Einen lesenswerten Kommentar zur „Antifa“, dem militanten Arm der linken Szene, hat Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier auf exxpress geschrieben. Seit der Linkswende in der SPÖ unter Andreas Babler sieht er eine gefährliche Entwicklung.
System-Medien fest in der Hand linker Akitivisten
Für Heinzlmaier ist klar, dass in den System-Medien Vorfälle wie das Anzünden des Autos des AfD-Mandatars Bernd Baumann gar nicht vorkommen. Diese Medien seien fest in der Hand linker Aktivisten, „ob das nun den ÖRR oder die steuerfinanzierten Privatmedien betrifft“. Sie wären auch gut vernetzt mit weit links stehenden NGOs, linken Parteien, linksextremen Gruppen und der „Antifa“ selbst.
SPÖ-Justizministerin schweigt zu Anschlägen
Beim zweimaligen Farbanschlag auf das Lokal „Vino“ nahe des Wiener Rathauses in den vergangenen Tagen fragt man sich zudem, ob diese Vernetzung nicht auch hinein in den Polizei-Apparat reicht, oder ob die Exekutive vor der „Antifa“ bereits kapituliert hat. Denn die Anschläge wurden über soziale Medien ganz offen angekündigt, dennoch konnten die Täter ungehindert Sachbeschädigungen durchführen. Medien-Echo? Kaum wahrzunehmen! Reaktion der SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer? Fehlanzeige! Ob Sporrer die Organisation „Antifa“ immer noch nicht kennt?
Bürger als “nützliche Idioten” der linksradikalen Szene
Heinzlmaier beschreibt in seiner Kolumne jene „ahnungslosen Bürger“, die zur Mitwirkung an den „Demos gegen rechts“ verführt wurden, als „nützliche Idioten“ der linksradikalen Szene. Die „Antifa“ würde sich im Hintergrund ins Fäustchen lachen und im Schatten des verschobenen Aufmerksamkeitsfokus ihre militanten Übergriffe gegen konservative und rechtskonservative Parteien und Initiativen ungestört durchführen.
Kreisky hat Mob aus der Partei geworfen
Ein wichtiges Instrument der Linksradikalen sei, so Heinzlmaier, immer die Unterwanderung demokratischer Parteien gewesen. In der SPÖ wären die Trotzkisten in den 1970er-Jahren mit ihrer hinterhältigen Strategie dramatisch gescheitert. Bruno Kreisky habe den Mob eigenhändig aus der Partei geworfen. Interessant wäre die Durchleuchtung der Linksparteien heute. Speziell nach der Linkswende der SPÖ unter der Führung von Andreas Babler, der selbst aus einer linken Splittergruppe kommt.
“Antifa” als neue Baader-Meinhof-Bande
Die „Antifa“, meint Bernhard Heinzlmaier, würde sich gerade radikalisieren und befinde sich auf dem Weg zur neuen Baader-Meinhof-Bande. Wörtlich sagte er:
Wir brauchen keine gewalttätige Prügelarmee, die unsere Straßen mit Faust und Schlagstock beherrscht und die vielleicht bald wieder, wie seinerzeit in Frankfurt, auf die Idee kommt, im Kampf gegen Staat und Polizei Schusswaffen einzusetzen.


