auffällig, weshalb sie von Polizisten beobachtet wurden. Um 16.20 Uhr beobachteten die Beamten die beiden Frauen bei einem Taschendiebstahl. Die Beschuldigten haben dem Opfer aus dem Rucksack eine Geldbörse mit rund 160 Euro und mehreren Kreditkarten gestohlen. Die beiden Frauen wurden festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Fünf junge Männer stehlen Kastenwagen mit 60 Amazon-Paketen
Beamte wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf einen abgestellten Kastenwagen aufmerksam. Im Wagen hielten sich fünf junge Männer (15, 18, 18, 19, 20) auf. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits am 28. November gestohlen worden war. Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen waren ebenfalls gestohlen. Im Laderaum des Fahrzeuges fanden die Beamten Reste von insgesamt 60 Paketen eines Onlineversandhändlers. Da im Fahrzeug ein Suchtgiftgeruch wahrnehmbar war, verständigten die Polizisten die Polizeidiensthundeeinheit. Mit Hilfe des Hundes konnte eine geringe Menge an Cannabiskraut aufgefunden werden. Ein 15- und ein 18-jähriger österreichischer, ein 19- und ein 20-jähriger somalischer sowie ein 18-jähriger brasilianischer Staatsangehöriger wurden vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Wien

Villach: Rumänische Staatsangehörige bei Diebstahl erwischt
Am 1. Dezember kurz nach 11.00 Uhr verwickelte ein 27-jähriger rumänischer Staatsbürger eine Verkäuferin eines Handyanbieters im Verkaufsraum des Geschäftes in ein Ablenkungsgespräch. Sein Komplize, ein 20-jähriger rumänischer Staatsbürger, ging in den Lagerraum und stahl dort 23 hochwertige originalverpackte Mobiltelefone verschiedener Marken im Gesamtwert von rund 20.000 Euro. Diese verstaute er in eine Tasche und flüchtete aus dem Geschäft. Nach kurzer Fahndung konnten beide Tatverdächtige festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Nach einem weiteren Komplizen wird derzeit noch gefahndet. Quelle: LPD Kärnten

Bezirk Rohrbach (Oberösterreich): Vorsicht vor Betrug!
Bisher unbekannte Täter riefen am 30. November gegen 13.30 Uhr eine 49-Jährige am Festnetztelefon an und gaben sich als Mitarbeiter eines Softwarekonzerns aus. Sie erklärten der Frau, dass ihr Computer gehackt worden sei, und boten ihre Hilfe an. Nachdem die Täter das Opfer zur Installation eines sogenannten Fernwartungsprogrammes überredet hatten, übernahmen sie die Kontrolle über den PC. In dem Telefonat lockten sie dem Opfer die Zugangsdaten ihres Onlinebanking Programmes und folglich über 60 „TANs“ heraus, mit denen sie gleichzeitig ebenso viele Überweisungen von ihrem Konto tätigten. Das Telefongespräch wurde vorwiegend in englischer Sprache geführt, wobei zur besseren Verständigung ein Übersetzungsprogramm verwendet wurde. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro – die Polizei bittet sei solchen Anrufen um besondere Vorsicht. Quelle: LPD Oberösterreich

Oberndorf (Salzburg): 17-jähriger Kroate verletzt Österreicher
Am 2. Dezember gegen 5.45 Uhr verletzte ein 17-jähriger Kroate an einer Tankstelle einen 23-jährigen Österreicher. Bei der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit einem Glasaschenbecher auf mehrere Personen losging und dabei den 23-Jährigen an den Unterarmen unbestimmten Grades verletzte. Schlussendlich hat der 17-Jährige den Aschenbecher noch aus einer Entfernung von etwa drei Metern mitten in die Personengruppe geworfen, wobei niemand verletzt wurde. Quelle: LPD Salzburg

Lebring (Steiermark): Nach Diebstahl bedroht Türke seinen Landsmann
Ein 38-jähriger Türke steht im Verdacht, in der Nacht zum 25. November in ein Gastlokal eingebrochen und mehrere Hundert Euro gestohlen zu haben. Der 34-jährige Gastwirt, ebenfalls türkischer Staatsangehöriger, erstattete Anzeige bei der Polizei. Der 38-Jährige steht im Verdacht, nach der Anzeigeerstattung den Anzeiger und Geschädigten wiederholt gefährlich bedroht zu haben, um ihn zum Zurückziehen der Anzeige zu nötigen. Quelle: LPD Steiermark

Bildstein (Vorarlberg): Moldawier wehrt sich gegen Festnahme
Am 30. November reiste ein 41-jähriger Mann aus Moldawien nach Österreich ein und besuchte am Abend des 1. Dezember eine Veranstaltung in Hard anlässlich des rumänischen Nationalfeiertages. Gegen 23.45 Uhr ließ sich der offensichtlich alkoholisierte Mann mit einem Taxi nach Bildstein bringen. Ursprünglich wollte er zum Bahnhof Dornbirn. Vermutlich aufgrund mangelnder Ortskenntnisse lotste er den Taxilenker aber nach Bildstein. Dort stieg er plötzlich aus dem Taxi aus und rannte in ein Waldstück. Der Taxifahrer verständigte die Polizei. Eine Streife bemerkte dann den Flüchtigen. Da sich der Unbekannte nicht ausweisen wollte, wurde die Festnahme gegen ihn ausgesprochen. Dabei wehrte er sich, riss sich von den Beamten los und flüchtete. Auf der Flucht dürfte der Mann über eine Steinmauer gefallen sein. Er blieb auf einem Kiesparkplatz liegen. Leicht verletzt wehrte er sich neuerlich gegen die Festnahme. Er konnte jedoch am Boden festgehalten und mit den Handfesseln fixiert werden. Im Krankenhaus Dornbirn wurde der Verdächtige erstversorgt. Nach Abschluss der Ermittlungen und Einvernahmen wurde er auf freiem Fuß der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Polizeibediensteten wurden durch den Vorfall nicht verletzt. Quelle: LPD Vorarlberg

1. Dezember

Wien: Pole überfällt Tankstelle
Am 1. Dezember gegen 00.15 Uhr bedrohte ein 30-jähriger polnischer Staatsangehöriger einen Angestellten in einer Tankstelle. Er gab an, eine Waffe bei sich zu haben und forderte Bargeld. Als man ihm kein Bargeld aushändigte, verließ er die Tankstelle wieder. Auf der Zufahrt konnten die Beamten den Beschuldigten anhalten und festnehmen. Er hatte keine Waffe bei sich. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Burschen überfallen zwei 21-Jährige
Zwei Burschen im Alter von 17 und 18 Jahren wollten im Bereich des Franz-Jonas-Platzes zwei 21-Jährige überfallen. Sie forderten die beiden Opfer auf, ihr Bargeld herauszugeben. Da sie dieser Aufforderung nicht nachkamen, schlugen der 17-jährige österreichische Staatsbürger und der 18-jährige türkische Staatsangehörige mit den Fäusten auf die beiden Männer ein und flüchteten. Der Polizei gelang es, die beiden Flüchtenden anzuhalten und festzunehmen. Bei dem 18-Jährigen konnten zwei Messer aufgefunden werden. Quelle: LPD Wien

Parndorf (Burgenland): Peruaner beim Diebstahl von Bekleidungsgegenständen ertappt – Haft
Ein 50-jähriger, spanisch/peruanischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am 28. November in mehreren Geschäften Bekleidungsartikel gestohlen zu haben. Der Mann dürfte in den Umkleidekabinen bei den jeweiligen Kleidungsstücken die Diebstahlssicherungen mit einer mitgeführten Entsicherungskralle entfernt und aus dem Geschäft gebracht haben, eher er diese dann im Kofferraum seines Mietwagens auf dem Parkplatz verstaute. In einem Geschäft fiel sein verdächtiges Verhalt einer Privatdetektivin auf, sie konnte ihn nach dem Diebstahl anhalten und die Polizei Parndorf verständigen. Das gesamte Diebesgut in der Höhe eines mittleren dreistelligen Eurobetrages konnte von den Polizeibeamten sichergestellt und den Geschäften, aus welchen der 50-Jährige diese gestohlen hatte, wieder zurückgegeben werden. Bei der Einvernahme durch die Polizei zeigte sich der Doppelstaatsbürger geständig. Er steht zudem auch noch im Verdacht, die Detektivin bei der Anhaltung gefährlich bedroht zu haben. Quelle: LPD Burgenland

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Kommentare

"Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde Merkels Verhalten richtig cool und könnte mich darüber stundenlang amüsieren!
Diese Frau hat einfach in den letzten 13 Jahren gelernt, daß sie im Grunde den Deutschen öffentlich ins Gesicht schei**en kann und dennoch ungeschoren damit davonkommt.
Was also kümmern sie irgendwelche „Zusatzanträge“?
Das ist vermutlich auch der Grund, warum sie bei den Debatten die ganze Zeit gelangweilt herumsitzt und nur auf ihrem Handy spielt.
Es interessiert sie einfach nicht, sie macht ja doch was sie will.
Nochmal, damit man es versteht:
Da wird über WOCHEN im Bundestag und auf dem CDU-Parteitag diskutiert, debattiert, gestritten und das Resultat all dessen ist ein läppischer „Zusatz-Antrag„, nicht einmal eine Zusatz-Erklärung.
Und dann, wenn es um die Verabschiedung dieses UN-Flüchtlingspakts geht,
gibt Merkel ihn einfach nicht ab!"
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/12/11/merkel-find-ich-cool/

"Wo kämen wir denn hin, wenn der Chef von Siemens oder der Deutschen Bank bescheiden wäre und statt selber Millionengehälter einzustreichen, dieses lieber mit der Belegschaft teilen würde?
Wo kämen wir hin, wenn man arbeitslose Deutsche nicht hungern und frieren lässt; dann werden sie nur faul und aufmüpfig!
Und ist nicht der Richter am Bundesverfassungsgericht ein viel wertvollerer Mensch als ein Straßenfeger?
Sollte man nicht lieber arbeitslose Deutsche als abschreckendes Beispiel obdachlos durch die Straßen ziehen lassen, statt sie auch noch zu respektieren?
Nein, es ist schon gut, daß wir jetzt Freiheit haben.
Das Leben im Nationalsozialismus war nicht lebenswert.
Es ist viel besser, Exportweltmeister zu sein, sich besaufen zu können und verächtlich auf andere hinabzuschauen, als dieser komischen Utopie eines „Gemeinwohls“ nachzuhängen."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/12/11/warum-hitler-der-teufel-ist/

War die EU-Armee in Paris bereits im Einsatz?
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/war-die-eu-armee-in-par...
Französische Schüler wie zur Exekution aufgereiht
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/franzosische-schuler-wi...
Interview mit Ghislain Coutard, den Mann hinter der Idee der gelben Weste
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/interview-mit-ghislain-...
Der vierte Akt (#Acte4) der Gelben Westen in Paris
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/der-vierte-akt-act-iv-d...

"Der Begriff „Republik“ stammt aus dem lateinischen „res publica“, was soviel wie „öffentliche Sache“ bedeutet.
Man findet ein interessantes Zitat, in dem Cicero über das (Staats-)volk spricht: "Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird."
Man erkennt hier das, was ich in einem früheren Artikel selbst schrieb, nämlich daß eine Gemeinschaft nicht durch gemeinsame Abstammung, ähnlichen Geburtsort, ähnliches Aussehen, dieselbe Rasse oder dergleichen bestimmt wird,
sondern von einem gemeinsamen INTERESSE."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/12/10/cicero-de-re-publica/

Afghane tötet 16-Jährige im Kinderzimmer.
In der Nacht auf Montag wurde im oberösterreichischen Steyr die 16-jährige Michelle Opfer eines angeblich 17-Jährigen „Flüchtlings“.
Beim Tatverdächtigen handelt es sich laut LPD Linz um Saber Akhondzada.
Der Afghane habe den Teenager, im eigenen Zimmer mit mehreren Messerstichen getötet.
Das Opfer soll, ähnlich wie die ermordete Mia Valentin aus Kandel, eine Beziehung mit ihrem Mörder gehabt haben.
Am Sonntag war Akhondzada offenbar zu Besuch bei der 16-Jährigen.
Die schreckliche Tat erinnert stark an den Mord an der 15-jährigen Mia Valentin, vor fast genau einem Jahr in Kandel.
Auch sie nahm sich das Recht, das bei uns bisher Frauen und Mädchen hatten, eine Beziehung zu beenden und wurde daraufhin vom angeblich 15-jährigen“ Afghanen Abdul Dawodzai ehrengemordet.
http://www.pi-news.net/2018/12/maedchenmord-in-steyr-afghane-toetet-16-j...

"Alles kulminiert also in einer einzigen Frage, in einem riesigen Rätsel.
Was wurde 2009 mit dieser gewaltigen Neuverschuldung finanziert?
Und nochmal: es muss ja im Vergleich zur Siedlungspolitik 2015, wo mal eben mindestens 1 Mio Menschen angesiedelt wurde, eigentlich noch offensichtlicher sein, denn offenbar konnte die BRD das aus der Portokoasse finanzieren, ohne sich überhaupt neu verschulden zu müssen, während die Vorgänge im Jahr 2009 die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der BRD verursachten.
Habt ihr eine Idee, was das sein könnte?
Es muss etwas Gewaltiges, etwas Unübersehbares sein, das extrem viele Ressourcen verschlingt, das ungemein teuer ist, aber dennoch überhaupt nicht nach Außen kommuniziert wird.
Etwas eigentlich unübersehbar Gewaltiges, das trotzdem keiner sieht und das etwa im Jahr 2009 begann.
Ich habe da so eine Vermutung…."
https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/12/08/interludium-staatsverschu...

..um 34 % verkürzt und ist im Vergleich zu stabilen Währungen, wie zB. Tschechenkrone nachweislich. Wohin ist dieser Betrug hin verschwunden?
Die Nationalstaaten wurden damit verarmt!
Ein Beispiel: eine Role Dachpappe kostete einmal ganze 11 Schillige, heute kostet dieselbe Rolle 11 Euro !
Eu ist ein riesen Betrug und die Bürger sind ahnungslos!

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