Unsere vierbeinigen Freunde im Visier einer rot-grünen Hass-Kampagne.

Bild: privat / zVg
Rot-grüne Hundehass-Kampagne Kniefall vor moslemischen „Neubürgern“?

Die hundefeindliche Politik im rot-grünen Wien ist um ein Kapitel reicher. Die Absicht der grünen Bezirksvorsteherin von Währing, Silvia Nossek, Hunden im Schubertpark ein Wiesen-Pinkelverbot zu erteilen, sorgt in der Bundeshauptstadt für Aufregung.

Rot-grünes Feindbild Hund

Die Wogen gehen hoch, seitdem bekannt wurde, dass Nossek Hunden ein Wiesen-Pinkelverbot auferlegen will. Als Begründung führt sie an, dass dies „unhygienisch“ sei und Bäume sowie der Rasen Schaden nehmen würden.

Diese Schikane ist ein weiterer Mosaikstein in der hundefeindlichen Politik der Stadt Wien, die vor allem von der sozialistischen Stadträtin Ulli Sima vorangetrieben wird. Das Ziel: Hunde nach und nach aus dem öffentlichen Raum zu verbannen und langfristig aus der Stadt zu vertreiben. Mit sogenannten „Listenhunden“ will die Stadträtin beginnen, ihr Vorhaben umzusetzen, was bereits zu heftiger Kritik seitens der FPÖ-Bundestierschutzbeauftragen Philippa Strache führte.

Gezielt wird von der Stadtregierung Hundehass geschürt und trägt mittlerweile seine fauligen Früchte. Hundhalter sehen sich zunehmend Anfeindungen und Pöbeleien ausgesetzt. Doch woher kommt der plötzliche Hass auf die treuen Vierbeiner, die ihren Besitzern so viel Freude bereiten?

Wien zunehmend von Moslems bevölkert

Die rot-grüne „Willkommenspolitik“ mitsamt reichlich Mindestsicherung für alle, die da kommen wollen, hat Wien zu einem Magneten für Einwanderer und Asylanten, vornehmlich aus dem orientalischen Raum, gemacht. Eine breite islamische Parallelgesellschaft hat sich mit freundlicher rot-grüner Unterstützung in der Stadt bereits etabliert.

Das Landschaftsbild vieler Wiener Parks wird mittlerweile von Frauen mit Kopftuch und ihrer Kinderschar beherrscht. Und eines haben diese „Neubürger“ gemeinsam: Sie mögen keine Hunde. Der Hund gilt im Islam als „unrein“ und wird von Mohammeds Jüngern gemieden. Kommt ihnen am Gehsteig ein Hund entgegen, wechseln sie oft die Straßenseite.

„Unhygienisch“ ist gleich „unrein“

Das Wort „unrein“ wird von Nossek natürlich peinlichst vermieden und lieber mit „unhygienisch“ verklausuliert. Der Verdacht, dass es sich bei der neuerlichen Schikane um einen weiteren Kniefall vor den Befindlichkeiten moslemischer Migranten handelt, liegt nahe. Vor allem ist davon auszugehen, dass es sich beim Pinkelverbot im Schubertpark erst um einen ersten Präzedenzfall handelt, dem weitere Parks folgen sollen. Diese Aktion fügt sich perfekt und sicher nicht zufällig in die Hundevertreibungs-Kampagne der roten Stadträtin Sima ein.

Grüne völlig übergeschnappt?

Die Begründung Nosseks, der Urin von Hunden würde Bäume töten, ist für den Währinger FPÖ-Bezirksparteiobmann und Tierschutzsprecher der Wiener FPÖ, Udo Guggenbichler, an Absurdität nicht mehr zu überbieten. „So etwas Dummes habe ich überhaupt noch nie gehört“, schüttelt Guggenbichler den Kopf. Er erinnert Nossek an diverse Bauprojekte – etwa dem Währinger Semmelweis-Areal -, wo die Grünen das Fällen unzähliger Bäume befürworten und sich somit zu Wiens oberster Zubetonierer-Partei etabliert haben.

Philippa Strache mutmaßt, dass es sich bei Nosseks Wiesen-Pinkelverbot entweder um einen verspäteten Aprilscherz handle, oder die Grünen völlig übergeschnappt seien. Jedenfalls verspreche die FPÖ, sich weiterhin konsequent für die Rechte der Tierhalter einzusetzen und sich gegen die Pläne von Rot und Grün, Hunde aus der Stadt vertreiben zu wollen, stark zu machen.

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