Der WDR bepöbelte Zuseher auf seinem „Twitter“-Kanal, weil diese unschöne Statistiken posteten.

Bild: Screenshot / Twitter @WDR
WDR bezeichnet Zuseher als „Volksverhetzer“ und droht mit strafrechtlichen Konsequenzen

Der öffentlich rechtliche Fernsehsender WDR (Westdeutscher Rundfunk) hat sich auf seinem Twitter-Account ordentlich ins Fettnäpfchen gesetzt und für Empörung unter zahlreichen Zusehern und Internetnutzern gesorgt. Der Grund: Der Fernsehsender maßregelte Menschen, die auf Fehlentwicklungen der Massenmigration aufmerksam machten.

Für WDR sind Statistiken „rassistisch“

Auslöser des Eklats war ein WDR-Bericht über die bereits zweite Schule in der Stadt Erkrath, die binnen eines Tages einer Brandstiftung zum Opfer fiel. Internetnutzer machten daraufhin aufmerksam, dass hinter der Brandstiftung durchaus Migranten stecken könnten. Unter anderem wurden Statistiken zitiert, in denen ersichtlich ist, dass in den besagten Schulen bis zu 86 Prozent der Schüler ausländischer Herkunft sind.

Für den öffentlich-rechtlichen Sender war das scheinbar zu viel Realität. Via Tiwtter drohte man den Nutzern mit „strafrechtlichen Konsequenzen“, sollten die Beiträge nicht gelöscht werden. Die zitierte Statistik bezeichnete man überhaupt als „rassistischen und verleumderischen Kommentar“.

Vorwurf der Volksverhetzung folgte halbherzige Entschuldigung 

Noch weiter aus dem Fenster lehnte sich der WDR, als man einem Nutzer kurzerhand „Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung“ vorwarf, nur weil dieser die Probleme des Zusammenlebens fremder Kulturen und den gestiegenen Antisemitismus durch die Flüchtlingskrise anprangerte. 

Auf die Ausfälle und die berechtigte Kritik daran folgte dann aber doch eine etwas halbherzige Entschuldigung des Senders. Man habe sich etwas „unglücklich ausgedrückt“ und „unklar formuliert“. Das posten einer Statistik sei natürlich weder strafbar noch rassistisch. 

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