Schüler sollen in Workshop lernen, wie man eine "Drag-Queen" wird | Unzensuriert.at

Schüler sollen in Workshop lernen, wie man eine "Drag-Queen" wird

Nun wird auch in Schulen über die angebliche Normalität von "Drag-Queens" unterrichtet. Foto: Shiny Things / Wikimedia (CC BY 2.0)
Nun wird auch in Schulen über die angebliche Normalität von "Drag-Queens" unterrichtet.
Foto: Shiny Things / Wikimedia (CC BY 2.0)
9. März 2019 - 12:31

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Unglaublich, aber wahr ist der Bericht über neue Workshops an deutschen Schulen. Dort wird den Schülern nämlich nicht etwa beigebracht, wie man sich am besten im Alltag bewährt, sondern wie man sich in eine „Drag-Queen“ verwandelt. In vier bis fünf Stunden verwandelt eine Transfrau die Buben der Klasse in sogenannte „Drags“. Ein Video zeugt von der höchst fragwürdigen Unterrichtsgestaltung an einer Schule in Cottbus.

Politisch indoktriniert

Erst kürzlich wurde dort „Mila“ eingeladen, die einer siebten Klasse beibringen sollte, wie man sich schminkt, anzieht und verhält, wenn man seine Sexualität nicht im Griff hat. Genau die richtige Weiterbildung für pubertierende Schüler, wie man in Brandenburg anscheinend findet. Erklärt wird aber nicht nur, wie man sich als Mann schminkt, sondern auch „wie Behandlungen und medizinische Eingriffe zur Angleichung des Geschlechts ablaufen“.

Der Verein „Christopher-Street-Day“ (CSD) erklärt in seinem eigenen Internetauftritt, dass es um wesentlich mehr geht als nur das simple Schminken. Hinter dem „queeren“ oder „transsexuellen“ Gedanken stecke auch eine sozialpolitische Botschaft, nämlich die geltenden Normen zu überwinden. In Form von politischer Indoktrination werden sie nun in die Klassenräume des Nachwuchses getragen.

"Drag" als Modeerscheinung

Experten warnen bereits vor diesen Trends und verweisen auf England, wo es immer mehr Jugendliche gibt, die ihr Geschlecht ändern wollen. Der Münchener Kinderpsychiater Alexander Korte sieht ein ähnliches Phänomen in Deutschland heranwachsen. Allerdings nicht auf Grund einer angeblich neuen Offenheit der Bevölkerung, sondern durch eine mediale und erzieherische Bewerbung.

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