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Dutzende Fälle aus der jüngsten Vergangenheit belegen eine schleichende Islamisierung, so Harald Vilimsky.

4. Dezember 2016 / 09:00 Uhr

Eine Islamisierung findet doch statt!

Eine Islamisierung findet nicht statt. Das zumindest ist der Narrativ, mit dem uns Medien und Politik einreden wollen, dass die vorwiegend muslimische Massenzuwanderung problemfrei von statten geht. Die Wirklichkeit in Deutschland:

Gastkommentar von Harald Vilimsky

Mitte November hatte man zwar die islamistische Vereinigung „Die wahre Religion“ verboten, weil sie salafistische Propaganda betreibt und für Krieg gegen Andersgläubige wirbt. Sie war durch ihre Koranverteilungen aufgefallen. Nur eine Woche nach dem Verbot gehen die Koranverteilungen schon wieder weiter. In Österreich darf sowieso munter verteilt werden.

Diese Woche kam es in der deutschen Stadt Stade zu einem tödlichen Raubüberfall. Die Fahndung nach den Tätern wurde auch auf arabisch herausgegeben, weil in dem betreffenden Stadtteil der Anteil an Migranten bereits so hoch ist.

Bayern baut die muslimische Gefängnisseelsorge: Kein Wunder, waren doch per 31. August von insgesamt 11.000 Häftlingen 1400 muslimischen Glaubens.

Anne Will hatte die Schweizer Islamistin Nora Illi in ihre Sendung eingeladen, die dort vollverschleiert auftrat. Jetzt wird bekannt, dass ihr Mann verdächtigt wird, Werbung für den Dschihad zu machen.

In Wuppertal hat man vergangene Woche die selbsternannten islamischen Moralwächter der berüchtigten Scharia-Polizei freigesprochen.

Dafür hat das deutsche Bundesverfassungsgericht einer muslimischen Erzieherin in einem kommunalen Kindergarten jetzt gestattet, ein Kopftuch zu tragen.

Eine Islamisierung findet doch statt.

Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu erschienen.

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