Unkultur in Österreich – Zusammenlegung von Museen im Dienste der Multi-Kulti-Spaßgesellschaft | Unzensuriert.at

Unkultur in Österreich – Zusammenlegung von Museen im Dienste der Multi-Kulti-Spaßgesellschaft

25. März 2010 - 11:10

Die Freiheitliche Abgeordnete und Kultursprecherin Mag. Heidemarie Unterreiner bezeichnete den schon seit längerem mit Vehemenz verfolgten Plan der Bundesministerin Schmied, die beiden vollkommen unterschiedlichen Museen (Museum für Volkskunde und das Museum für Völkerkunde) zusammenzulegen, als kulturpolitische Schande. Vollkommen zurecht titulierte sie dieses Unterfangen als reine Multi-Kulti-Horror-Show, welche nur den Sinn hat, die eigene Kultur im Schmelztiegel der Völker untergehen zu lassen.

Und das, obwohl die Kernthemen der beiden Museen unterschiedlicher nicht sein können! Wie es die Namen der beiden Museen eigentlich schon jedem denkenden Menschen sagen müssten, beschäftigt sich das Völkerkunde-Museum mit den kulturellen Errungenschaften anderer Völker, während das Volkskundemuseum die Aufgabe hat, sich um die museale Aufarbeitung der eigenen Kultur zu kümmern. Ein Volkskundemuseum dient somit auch zur Identifikation eines jeden Österreichers - auch wenn die Multi-Kulti Befürworter der Grünen dies nicht wahr haben wollen. Erwartungsgemäß versuchten die Grünen Frau Mag. Unterreiner wie üblich mit der Faschismuskeule mundtot zu machen. Wo sachliche Argumente nicht vorhanden sind, ist eine Faschismuskeule hingegen immer griffbereit.

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