Der verurteilte Sexualstraftäter Aras Bacho findet „AfD und FPÖ kriminell“.

Bild: Screenshot Twitter
Pöbel-Flüchtling und Sexualstraftäter Aras Bacho: „AfD und FPÖ sind kriminell“

„Flüchtling“ Aras Bacho provoziert ein weiteres Mal auf dem Kurznachrichtendienst TwitterSeine Lieblingsthemen sind AfD, FPÖ und Dinge, die Deutsche diesseits und jenseits des Inns für „Flüchtlinge“ tun sollten, um sich von ihrer ewigen Erbschuld zu befreien. Am Freitagabend ließ er sich zu einer besonders unüberlegten Äußerung hinreißen, als er erneut gegen die FPÖ hetzen wollte. Mit der bundesdeutschen AfD habe die österreichische Partei gemeinsam, dass beide nicht nur „blau“ und „rechts“, sondern auch „kriminell“ seien und zudem „nichts könnten“.

Verurteilung wegen sexueller Belästigung, aber keine Abschiebung

Besonders die Behauptung „Beides (sic!) sind kriminell“ erscheint fast schon ironisch gemeint zu sein, wenn man Bachos eigene Geschichte kennt: Der Vorzeige-Flüchtling der Asylindustrie musste sich im vergangenen November vor dem Amtsgericht Lemgo wegen sexueller Belästigung verantworten, weil er drei seiner Mitschülerinnen mehrfach begrapscht hatte (unzensuriert berichtete).

Medien-Liebling der Asylindustrie

Bacho wurde bekannt (aber nicht beliebt) durch seine maßlosen und unverschämten Forderungen an seine Gastgeber. So seien etwa alle Deutschen und Österreicher nicht nur moralisch dazu verpflichtet, illegale Einwanderer mit ihren Steuern zu finanzieren, sondern auch dazu,  dahingehend regelmäßig zu spenden – und natürlich Flüchtlinge“ bei sich aufzunehmen. 

Seine Ergüsse verbreitete er bei dem mittlerweile eingestellten deutschen Ableger der Huffington Post und dem Online-Magazin Vice.

Bacho bei den Grünen willkommen geheißen

Nicht nur durch seine Leidenschaft für Grapschereien wird sein frauenverachtendes Bild deutlich: Nach der Meinung des jungen Syrers waren die Frauen, die in der Silvesternacht in Köln in 2015 sexuell belästigt und vergewaltigt wurden, aufgrund ihres Verhaltens selbst Schuld an ihrem Leid – eine Aussage, die er gegenüber der Jungen Freiheit als „Versehen“ rechtfertigte.

Eine Partei scheint damit jedoch kein Problem zu haben: Im März verkündete er, jetzt „überzeugtes Mitglied der Grünen“ zu sein – zu allem Überfluss antwortete die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, darauf auch noch und hieß den Sextäter willkommen.

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