Bei der vom ORF übertragenen Romy-Gala 2019 hat laut Gerald Fleischhacker der Preisempfänger Armin Wolf „lupenreine fake-news produziert“.

Bild: ORF/Roman Zach-Kiesling
„Wenn Armin Wolf lupenreine fake-news produziert“, kreischen die Massen

Bei der am Samstag vom linken Raiffeisenblatt veranstalteten „Kurier-Romy“-Gala wurde dem ORF-Journalisten Armin Wolf der Preis des Publikumslieblings in der Kategorie Information verliehen. In seiner Dankesrede nahm er auch Stellung zur aktuellen Gebührendebatte und meinte:

Bitte bezahlen Sie weiter ORF-Gebühren, solange man Sie noch lässt. Wenn man Sie nicht mehr lässt, dann haben wir einen Staatsfunk.

ServusTV kontert

Wieso ein gebührenfinanzierter Fernsehender weniger Staatsfunk sein soll als einer vom allgemeinen Budget finanzierter – beides zahlt letztendlich der Steuerzahler – wurde nicht weiter ausgeführt. Jedenfalls blieb diese Aussage nicht unerwidert. Michael Fleischhacker vom tatsächlich politisch unabhängigen, aus privaten Geldern finanzierten ServusTV unterstellte Wolf, lupenreine „Fake-News“ zu produzieren:

Auf heftige Kritik stößt die vom ORF übertragene Gala auch bei Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp:

Selten hat mich eine Inszenierung wie die Romy-Gala am Samstag so fassungslos und zornig gemacht. Nicht, weil die linksaktivistische Künstlerin Erika Pluhar oder der selbsternannte Polit-Inquisitor Armin Wolf sich in minutenlangen Brandreden als öffentliche Agitatoren gegen eine mit großer Mehrheit gewählte Bundesregierung aufgespielt haben. Diese schon pathologische Ablehnung einer linken Kultur- und Medienschickeria gegen alles, was nicht ins eigene pseudomoralische Weltbild passt, überrascht ja nicht.

Empörend ist vor allem, dass der ORF als öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt, die maßgeblich über Zwangs-Rundfunkgebühren finanziert wird, solch einseitige linke Propaganda auf Bühnen wie einer TV-Gala oder in journalistischen Informationssendungen nicht nur zulässt, sondern offensichtlich fördert.

Das mag daran liegen, dass im jahrzehntelang staatlichen Rotfunk noch immer nicht ganz gesickert ist, dass die Sozialisten abgewählt wurden und eine höchst erfolgreiche neue Regierung die einseitig linke Propagandamaschinerie endlich abstellt. Es ist wohl auch die Panikreaktion einer selbsternannten linken Meinungselite, der dämmert, dass es mit der Finanzierung des ORF, der gegen die Meinung einer großen Mehrheit der Bürger und zwangsverpflichteten Gebührenzahler agiert, in dieser Form nicht weitgehen wird. Und die gemütlichen Jahre für manch frühere Staatskünstler oder verdiente Ideologen bald vorbei sein werden.

Aber – und das halte ich unmissverständlich fest: Wenn der ORF für die linke Meinungsschickeria zur „Organisation Roter Frührentner“ wird, wird er das nicht nur aushalten, sondern endlich wieder genießbarer werden. Dann, wenn er sich solche Propagandareden bei Romy-Auszeichnungen nicht mehr leisten kann, sondern über ein ausgezeichnetes Programm seine Kunden überzeugen muss.

Und diese Kunden sind wir Österreicher, allen voran drei Viertel der Bevölkerung, die sich für eine Bundesregierung ohne linkes Meinungsdiktat entschieden haben.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link