Arbeitsmarkt: Starker Rückgang der Arbeitslosigkeit im Jänner 2019 | Unzensuriert.at

Arbeitsmarkt: Starker Rückgang der Arbeitslosigkeit im Jänner 2019

Das AMS kämpft weiterhin mit steigender Ausländer-Arbeitslosigkeit wegen falscher rot-schwarzer Einwanderungspolitik. Foto: AMS / Spiola
Das AMS kämpft weiterhin mit steigender Ausländer-Arbeitslosigkeit wegen falscher rot-schwarzer Einwanderungspolitik.
Foto: AMS / Spiola
1. Februar 2019 - 14:37

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Die Arbeitsmarktlage entspannt sich auch im Jänner 2019 weiter. Gegenüber dem Vergleichsmonat Jänner 2018 ging die Zahl der Arbeitslosen um nicht weniger als 22.475 Personen oder 4,9 Prozent zurück. Und im Gegenzug zog die Beschäftigtenanzahl ebenfalls kräftig an, wie das zuständige Sozialministerium zu berichten weiß. Mit 3.717.000  Beschäftigten erreicht man eine neue Rekordmarke im Vergleich der Jänner-Beschäftigungszahlen:

Damit gibt es um plus 68.000 (plus 1,9 Prozent) mehr unselbstständige Beschäftigungsverhältnisse als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition liegt aktuell bei 9,0 Prozent, das ist ein Rückgang von 0,4 Prozent-Punkten gegenüber dem Jänner 2018. Die Arbeitslosenquote nach internationaler Erhebungsmethode gemäß Eurostat liegt für Dezember 2018 bei 4,7 Prozent (minus 0,7), Österreich liegt damit an zehnter Stelle in der EU und unter dem EU-Durchschnitt von 6,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Jugendlichen nach internationaler Definition liegt für Dezember bei 8,9 Prozent (minus 0,8).

AMS: Ausländerarbeitslosigkeit stieg um 3,1 Prozent

Demgegenüber steigt aber die Anzahl der Ausländer ohne Job neuerlich an und setzt die Entwicklung aus dem Dezember 2018 fort. So stieg die Ausländerarbeitslosigkeit gegenüber Jänner 2018 um nicht weniger als 3,1 Prozent. Und auch bei den AMS-Schulungen ist die Anzahl der Ausländer mit 42 Prozent sehr hoch. Unter den Schulungsteilnehmern ohne österreichischen Pass sind nicht weniger als 45 Prozent Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte. Die falsche Einwanderungspolitik von Rot-Schwarz 2015 schlägt jetzt voll auf den Arbeitsmarkt durch.

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