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2. Feber 2016 / 17:00 Uhr

Unzensuriert-TV: Ein anderes Europa ist möglich!

Der patriotische Widerstand gegen die verhängnisvolle Politik der Europäischen Union und vieler ihrer Mitgliedstaaten gewinnt immer mehr an Kraft. Einzelne Parteien, die in ihren Ländern teilweise in Umfragen an der Spitze liegen, haben sich in der EU-Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) formiert, die seit ihrer Gründung im Juni 2015 weitere Unterstützer gefunden hat. Vergangene Woche präsentierten die Spitzen dieser Parteien in Mailand ihr Modell eines anderen Europa bei einem Kongress mit dem Titel „Frei und stark – Ein andere Europa ist möglich“.

Unzensuriert-TV war in Mailand dabei und führte am Rande der Konferenz Interviews mit führenden Repräsentanten der Gruppe: mit Frankreichs Marine Le Pen (Front National), mit Italiens Matteo Salvini (Lega Nord) und Österreichs HC Strache (FPÖ).

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Le Pen: „Merkels Verhalten wird noch von der Geschichte beurteilt werden!“

Sie alle zeigten sich überzeugt, durch den ständig wachsenden Wählerzuspruch ein Ende der derzeitigen EU herbeiführen zu können. „Merkels Verhalten wird noch von der Geschichte beurteilt werden“, sagte Marine Le Pen mit Blick auf die „Willkommenskultur“ der deutschen Kanzlerin, die gerade in sich selbst zerbreche. „Endlich haben wir es geschafft“, zeigte sich auch Matteo Salvini euphorisch angesichts der wachsenden Kraft der Patrioten, die gezeigt hätten, dass es eine Alternative gebe zum „Europa von Merkel, dem Europa der Banken, der Arbeitslosigkeit, der Zuwanderung“.

HC Strache sieht Vorreiterrolle für die FPÖ

HC Strache rechnet für die FPÖ mit einer Vorreiterrolle beim Aufbrechen des derzeitigen Systems – dann nämlich, wenn es nach den Bundespräsidentenwahlen im Herbst in Österreich auch zu vorgezogenen Nationalratswahlen kommen sollte. Dann könnte „eine Art Dominoeffekt“ ausgelöst werden, so HC Strache. Sein Anspruch sei es, „die neue Avantgarde der Politik von Österreich aus sicherzustellen“.

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