Die Amtskirche handelt heutzutage wie der verlängerte Arm linker Parteien.

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Das politische Credo der Amtskirche

Gemeinhin wird Weihnachten als Fest des Friedens und der Menschenliebe angesehen. Darin sind auch Menschen mit sonst unterschiedlichen religiösen Auffassungen, kulturellen Wurzeln und politischen Vorlieben vereint wie liberale Moslems, Juden, in konfessionell ungebundenen Familien aufgewachsene Menschen, bekennende Christen und die wachsende Zahl derer, die noch christlich getauft wurden, aber wahrnehmbare religiöse Praxis aufgegeben und eventuell ihren Kirchenaustritt erklärt haben.

Damit wäre das Weihnachtsfest eine umso bessere Gelegenheit gewesen, Verständigung zwischen Menschen, so etwas wie Nächstenliebe, zu fördern. Deutsche Kirchenfürsten sehen das aber offensichtlich anders, ganz anders. Hatte man gehofft, selbige hochbezahlte amtskirchliche Herren gingen zumindest in der Weihnachtszeit von Hasstiraden gegen Menschengruppen wie die AfD-Anhänger ab, so wurde man bitter enttäuscht.

Amtskirche als politische Partei

Ganz allgemein nutzten selbige amtskirchliche Herrschaften die Gelegenheit, um einseitig gegen „Rechtspopulismus“ und die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, eben die AfD, Stimmung zu schüren. Wie schon früher, unterließen es Kirchenfürsten wie der umstrittene Münchener Kardinal mit dem klingenden Namen Reinhard Marx regelrecht demonstrativ, Gewalt gegen AfD-Mitglieder und -Einrichtungen auch nur formal zu bedauern.

Ein kritisches Wort zur Kriegstreiberei der Merkel-Koalition im Syrien-Konflikt vermisste man ebenso wie eine Abgrenzung gegenüber dem sogenannten „wissenschaftlichen Atheismus“, der in marxistischer Tradition und in „Treue“ zur DDR unsäglichen Gedenkens in linken Kreisen fröhliche Urstände feiert.

Der Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands, das SPD-Mitglied Heinrich Bedford-Strohm, ereiferte sich zwar in generalisierender Weise über auch nur mögliche Unterstützer der AfD, die Zusammenarbeit seiner eigenen Partei mit der aus der SED hervorgegangenen „Linken“ stellte für ihn aber wieder einmal nichts Anrüchiges dar.

Christen in Köln nur noch Minderheit

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, auf dessen Domplatz es seinerzeit ja durch eingewanderte „Kulturbereicherer“ zu den Massenvergewaltigungen gekommen war, sprach in Zusammenhang mit der AfD und ihren Wählern und Wählerinnen gar von „Rattenfängern„. Das heißt offenkundig, für ihn sind Menschen, die sich von der AfD-Programmatik bzw. der Arbeit von AfD-Abgeordneten überzeugen, also gewissermaßen fangen lassen, „Ratten“!

Anschläge auf AfD-Vertreter und ihre Familien sind dann ja nur, folgt man der Logik Seiner Eminenz, „Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen“. Die amtskirchlichen Spitzenverdiener unterließen es auch jetzt wieder, die diesjährige Ehrung des Vatikans für den berüchtigten Antisemiten und Deutschenhasser August Hlond auch nur zur bedauern. Dass mit solcher offenkundigen Menschenverachtung viele nichts zu tun haben wollen, verwundert nicht.

So sind inzwischen die Anhänger christlicher Gemeinschaften in der Erzbischofsstadt Köln auch zusammengenommen nur noch eine Minderheit. Eine satte Mehrheit der Bevölkerung Münchens ist längst konfessionslos.

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