Kollektive Energiearmut: Nach einer guten Woche gab es endlich wieder Strom aus der Steckdose in Venezuela.

Bild: Bran / Wikimedia (PD)
Venezuela: Nach einer Woche Energieausfall gibt es wieder Strom

Das korrupte sozialistische Regime in Venezuela unter Staatspräsident Nicolas Maduro taumelt nur mehr dahin. Eine gute Woche hat es gebraucht, bis die Stromversorgung wieder hergestellt werden konnte. In der Zwischenzeit machte sich im gesamten Land Energiearmut breit und es starben viele Patienten in den staatlichen Krankenhäusern, da wichtige medizinische Versorgungseinrichtungen nicht mehr funktionierten.

Der totale Stromausfall und die auch in den Nächten herrschende totale Finsternis sollen in vielen Landesteilen von kriminellen Banden dazu benützt worden sein, um Geschäfte zu plündern. Allein in der Stadt Maracaibo sollen rund 500 Läden durch Kriminelle völlig ausgeräumt worden sein.

Venezuela hat keinen Strom, das Gold liegt im Ausland

Während Venezuela keinen Strom hat, und die Versorgungslage mit Grundnahrungsmitteln und lebenswichtigen Medikamenten immer ernster wird, hat das Regime über die Jahre seine Goldreserven ins Ausland verschifft. Während in der Bank of England viele Barren venezolanischen Goldes lagern, wachsen auch in der Türkei, unter den Augen des Verbündeten Staatspräsidenten Erdogan, die Goldbestände von Maduros Regime.

Viele politische Beobachter rechnen damit, dass sich Maduro mit seinem engsten Stab bei weiterem politischen Gegenwind wohl noch in diesem Jahr aus dem Staub machen könnte und dabei auch die Verfügungsrechte über die im Ausland befindlichen Goldreserven mitnehmen will.

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