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28. März 2014 / 13:00 Uhr

In Innsbruck stach Asylant Mitbewohner mit Messer nieder

In Innsbruck kam es schon wieder zu einer Messerstecherei im Asylantenmilieu. Tatort war das Flüchtlingsheim Triendlgasse im Stadteil Reichenau. Ein Schwarzafrikaner aus Tansania geriet mit einem anderen Afrikaner Donnerstagabend in Streit. Im Zuge dieses Streites soll der Tansanier auf den zweiten Asylanten mit einem Messer eingestochen haben. Das Opfer musste nach dieser schweren Messerattacke in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht werden, wo es sich einer Notoperation unterziehen musste. Der mutmaßliche Messerstecher wurde von der Polizei verhaftet.

Das Flüchtlingsheim Reichenau ist nicht nur Tatort dieser Messerstecherei, sondern seit langer Zeit ein sicherheitspolitisches Ärgernis für die Anwohner in Innsbruck-Reichenau. Früher befand sich dort ein “bäuerliches Schulungsheim”, nun hat man dort bis zu 60 Flüchtlingen untergebracht.

Im Sommer 2013 erstach ein Afghane seine Frau im Blutrausch


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Immer wieder kommt es in Innsbruck im Asylantenmilieu zu Gewalttaten. So wurde die Frau eines Asylanten im August 2013 durch ihren Mann, einen Afghanen, in der Innsbrucker Innenstadt mit einem Messer auf offener Straße erstochen. Obwohl dieser Mann schon vor der Tat als Gewalttäter amtsbekannt war, trafen die Behörden keine Vorkehrungen, die Tat zu verhindern. Er zog mitten in der Maria-Theresia-Straße in Innsbruck seine Tatwaffe und stach so lange auf seine Frau ein, bis diese sich nicht mehr rührte.


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