Die Teilnehmer beim „Marsch für die Familie“ am kommenden Samstag fordern den Schutz der traditionellen Familie.

Bild: z.V.g.
Demonstration für die Familie aus Vater, Mutter, Kindern am 15. Juni in Wien

Bereits zum achten Mal findet am kommenden Samstag, 15. Juni, der Wiener Marsch für die Familie statt. Er wird vom christlichen Aktivisten Alfons Adam und der Plattform Familie organisiert, der verschiedene Gruppen wie z.B. der Verein Pro Vita, der Wiener Akademikerbund, der Verein Okzident oder Human Life International angehören.

Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergärten und Schulen

Die Demonstration richtet sich laut den Veranstaltern „gegen die systematische Zerstörung grundlegender gesellschaftlicher Werte, die Todeskultur des grenzenlosen Hedonismus und die quasi-religiöse Vergötzung von Abweichungen von der Norm. Dieses Jahr soll der „Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergärten und Schulen und eine Beendigung des staatlichen Gender-Wahns“ einen besonderen Schwerpunkt darstellen.

Redner aus Politik und Gesellschaft

Als Redner werden unter anderem die FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel, der ehemalige slowakische Ministerpräsident Jan Carnogursky, der Publizist Georg Immanuel Nagel und Christian Zeitz vom Institut für angewandte politische Ökonomie auftreten. Die Moderation übernimmt der Theologe Wolfram Schrems.

Los geht es um 14.00 Uhr am Ballhausplatz mit den Ansprachen. Danach folgt der Marsch durch die Innenstadt zum Stephansplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfindet. Der Marsch wird, wie im letzten Jahr, von einer Blasmusikkapelle begleitet werden.

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