Es vergeht kein Tag, an dem "Flüchtlinge" nicht ihre Undankbarkeit öffentlich zur Schau stellen. Besonders unverschämte Asylanten waren in Dingolfing vier Tage im Hungerstreik, weil sie nach Berlin oder München verlegt werden wollten, um dort in Discos zu gehen und junge, deutsche Mädchen kennenzulernen. Der zuständige Landrat Heinrich Trapp leitete das Anliegen der Erpresser an die Regierung von Oberbayern sogar weiter – es wurde aber abgelehnt. Daraufhin ließ Trapp den Hungerstreik der 15 Asylwerber von 80 Einsatzkräften beenden.
Linksorientierte Aktivisten sorgten für Eskalation
Untergebracht sind die jungen Männer in einem Gasthof in Oberhausen. Doch diese Unterkunft passte den "Flüchtlingen" nicht. Hier am Land ist es ihnen offenbar zu langweilig, weshalb sie mit Hungerstreik eine Verlegung in eine große Stadt erpressen wollten. Eine Demonstration war angemeldet und verlief vorerst friedlich. Erst als sich linksorientierte Aktivisten einmischten, eskalierte die Situation.
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Landrat Trapp sagt, dass die jungen Männer vier Tage lang nicht gegessen und nichts getrunken hätten, weshalb sie dehydriert waren und es gesundheitliche Risiken gegeben habe. Trapp ließ das Camp in Dingolfing von der Polizei räumen. Einer von den Demonstranten musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Ob die dezentrale Unterkunft mit 22 Zimmern, 19 Duschen und diversen Beschäftigungsmöglichkeiten menschenunwürdig ist, wie einige Asylwerber behaupten, ist wohl mehr als fraglich.