NGO „Sea-Watch“ sympathisiert offensichtlich mit gewaltbereitem Linksextremismus | Unzensuriert.at

NGO „Sea-Watch“ sympathisiert offensichtlich mit gewaltbereitem Linksextremismus

Ein mutmaßlicher Mitarbeiter von „Sea-Watch“ mit seinem Laptop – die Aufkleber sprechen für sich. Foto: Bildschirmfoto hirado.hu
Ein mutmaßlicher Mitarbeiter von „Sea-Watch“ mit seinem Laptop – die Aufkleber sprechen für sich.
Foto: Bildschirmfoto hirado.hu
11. Jänner 2019 - 5:14

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Führende Mitarbeiter der deutschen Schlepper-NGO „Sea-Watch“ sympathisieren mutmaßlich mit dem gewaltbereiten Linksextremismus. In der Berliner Zentrale des Vereins wird anscheinend ein Laptop benutzt, der komplett mit linksextremen, gewaltverherrlichenden Aufklebern beklebt ist. Auf den Abziehbildern steht unter anderem „Support your local Antifa“, „Fuck the police“ sowie „Jeder schuldet mir 100 Nazi-Scalps“.

Zwei weitere Aufkleber werben für Solidarität mit der verbotenen Internetseite linksunten.indymedia, die bekannt ist für Aufrufe zur Gewalt und Bekennerschreiben von Linksterroristen. Der Aufkleber „Je suis Auto“ wirbt für Solidarität mit linken Auto-Brandstiftern. Die drei letztgenannten Aufkleber werden verkauft, die Erlöse gehen an die linksextreme „Rote Hilfe“.

Laptop-Aufnahme stammt höchstwahrscheinlich aus „Sea-Watch“-Zentrale

Der Laptop ist in einem Beitrag der ungarischen TV-Nachrichten vom 8. Jänner über das vor Malta ankernde Schiff von „Sea-Watch“ zu sehen (ab Minute 6). Der Beitrag zeigt zu Beginn die „Sea-Watch“-Sprecherin Alina Krobok, wie sie von einem „europäischen Versagen“ bei der Aufteilung der Migranten spricht. Die Aufnahmen von Krobok entstanden auf einer Pressekonferenz im Berliner Büro von „Sea-Watch“ am 8. Jänner. Unmittelbar nach den Bildern mit der „Sea-Watch“-Sprecherin ist besagter Laptop zu sehen.

Danach sieht man Nahaufnahmen von kritische Briefen an „Sea-Watch“, die an Schnüren von der Decke hängen. Auch diese Aufnahmen sind mit großer Wahrscheinlichkeit in der Berliner Zentrale von „Sea-Watch“ entstanden, da die Briefe deren Adresse tragen (Trelleborger Straße 4). Aufgrund des gesamten Kontextes ist es somit höchst wahrscheinlich, dass jener Laptop in der Zentrale von „Sea-Watch“ in Berlin steht und einem Mitarbeiter der Organisation gehört. Dies wird außerdem dadurch bekräftigt, dass zwei Aufkleber auf dem Laptop von „Sea-Watch“ sind.

Es sieht somit ganz danach aus, dass führende Mitarbeiter von „Sea-Watch“ mit dem gewaltbereiten Linksextremismus sympathisieren oder diesen zumindest tolerieren – sonst würde sie nicht zulassen, dass ein Mitarbeiter mit einem derartig beklebten Laptop bei ihnen tätig ist.

Keine Stellungnahme von „Sea-Watch“

Unzensuriert hat „Sea-Watch“ am 9. Jänner schriftlich um eine Stellungnahme gebeten, ob der Laptop einem Mitarbeiter gehört und wie „Sea-Watch“ zu diesen Aufklebern steht. Bis dato traf keine Antwort ein. Somit bleibt offen, wie die Forderungen auf diesen Aufklebern, etwa die nach dem Skalpieren von „Nazis“, zu dem Anspruch von „Sea-Watch“ passen, „ein Zeichen für die Menschlichkeit zu setzen“.

„Sea-Watch“ kooperiert mit „Roter Gourmet Fraktion“

Linksextremismus ist bei sogenannten „Seenotrettern“ nicht ungewöhnlich. Die NGO „Mission Lifeline“ bewirbt T-Shirts mit der Aufschrift „Team Umvolkung“, spricht sich damit also für das Verschwinden der indigenen Europäer aus. Auch „Sea-Watch“ zeigt eine Affinität in diese Richtung, selbst wenn man den Laptop beiseite lässt: Die Organisation verwendet als Testimonial den Gründer der Cateringfirma „Rote Gourmet Fraktion“, Ole Plogstedt. Dieser meint zum RAF-Terror, man müsse hier „differenzieren“, und es sei „auf beiden Seiten viel schiefgegangen“. Ein Mitarbeiter von „Sea-Watch“ hielt zudem 2018 eine Rede auf dem Bundesparteitag der Grünen.

Mit seiner jüngsten Schlepper-Aktion hatte „Sea-Watch“ wieder einmal Erfolg: 49 afrikanische Migranten – 32 auf dem Schiff von „Sea-Watch“ – durften nach wochenlangem Hin und Her in Malta von Bord gehen und werden auf acht europäische Länder verteilt. Österreich ist dank der Bundesregierung zumindest nicht unter den Aufnahmekandidaten.

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