Geburtstag: "Unzensuriert" ist zehn Jahre jung – Ein Grund zum Feiern! | Unzensuriert.at

Geburtstag: "Unzensuriert" ist zehn Jahre jung – Ein Grund zum Feiern!

"Unzensuriert" kann auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken!  Foto: unzensuriert
"Unzensuriert" kann auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken!
Foto: unzensuriert
19. Februar 2019 - 6:00

Mehr zum Thema

Wer hätte das gedacht? Unzensuriert gibt es mittlerweile zehn Jahre in der Medienwelt! Am 19. Februar 2009 um 13.12 Uhr wurde der erste Artikel veröffentlicht. Seither hat sich viel getan, und das ist auch ein Grund zum Feiern. Mehr als 20.000 Artikel wurden in dieser Zeit veröffentlicht. Mit inzwischen mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufen erreichte der am 18. September 2015 publizierte Artikel über den Hungerstreik von 20 Asylwerbern, die 2.000 Euro Taschengeld forderten, einen Rekord. Dieser Artikel schaffte es 2015 auch in die TOP 3 der deutschsprachigen "Likemedien" mit mehr als 134 Tausend Likes, Shares und Kommentaren.

Anfangs belächelt

Unzensuriert wurde einst vom Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf als Baby aus der Taufe gehoben - wenngleich es sich nicht, wie von einem Journalisten behauptet, um seine persönliche Internetseite handelte. Damals belächelt, weil der Name „unzensuriert“ inhaltlich falsch sei, denn es müsste ja faktisch „unzensiert“ heißen. Tatsächlich ist unzensuriert der süddeutsche Begriff für unzensiert und wird inzwischen auch von den heimischen Medien wieder vermehrt verwendet. Ziel der neuen Internetzeitung war und ist es, täglich Nachrichten zu bringen, die vom Mainstream verschwiegen, zens(ur)iert oder unvollständige ("Lückenpresse") veröffentlicht werden.

Beispielhaft waren sicherlich die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln vor wenigen Jahren, die anfangs von der Medienöffentlichkeit negiert wurden. Unzensuriert nahm eine andere Position ein. Das Medium hat auch im Zuge der Flüchtlingskrise, der Islamisierung und anderen Themen einen durchaus kritischen Standpunkt eingenommen, während die überwiegende Mehrheit unserer Mainstreammedien dazu neigt, Sachverhalte schönzureden.

„Qualitativen Medien“ der Lüge überführt

Die Begriffe „Lügenpresse“ oder „Fake News“ sind in den letzten Jahren populär geworden. Erster Begriff hat dank Medien wie unzensuriert an Gewicht gewonnen. Nicht deswegen, wie manche jetzt glauben wollen, weil unzensuriert etwa zur Lügenpresse gehören würde. Sondern weil sich die von alternativen Medien geschilderten Fakten als tatsächlich wahr herausstellten und die „qualitativen Medien“ der Lüge überführt wurden. Als Gegenargument wurden die „Fake News“ erfunden, mit denen es galt, falsche Berichte von alternativen Medien zu überführen. Doch auch dieser Schuss ging nach hinten los. Unzensuriert recherchiert mittlerweile um Lichtjahre besser als so manches „Qualitätsmedium“.

Qualitäts-Journalist erfand Geschichten

Und wir erinnern uns an Claas Relotius, jenem "Qualitäts-Journalisten", der mit Preisen ausgezeichnet wurde, bei dem sich allerdings herausstellte, dass viele seiner Beiträge erfunden waren. Ein absolutes "No Go". Ein Journalist hat zu recherchieren, Fakten zu prüfen, aber nicht Fakten zu erfinden. 

Wenig verwunderlich wird unzensuriert vor allem von linker Seite verteufelt. Man beruft sich auf „Experten“, die pauschal dem Medium eine Nähe zum Rechtsextremismus unterstellen. Genauso gut könnte man einen Hund befragen und sein Bellen dahin deuten, dass unzensuriert rechtsextrem sei. Da machen es sich die Kritiker unseres Mediums viel zu einfach.

Endlich Medienvielfalt durch alternative Medien!

Unzensuriert ist jedenfalls das erste und auch erfolgreichste alternative Medium. Andere sind nachgezogen. Ob Info Direkt, Wochenblick oder alles roger? und andere sind Teil der Medienlandschaft geworden, die eben aus der „einseitigen“ Medienvielfalt eine tatsächliche Medienvielfalt machen.

Und unzensuriert ist mit wenigen Mitteln äußerst erfolgreich. Mit einem Budget, das in etwa fünf Prozent dessen ausmacht, was das profil an Inseratengeldern von öffentlicher Hand bekommt, finden wir das Auslangen, da der Großteil der Tätigkeit für dieses Medium ehrenamtlich erfolgt. Spenden (dafür vielen Dank an unsere Leser!) verwenden wir für die Unterstützung unserer jungen Redakteure und für Eigenwerbung.

„Normale“ Medien sind veraltet

Unzensuriert.at ist jedenfalls als Baby gestartet und jetzt zehn Jahre alt geworden. In seiner jetzigen Form ist unzensuriert zumindest den „qualitativen“ Medien gegenüber ebenbürtig. Ebenbürtig deswegen, weil unzensuriert noch weiter wächst. Würde unzensuriert jene Mittel haben, die die „qualitativen“ Medien hätten, wären wir ihnen deutlich überlegen. Wenig verwunderlich, dass linke Journalisten eine solche Entwicklung fürchten. Und unzensuriert wird weiter wachsen, während die „normalen“ Medien ganz schön alt aussehen und sich nicht halten können – wenn sie so weitermachen. Und auch das ist ein Grund zum Feiern! Auf die nächsten zehn erfolgreichen Jahre für unzensuriert!

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert. Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel Es reicht! Keine Leserkommentare mehr auf Unzensuriert, dafür Aktion Hassmelder