#Einzelfall: Moslem "kontrollierte" beschnittenen Penis seines unmündigen Sohnes - 6,5 Jahre Haft | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Moslem "kontrollierte" beschnittenen Penis seines unmündigen Sohnes - 6,5 Jahre Haft

Das Gefängnis (Symbolbild) wird für längere Zeit Unterkunft für jenen Vater, der seinen Sohn jahrelang missbraucht haben soll. Foto: unzensuriert.at
Das Gefängnis (Symbolbild) wird für längere Zeit Unterkunft für jenen Vater, der seinen Sohn jahrelang missbraucht haben soll.
Foto: unzensuriert.at
11. April 2019 - 17:46

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Neun Jahre lang hat er sich an seinem eigenen Sohn vergriffen, am Donnerstag wurde ein 56-Jähriger nun am Wiener Landesgericht zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Sein mittlerweile 16-jähriger Sohn bekam 10.000 Euro an finanzieller Wiedergutmachung zugesprochen. Der Schuldspruch wegen geschlechtlicher Nötigung und sexuellen Missbrauchs von Unmündigen ist nicht rechtskräftig. Der Gymnasiast hatte im Vorjahr seinen Vater bei der Polizei angezeigt. Er schilderte, sein arbeitsloser und alkoholkranker Vater habe ihm seit seinem siebenten Lebensjahr bis zum Mai 2018 bei fast jeder sich bietenden Gelegenheit in die Hose gegriffen und ihn minutenlang am Penis betastet. Pikante Ausrede des moslemischen Vaters: Er habe kontrollieren wollen, ob nach der Beschneidung seiner Söhne auch "alles in Ordnung ist"... mehr

Hier alle Einzelfälle vom April 2019.

Weitere Einzelfälle vom 11. April:

Wien: Afghane und Afrikaner beim Drogenhandel erwischt
Beamte verschiedener Organisationseinheiten des LKA Wien führten im Wiener Gemeindegebiet Streifen gegen die Suchtmittelkriminalität durch. Hierbei wurden drei Personen beim Handel mit illegalen Drogen betreten und festgenommen. Die Festnahmen erfolgtem am Praterstern sowie in der Stuwergasse und der Märzstraße. Bei den Angehaltenen handelt es sich um drei Männer (24, Stbg: Libyen; 20, Stbg: Afghanistan; 30, Stbg: Côte d’Ivoire), sie befinden sich in Haft. Darüber hinaus wurden etliche Abnehmer ebenfalls nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Quelle: LPD Wien

Wien/NÖ: Ost-Bande auf großer Einbruchstour wurde von EGS-Spezialisten in flagranti erwischt
Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gelang es nach mehrtägigen Ermittlungen vier Personen wegen des Verdachtes des Einbruchsdiebstahls festzunehmen. Die Beschuldigten waren am 8. April mit einem in Polen gemieteten Wagen nach Österreich gereist und in einem Hotel in Herzogenburg Quartier bezogen. Am Tag darauf fuhren drei Männer nach Wien, wo in verschiedenen Bezirken potentielle Einbruchsobjekte in etlichen Wohnhäusern ausspioniert wurden. Hierbei wurden die Wohnobjekte immer von zwei Männern betreten. Es folgte der sofortige Zugriff durch die Kriminalbeamten, die drei wurden auf frischer Tat festgenommen. Der vierte Komplice wurde in den Abendstunden in dem Hotel in Niederösterreich festgenommen, alle Beschuldigten (23, Stbg: Ukraine; 25, Stbg: Russland; 29, Stbg: Georgien; 32, Stbg: Ukraine) befinden sich in Haft. Im Gewahrsam der Festgenommenen stellten die Polizisten diverses Diebesgut sowie Einbruchswerkzeug sicher. Quelle: LPD Wien

Wr. Neustadt (NÖ): Brutale Ost-Bande schlug ihre Raubopfer spitalsreif
Äußerst brutal sollen vier Ungarn (17 bis 22) bei Raubüberfällen im Herbst in Wr. Neustadt vorgegangen sein. Einen 19-Jährigen pügelten sie am Wr. Neustädter Hauptbahnhof über die Stiegen, raubten ihm 700 Euro Bargeld und das Telefon. Das Opfer erlitt einen Nasenbeinbruch, Blutergüsse, verlor einen Zahn. Dabei wurden die Täter (Anm.: An diesem Raub waren zwei Täter beteiligt) auch von einer Überwachungskamera gefilmt (Heute berichtete). Am 18. Oktober 2018 schlichen die Verdächtigen ins Bundesgymnasium Zehnergasse und entrissen einem 13-Jährigen mit Gewalt das Smartphone. Am 4. November 2018 sprachen zwei Verdächtige einen Mann auf der Straße an, baten ihn um ein Glas Wasser. Der Wohnungsbesitzer nahm die zwei Ungarn mit, ließ sie in die Wohnung, wurde schwer verprügelt und ausgeraubt. Das Opfer erlitt einen Jochbein- und Kieferbruch... mehr

Freistadt (OÖ): Schuldeneintreiber spielten Mafia - Bosnier und Serbe überfielen Türken
Szenen wie aus einem Mafiosi-Film - und das im beschaulichen Freistadt! Ein 30-Jähriger soll in seinem Transporter von zwei Gläubigern überrascht und mit dem Tod bedroht worden sein. Der Mann aus dem Bezirk Freistadt meldete die Morddrohung Montag Früh der Polizei. Ein 42-jähriger Bosnier und ein 33-jähriger Serbe (beide aus Wien) hätten ihn in der Nähe seiner Wohnung in seinem Transporter überrascht. Beiden ist der gebürtige Türke Geld schuldig. Im Inneren des Wagens soll ihn der 42-Jährige mit einem Klappmesser bedroht und gesagt haben, wenn er seine Schulden nicht begleiche, zwinge er ihn aus einer Flasche zu trinken – Die Flüssigkeit führe sofort zum Tod. Dann dürften sich die Männer aus der Brieftasche des Türken gleich einer ersten Rate bedient haben... mehr

St. Georgen/Attergau (OÖ): Serbinnen nutzten Babys in Kinderwägen für große Diebestour
Zwei verschwägerte serbische Asylwerberinnen aus dem Bezirk Vöcklabruck, beide 20 Jahre alt, verübten am 6. April in insgesamt acht Geschäften in St Georgen im Attergau Ladendiebstähle. Dabei fuhren sie mit zwei Kinderwägen, in denen auch ihre Kleinkinder saßen, in die Geschäfte und versteckten in diesen sowie auch unter den Kindern Sonnenbrillen, Parfums und Kleidungsstücke im Gesamtwert von mehreren tausend Euro.
Eine Verkäuferin bemerkte am 9. April den Warenfehlstand und erstattete Anzeige. Polizisten aus St. Georgen im Attergau konnten nach umfangreichen Erhebungen die Täterinnen ausforschen und Diebesgut sicherstellen. Bei der Vernehmung gaben sie als Motiv an, dass sie einen negativen Asylbescheid hätten und das Diebesgut nach der Rückkehr in ihre Heimat verkaufen hätten wollen. Quelle: LPD Oberösterreich

Innsbruck: Verstümmeltes Mordopfer war vorbestrafter Sexualtäter
Fieberhaft ermittelt das Tiroler Landeskriminalamt zum grauenhaften Messermord in Innsbruck. Am Donnerstagvormittag nahmen die Beamten Stellung zum aktuellen Ermittlungsstand, dabei gaben sie schauderhafte Details bekannt. Beim Opfer handelt es sich um einen 28-jährigen Pakistaner, der als Sextäter verurteilt war. Das Landeskriminalamt vermutet einen sexuellen Übergriff des Mannes als Motiv für die Tat. Blutüberströmt lag die Leiche des Pakistaners am Boden in der Innsbrucker Wohnung - die Kehle war aufgeschlitzt, die rechte Hand komplett abgetrennt, zudem wies der Tote offenbar mehrere Bauchstiche auf. Mittendrin im Blutbad: der Wohnungsbesitzer (22) aus Indien sowie zwei Frauen (20, 21) mit ebenfalls indischen Wurzeln. Laut Stand der aktuellen Ermittlungen hatten die vier Anwesenden in der Nacht auf Mittwoch „sehr reichlich Alkohol“ in der Wohnung konsumiert, gegen 3 Uhr früh kam es dann zur Eskalation... mehr

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