Déjà Vu: Hass im Netz und Mordrohungen gegen den neuen FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer | Unzensuriert.at

Déjà Vu: Hass im Netz und Mordrohungen gegen den neuen FPÖ-Bundesparteichef Norbert Hofer

Norbert Hofer wird wieder gutmenschlich attackiert - Erinnerungen an den Wahlkampf 2016 werden wach.. Foto: FPÖ
Norbert Hofer wird wieder gutmenschlich attackiert - Erinnerungen an den Wahlkampf 2016 werden wach..
Foto: FPÖ
21. Mai 2019 - 13:56

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Während sich konservative Wähler von der FPÖ, aber auch von der ÖVP mit den Freiheitlichen in sozialen Netzwerken solidarisieren, zeigt der linke Block wieder einmal sein menschenverachtendes Gesicht.

Hasstiraden sind linker Habitus

Man erinnere sich an den Wahlkampf um die Präsidentschaft 2016. Norbert Hofer wurde zur damaligen Zeit von allen Seiten beschossen. Allerdings erreichte dieser Beschuss schon vor drei Jahren weder ein argumentativ, noch dem allgemeinen politischen Diskurs entsprechendes Niveau. Beleidigungen, Diffamierung unterster Schublade, bis hin zu Morddrohungen und anderer typisch linker Terminologie füllten die Kommentarleisten des ehemaligen freiheitlichen Präsidentschaftskandidaten.

Wohlgemerkt stand Hofer zur besagten Zeit völlig alleine als nationaler Gegenpol in der Wahlkampfarena gegen zentralistische und fremdfinanzierte Systemkandidaten. Entsprechend der „Gefahr“, die vom freiheitlichen Kandidaten ausging, entschied man sich, fernab jeglicher Moral diesen um jeden Preis zu diffamieren und bloßzustellen.

Es geht wieder los

Keine Woche ist Norbert Hofer designierter Bundesparteiobmann, und schon kommen die „Weltoffenen“ wieder aus ihren Kinderzimmern. Bei einer Pressekonferenz mit dem neuen Bundesobmann in dieser Woche füllten sich die Kommentarspalten. Neben zahlreichen Solidaritäts-Bekenntnissen von Unterstützern ließ die tolerante Linke ihrem Hass freien Lauf.

Unter anderem wird brav die Nazikeule geschwungen, bis hin zu Androhung von Kopfschüssen gegen Freiheitliche und Norbert Hofer sowie Häme gegen dessen Behinderung.

Eine logische Erklärung dieser aufgebrachten Linken kann nur die Frustrierung darüber sein, dass nach den vergangenen Ereignissen, kein Knittelfeld 2.0 eingetreten ist und die FPÖ stärker denn je zusammenhält.

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