Bitcoin ist für viele Anleger sehr attraktiv, aber auch gefährlich.

Bild: Mike Cauldwell / Wikimedia (PD)
Bitcoin: Zehn Prozent der Anleger nutzen bereits die Digitalwährung

Mit der Digitalwährung Bitcoin geht es kursmäßig auf und ab. Dennoch nutzen laut einer jüngsten Umfrage bereits rund zehn Prozent der Anleger weltweit diese Digitalwährung. Nach einer Bürgerbefragung in 22 repräsentativen Staaten stieg die Nutzung von Bictoin, Ethereum, Ripple & Co. in der Finanzwirtschaft weltweit sogar auf 13 Prozent. Grund für die immer weiter verbreitete Nutzung von Digitalwährungen ist, dass immer mehr Firmen die Möglichkeit anbieten, mit Digitalgeld zu bezahlen.

Neben Firmen in der Technologie- und EDV-Wirtschaft bieten auch immer mehr Einzelhändler bis hin in die Lebensmittelbranche hinein die Möglichkeit an, mit Digitalwährungen Rechnungen zu bezahlen.

Cyberkriminalität Risiko für Bitcoin & Co.

Mit der Verbreitung des Digitalgeldes steigt aber auch das Risiko in Sachen Cyberkriminalität. Durch Hacker-Angriffe sind Digitalwährungen natürlich potentiell gefährdet. Vor allem das sogenannte System des „Initial Coin Offerings“ (ICO) sorgt für große Sicherheitslücken. Aber auch ein hoher Sicherheitsstandard kann für Anleger in Digitalgeld zu einem Problem werden, wie der jüngste Fall eines  verstorbenen Bitcoin-Börsenmaklers in Kanada gezeigt hat.

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