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Am Josefstädter Bezirksamt wurde einer Beamtin ein „Kieferbruch“ angedroht.

Am Josefstädter Bezirksamt wurde einer Beamtin ein „Kieferbruch“ angedroht.

Mazedonier bedrohte Magistratsbedienstete mit Kieferbruch

Nicht nur in den Wiener Spitälern herrschen gegenüber Mitarbeitern angedrohte und reale Gewalt. Am Freitag, den 6. Dezember, wurde auf dem Magistratischen Bezirksamt in Wien-Josefstadt ein Mazedonier gewalttägig. Wegen nicht vorgelegter Dokumente konnte ein Verfahren wegen seiner Aufenthaltsbewilligung nicht abgeschlossen werden. Daraufhin bedrohte er die zuständige Mitarbeiterin mit einem „Kieferbruch“.

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Eine Kollegin der Magistratsbediensteten verständigte die Polizei, die den Mann festnahm und wegen diverser wirrer Angaben im Zusammenhang mit seiner Tat schließlich dem Amtsarzt vorführte. Dieser ließ den verbalen Gewalttäter in die Psychiatrie einliefern.

Dienst am ausländischen „Mit-Bürger“ ist oft sehr gefährlich

Der Dienst am ausländischen „Mit-Bürger“ ist für öffentlich Bedienstete im Parteienverkehr oft sehr gefährlich. Zuletzt wurde etwa im Frühjahr 2019 in Vorarlberg der Leiter des Sozialamts von einem gewalttätigen Türken aus Rache einfach ermordet.

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Und die Bediensteten der Wiener Spitäler leiden seit Jahren an Übergriffen von Patienten und deren Angehörigen in den dortigen Ambulanzen und Abteilungen.

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