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Dagmar Belakowitsch

Dagmar Belakowitsch (FPÖ) entlarvt die rote Unglaubwürdigkeit in Sachen Bettelei.

1. Dezember 2019 / 09:07 Uhr

FPÖ-Belakowitsch: Stadtrat Hacker bei Bettelverbot unglaubwürdig

Die vom Wiener SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker aktuell im Nachrichtenmagazin Profil geäußerte kritische Haltung zur Frage osteuropäischer Bettlerbanden ist für die FPÖ gänzlich unglaubwürdig. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch bringt es auf den Punkt:

Wenn nun der Wiener SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker plötzlich gegen das organisierte Betteln vorgehen möchte, wie er im ‚profil‘-Interview ankündigte, dann versucht er damit lediglich ein Jahr vor der Wien-Wahl der Bevölkerung ‚eine Scheinaktivität‘ in dieser Frage vorzugaukeln. Jahrelang hat nämlich Rot-Grün mit ihrer Toleranzpolitik erst diese organisierten Bettelbanden nach Wien gelockt und dann dem Treiben dieser tatenlos zugesehen.

Wiener SPÖ ist seit Jahren gegen sektorales Bettelverbot

Wie unglaubwürdig Hacker und die Wiener SPÖ in Sachen Bettelverbot ist, zeigt allein der jahrelange Widerstand gegen ein sektorales Bettelverbot, wie es die FPÖ immer wieder gefordert hat. Vielmehr habe die Wiener SPÖ gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner sogar Anreize geschaffen, um Bettler anzulocken, wie die freiheitliche Sozialpolitikerin aufzeigt:

Wien wurde erst unter der rot-grünen Koalition zu einem sehr beliebten Ziel von Zuwanderern ins Sozialsystem aus aller Herren Länder und mit diesen Menschen zog auch die Bettelmafia in die Bundeshauptstadt ein und hat sie mit aggressiven Betteln sowie mit der damit verbundenen Kleinkriminalität fest im Griff. Ein von der FPÖ gefordertes sektorales Bettelverbot für Wien wurde von Rot und Grün aber immer abgelehnt.

Sollte Rot-Grün nicht aufhören, Anreize zu schaffen, um organisierte Bettelbanden weiter nach Wien zu locken, werden auch die großmundigen Ankündigungen, wie die vom SPÖ-Sozialstadtrat im ‚politischen Nirwana sang- und klanglos untergehen.

Dass Hacker sich im linken Profil zu den Bettlern kritisch geäußert hat, ist wohl eine Folge der Konfrontation mit den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage, wonach 67 Prozent der Bürger ein Bettelverbot in den Städten fordern.

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